Schlittenhunde, Musher - Schlittenhunderennen - Zughundesport

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VDH Dog Show, Best-of-Breed Siberian Husky

VDH Dog Show, Westfalenhallen Dortmund, Mai 2015 - Best-of-Breed: Siberian Husky
Musherzeitung/helmut-dietz-photo
13.5.15 08:09


Harald Sohlberg - Platz, Rondane, Norwegen

Harald Sohlberg Platz, Rondane, Norwegen, Inspiration für

© Musherzeitung/helmut-dietz-photo

Harald Sohlberg - Platz, Rondane (Norwegen)

Spätestens mit dem Passieren der 80 Kilometer langen Straße über das Rondane - Gebirge und spätestens nach dem Passieren des Harald Sohlberg Platzes (Foto) beginnt die Reise zu den Schlittenhunden, zum "The Femund Race", und endet auch dort wieder nach dem Rennen ...

Dass man in Norwegen auch anderes als Schlittenhunderennen sehen und erleben kann, spürt man auch hier, wo sich der Maler 14 Jahre lang hat inspirieren lassen, bis eines seiner Hauptwerke "Winternacht in Rondane" fertig wurde.

Harald Sohlberg lebte allerdings auch einige Jahre lang in Røros (Norwegen), dem Ziel der Reise zum "The Femund Race". Auch dort gibt es einen "Sohlberg Platz". Auch dort hat Harald Sohlberg Meisterwerke produziert. Auch dort sieht es (fast) noch genau so aus wie damals, als der Maler in seinem Motiv wohnte.
8.5.15 08:07


Schlittenhunderennen in Nord-Norwegen: Karlebotn, Finnmark

Finnmark / Finnmarkslopet / The Finnmark Race 2015: May-Conny-Johansen-FL1000-2015, Karlebotn, Norway
Musherzeitung, Bielefeld /helmut-dietz-photo

Magischer Ort: Karlebotn, Finnmark (Norwegen)

Was macht einen 'magischen' Ort aus? Was macht Die Zugspitze, die Loreley, das Niederwalddenkmal, das Brandenburger Tor ... zu einem magischen Ort?

Was macht Karelbotn am Finnmarkslopet Trail zu einem magischen Ort?

Es gibt eigentlich nur eine Antwort: Besuchen und spüren!
7.5.15 12:24


WSA Schlittenhunde WM 2016, Frauenwald

Das Schlittenhunde WM 2016, Frauenwald - Logo

WSA-Schlittenhunde-WM-2016-Frauenwald
28.4.15 15:44


Bildwerk - Website: Femundlopet

Bildwerk-Musherzeitung-helmut-dietz-photo-Femundlopet

Der Musherzeitung / helmut-dietz-photo - Drucker:

Bildwerk - fine art printing

Das Motiv vom Femundlopet wurde auf Alu gedruckt und hat eine beeindruckende Brillanz und eine Oberfläche, deren Glanz unübertroffen ist.

Das sagt Bildwerk dazu:

"METAL ART PRINT
METAL ART PRINT ist die neue und faszinierende Möglichkeit, Ihre Fotos in einer überragenden Qualität zu präsentieren. Intensive Farben, höchste Kontraste und tiefste Schwärzen lassen in Verbindung mit der glänzenden Oberfläche Ihre Bilder eindrucksvoll wirken, fast als wären sie hinterleuchtet. Sie haben noch nie einen brillanteren und eindrucksvolleren Druck gesehen!
Dieses Ergebnis erzielen wir durch die Verwendung spezieller Tinte und den Druck auf ein darauf abgestimmtes Transferpapier.
Bei dem anschließenden Sublimationsprozess dringt die Farbe direkt in die spezialbeschichtete Oberfläche ein und liegt nicht wie bei herkömmlichen Druckprozessen nur darauf.
Daher kann der METAL ART PRINT für besondere Anforderungen ohne Qualitätsverlust sogar gebogen oder gekantet werden.

Die massive Aluminiumplatte hat eine Stärke von 1,5 mm und ist dadurch äußerst stabil und formatbeständig. Das fertige Bild ist extrem unempfindlich gegen äußere Einflüsse, wasserfest und kann mit Waschbenzin oder Aceton gereinigt werden.
Ob im Wohnzimmer oder in der Küche, ob im Badezimmer oder im Wintergarten - der METAL ART PRINT beeindruckt überall.

Aluminium-Aufhängerahmen
Auf Wunsch erhalten Sie Ihr METAL ART PRINT mit einem 25 mm breiten und 8 bzw. 15 mm starken Aluminiumrahmen, der hinter das Bild geklebt wird. Der Rahmen sorgt bei größeren Formaten für zusätzliche Stabilität und dient gleichzeitig als Aufhängung.
Durch den Abstand zur Wand erhält das Bild einen dreidimensionalen Charakter."
28.4.15 10:20


IFSS Schlittenhunde Weltmeisterschaften 2015

IFSS-Schlittenhunde WQeltmeisterschaft 2015: Alta, Norwegen und Todtmoos, Deutschland / Pasi-Heinonen

Musherzeitung / helmut-dietz-photo

Höhepunkte im Winter 2015 waren u.a. die IFSS Weltmeisterschaften in Todtmoos, Bernau und Alta (Finnmark, Norwegen).

Dieses Foto zeigt als Doppelbelichtung das Innere der Nordlicht - Kathedrale in Alta und ein Foto vom Schwarzwald - Trail in Todtmoos. Gegenlicht (Sonnenlicht) und künstliches Licht (Nordlicht) wird in Beziehung gesetzt und so eine Verbindung hergestellt. Wie sie auch in der Erinnerung hergestellt wird. Dazu müsste man noch ein bekanntes Stück von Carl Orff hören, das in Alta beim Eröffnungsbankett (dort geht es immer sehr zivilisiert zu) von einem Amateurchor aus der Finnmark vorgetragen wurde. Hier eine Profi-Version davon:
Carl Orff CARMINA BURANA
... und dann hat man vielleicht eine kleine Ahnung davon, wie es ist, sowohl eine Sprint Schlittenhunde Weltmeisterschaft als auch eine Langdistanz Schlittenhunde Weltmeisterschaft zu besuchen. Im Schwarzwald / Deutschland oder in der Finnmark / Norwegen: O FORTUNA ...
23.4.15 08:48


Musher-Portrait: Mikel Tharann

IFSS Schlittenhunde Weltmeisterschaft 2015, Todtmoos, Schwarzwald: Mikel Tharann, Deutschland

Musherzeitung/helmut-dietz-photo

Mikel ist ledig, 51 Jahre alt, arbeitet als Techniker und wohnt am Rande der Schwäbischen Alb in Frommern.

Mikel hat erst seit dreieinhalb Jahren Schlittenhunde. Damals, im Oktober 2011 flog er nach Alaska um seine ersten zwei Distanz Alaskan Huskys von Cim Smyth (Iditarod Musher) zu holen.

Durch Zufall landete er allerdings in 'the middle of nowhere' bei John Schandelmeier. Der meinte was er mit zwei Hunden wolle. So folgten sieben weitere Alaska-Flüge und 17 weitere Alaskan Huskys von John, Cim und Mackey.

John Schandelmeier hat ihn vieles über Mushing beigebracht. "Leider musste ich schon früh feststellen dass hier ein ordentliches 'long distance' Training nicht möglich ist. Das Wetter, die Gegend und die Leute." sagt Mikel.

Und erzählt dazu diese Anekdote: "Gleich zu Anfang hat mich ein Jäger in Walter Röhrl Manier verfolgt als ich mit meinem 6er - Team mit Quad durch den Wald fuhr." Damals wurde im klar, dass Deutschland eben total anders ist als Alaska. "Aber das ändere ich auch noch." fügt er vieldeutig hinzu.

Bei der IFSS MD WM 2015 in Bernau musste er mit seinen Hunden nach dem Vet-Check gleich wieder abreisen. Sie hatten sich einen zähen Virus eingefangen. "So ärgerlich denn die Bedingungen wären perfekt für meine leichten Alaskans gewesen."

"Auch beim Rennen in Todtmoos (IFSS WM 2015, Sprint / siehe Foto) waren sie noch nicht wirklich fit, über 20 km lachen die normalerweise."

In Zukunft will Mikel mit seinen Hunden Mitteldistanzrennen fahren, aber auch Sprintrennen in der offenen Klasse.

Auch deshalb hat Mikel mit meiner Top Mackey Hündin 'Fergie', sie kam im Mai 2014 in die Schwäbisch Alb, und einem Top-Sprint Rüden vor, weiteren Nachwuchs zu züchten. So will er in Zukunft seine Geschwindigkeit im Hundeteam erhöhen.

"Mein Background ist Moto-Cross u 18 Jahre Triathlon. Mein erster eigener Hund war eine Aktia Inu Hündin. Die wollte ich mitnehmen zum Joggen und Biken. Aber sie wollte nicht, sie wollte nur rennen wenn ein Reh o ä. vor ihr her läuft.

Und so googelte ich einfach mal nach einem Leader dem das Spaß machen würde. Aber auf deutsch war nichts zu finden, also auf englisch eingegeben und jede Menge gefunden. Nur eben in Alaska, Kanada oder Skandinavien. Und so kam es halt zu meinem ersten Flug."

Inzwischen hat Mikel 35 Schlittenhunde (mit Puppies). Nicht alle aus Alaska 'Yetna' hat er von Silvia Fürtwängler und von Roger Dahl aus Norwegen 'xxmik'.
21.4.15 21:58


IFSS WC 2015, Todtmoos: Lars Lindh's dog team

IFSS WM 2015, Todtmoos: Lars Lindh, Schweden

helmut-dietz-photo

IFSS WC 2015: Lars Lindh, Sweden

It's always great to meet people at an international sled dog race from far away. Almost 'at home'. And to know them from years before. Like Lars Lindh from Kiruna, Sweden.

His journey to Todtmoos, Black Forest was one of the - if not the - longest: 3.000 km one way!

His teams consisted of these dog athlets (see sled dog photo):

In lead: Kersti and Dizzy. In point: Cash and Cyanid. In team: Sniper Jr and Gilla. Wheel: Driks and Stripe.

Kersti is Petra and Lars Lindh's dog. The other seven are dogs from Taina Teräs from Ånäset, Sweden. This is about 600 kilometers south from Kiruna. The age of the dogs in team is 3 - 5 years.

Taina trained the dogs in fall and early winter. Then Taina moved to Kiruna to Petra and Lars in January. So Lars could start with sled training. "It was very cold in Kiruna down to - 30°C. It was tough for the dogs who are normally living inside. But the dogs had a good time running loose in the camp of Petra & Lars. Lars did a great job training the dogs on trails of Laxforsen." Taina says.

The plan to do so was dveloped in late autumn last year.

IFSS WC 2015, Todtmoos: Lars Lind, SWE

Musherzeitung/helmut-dietz-photo

The reward for this procedure: IFSS WC - bronze medal!

Congratulations for this remarkable cooperation and for this remarkable effort.

By the way, today it's Lars' birthday!

Happy Birthday to Kiruna!

Meet Lars & Taina at facebook:
Lars Lindh at facebook
Taina Teräs at facebook

IFSS WC 2015, Todtmoos: Lars Lindh, Sweden (Kiruna)

Musherzeitung/helmut-dietz-photo
20.4.15 08:54


IFSS Schlittenhunde WM 2015, Todtmoos

IFSS-WC 2015, Todtmoos: Vesa-Pekka Lehtomäki, Finland

Musherzeitung/helmut-dietz-photo: Vesa-Pekka Lehtomäki, Finnland

IFSS WC 2015, Todtmoos: Egil Ellis, Sweden

Musherzeitung/helmut-dietz-photo: Egil Ellis, USA/Schweden
20.4.15 17:24


IFSS WM 2015: 3.000 km Anfahrt, Lars Lindh, Schweden

IFSS WM 2015, Todtmoos: Lars Lindh, Schweden

helmut-dietz-photo

Die Todtmoos - Waldlichtung ...

Die Schlittenhundeteams kamen aus dem stetig leicht ansteigenden Waldweg - vielleicht zwei Kilometer vom Start entfernt - auf eine Waldlichtung, bogen an deren Rand im Schatten des Waldes links ab. Dann ging es auf dem Trail ein Stück geradeaus (Foto), dann in eine Rechtskurve aufwärts in eine ansteigende Gerade und ins grellen Sonnenlicht hinein - wo die meisten Fotografen lagen und ihre für Todtmoos bekannten Fotos machten.

Die 'Schattenbilder' aber zählen zu den kleinen Schätzen des Todtmoos - Wochenendes. Vielleicht auch, weil sich dort so viele Fotografen tummelten, aber die wenigsten wohl diese besondere Schwarzwald - Atmosphäre mit den zarten Lichtstrahlen festhielten?

Oder weil das Wissen um die Musher und die Hundeteams einem ein Foto näher bringt als ohne dieses Wissen?

... wohl von beidem ein bisschen.
19.4.15 12:02


Sled Dog Photo - und wie es gemacht wurde ...

Finnmarkslopet: Aus dem Auto geschossen ...

helmut-dietz-photo

Der Schatten im Foto ...

Man sieht heute unendlich viele Fotos, unendlich viele Bilder - in allen Lebensbereichen. Darüber nachzudenken, wie es gemacht wurde, was das einzelne Foto uns sagen soll oder was der Fotograf (oder der Auftraggeber) damit bezwecken möchte, diese Fragen stellen wir uns in den meisten Fällen nicht (mehr). Können wir uns bei der Masse der Bilder auch gar nicht leisten. Wir nehmen war und lassen wirken.

Bei diesem Foto hat der Fotograf einen bestimmten Musher (Bernd Helmich - mit dem gelben Schlitten) aus dem Checkpoint Kirkenes in Norwegen an der russischen Grenze verfolgt. Unmittelbar nach der Stadt führt der Trail über einen zugefrorenen kleinen See unweit der Hauptstraße nach Kirkenes entlang. Dort kommt es zu einem Zusammentreffen zweier Schlittenhundeteams. Die Kameras liegen mit den diversen Objektiven auf dem Beifahrersitz. Mehr oder weniger gut geordnet. Die Einstellungen sind noch auf den schattigen Checkpoint eingestellt. Das Zusammentreffen und das gegenseitige Abklatschen soll unbedingt fotografiert werden. Die Straße ist zweispurig, es herrscht für norwegische Verhältnisse Rushhour. Den richtigen Moment zu erfassen ist auch unter günstigeren Umständen nicht einfach.

Der Griff geht instinktiv zur längeren Brennweite. Die Kamera, die angeschraubt ist, ist jetzt Glücksache. Die Belichtungszeit wird schnell auf 1/2000 Sek. am Einstellrad hochgeschraubt, die Blende ergibt sich bei Blendenautomatik von selbst, Mehrfeldmessung ist voreingestellt und eine Belichtungskorrektur von +1 Blende ist bei Fotografie im hellen Schnee obligatorisch.

Das Fokussieren übernimmt die AF-Automatik, der AF - Modus steht auf AF Servo. Das Anvisieren bei Gegenverkehr und dem nachfolgenden Fahrzeugen ist auch bei verlangsamter Fahrt eine heikle Angelegenheit. Der Ausschnitt wird aber - durch Drehen am Zoomobjektiv - ordentlich getroffen. Die Leitplanke stört nicht, die kann später abgeschnitten werden. Ein überholendes Fahrzeug irritiert die Belichtung. Vielleicht hupt auch der eine oder andere Verkehrsteilnehmer. Die Kamera löst im Serienmodus mit 11 Bildern/Sekunde aus. Der Spiegel klappt andauernd hoch und runter. Die Kamera nimmt auf ...

Die Szene ist im Kasten. Der Rest muss später betrachtet und bearbeitet werden. Jetzt heißt es, sich wieder voll auf den Verkehr zu konzentrieren und die nächste Möglichkeit zu suchen, wo ein Zugang zum Trail möglich ist und der einsame Marsch auf dem Finnmarkslopet - Trail am Nachmittag beginnen kann. Weg von Stadt und Straßen ...

Das Foto, das später aus der Serie ausgewählt und bearbeitet wird, zeigt die beiden Hundeteams parallel zueinander in einer schneebedeckten Weite (siehe Foto unten). Was will man mehr?!

Nur der Fotograf erinnert sich noch an das Entstehen des Bildes. Nicht einmal die Beteiligten können sich genau vorstellen, wo und wie das Foto geschossen wurde.

Kein Wunder also, dass speziell Fotografen sich ein Foto manchmal mit anderen Augen ansehen. Aber bei den meisten Fotos und Bildern eben genau so 'konsumieren' wie alle ...

Technische Daten zum Foto oben:
Kameramodell: Canon EOS 7D Mark II
Aufnahmemodus: Blendenautomatik
Tv(Verschlusszeit): 1/2000
Av(Blendenzahl): 3.5
Messmodus: Mehrfeldmessung
Belichtungskorrektur: +1
Filmempfindlichkeit (ISO): 800
Objektiv: EF70-200mm f/2.8L IS USM
Brennweite: 70.0mm
AF-Betriebsart: AI Servo AF
AF-Bereich-Auswahlmodus: AF-Erweiterung/Umgebung
Satellitensignalstatus: OK
Datum(UTC): 10.03.2015 14:20:48
Breite: 69 42 19.7 N
Länge: 30 01 30.9 E
18.4.15 10:26


Wo das Durchkommen zählt ...

Finnmarkslopet / IFSS WM 2015 Langdistanz, Kirkenes: Bernd Helmich trifft Magnus Gorter Voie

helmut-dietz-photo: Kirkenes ist der 'Wendepunkt' des 1.000 km langen Finnmarkslopet, dem längsten Schlittenhunderennen in Europa. Hier trifft der Deutsche Bernd Helmich einen norwegischen Musher. Der eine fährt Richtung Checkpoint Kirkenes, der andere kommt vom Checkpoint.

Welche deutschen Musher beim Finnmarkslopet 2015 (IFSS WM 2015 / Langdistanz) teilnahmen, steht hier: Rennberichte VDSV.de
9.4.15 15:05


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