Wenn schon, denn schon! Ausschnit aus einer Mail an BILD:

"Einer der Teilnehmer war Michael Tetzner, der einzige Profi-Musher Deutschlands. Er wollte eigentlich mit 18 Hunden vor dem Schlitten fahren. Die "offene Klasse" bei der beliebig viele Hunde vor den Schlitten gespannt werden dürfen, wurde allerdings wegen des kurvigen Trails auf 12 Hunde limitiert. "In Alaska ist das anders. Dort sind die Trails flach, länger, ohne Kurven und sauschnell. Über 20 Hunde vor dem Schlitten sind dort die Regel." sagt Michael Tetzner aus Burg in Schleswig - Holstein, der Stammgast bei den größten Rennen Alaskas ist. Er wird auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder nach Winterberg kommen - wenn er nicht gerade im Mutterland des Schlittenhunderennens unterwegs ist. "Das Rennen hat mir sehr gefallen, war eine Werbung für den Schlittenhundesport!" sagt der Profi-Musher aus Schleswig - Holstein. In der offenen Klasse musste er sich einem Schweizer und einem Bayer geschlagen geben. Aber Winterberg ist halt nicht Alaska - aber fast!"
Text & Foto: Helmut Dietz, Musherzeitung - Bielefeld
Foto: ... gegenüber dem höchsten Berg NRWs, dem Kahlen Asten, befindet sich der Kuhlenberg unter dessen "Gipefkreuz" die Gespanne vorbei fuhren. Bereits am ersten Tag hatten wir dieses Foto machen wollen. Aber erst am zweiten Tag kamen wir dazu. Das Foto wurde fast so wie wir es uns vorher ausgedacht hatten ... Es zeigt
Michael Tetzner mit seinem offenen Hunde-Team das Kreuz passieren.
Arndt Herdieckerhoff war einer der vielen Knipser, die wir am Trail in Winterberg trafen. Mit ihm sind wir eine Weile umhergezogen und haben gefachsimpelt. Als
Tom an uns vorbeifuhr stand Arndt richtig und machte dieses Foto. Vielen Dank an
Arndt, der uns das Foto heute Morgen gleich zuschickte ...
Mit manchen Knipsern kann man sich perfekt die Zeit vertreiben. Bin sicher, wir werden ihn in der nächsten Saison wieder in Winterberg treffen. Überhaupt müsste das Internet voll sein mit Fotos vom Schlittenhunderennen in Winterberg!