Karoline Heia haben wir bereits beim Femundlopet in Röros gesehen. Allerdings als Funktionär und Helfer. Sie hat im Ziel alle ankommenden Teams begrüßt - egal wann sie eingetroffen sind. Auch mitten in der Nacht. Dann hat sie die Scheinwerfer eingeschaltet, einen "Gänsehaut-Song" abgespielt, dann gab's ein Küsschen und eine Umarmung für jeden Musher. Karolines Wunsch wäre es, einmal ganz, ganz große Schlittenhunderennen zu fahren.
Aber zunächst war es das Finnmarkslopet 2010. Man konnte ihr den Stolz und die Freude ansehen, als sie mit ihrem Team Alta verließ. Und den Respekt vor dem, was auf sie zukommt.
Schlittenhunde-Foto (Musherzeitung.de - Helmut Dietz): Karoline Heia & Team beginnen das Finnmarkslopet 2010.