Let's follow Femundløpet!Das gibt es sonst nur selten: das Femundlopet wird von einem großen Webteam begleitet, das alles Mögliche und alles Unmögliche möglich machen wird, um bei einem der längsten und einem der schönsten Schlittenhunderennen der Welt hautnah dabei zu sein. Das Internet hilft dabei! Und natürlich auch ein ganzer Stall voll Schlittenhunde - Enthusiasten, die unentgeltlich dafür sorgen, dass das Rennen nicht nur für die, die mittendrin sind ein Spaß sein wird, sondern auch für die, die online dabei sein wollen.
Hier wird das Femundløpet Webteam vorgestellt:
Femundlopet - WebteamEin bisschen freut es uns, dass die Musherzeitung.de mit dazu beitragen wird, das Femundlopet weiter bekannt und vor allem beliebt zu machen.
Let's talk Femundløpet!Das Femundlopet ist ein dynamisches Rennen, nicht zuletzt auch deshalb, weil nach jedem Rennen ein Musher - Feedback - Meeting stattfindet und die Anregungen der Musher beim Femundlopet auch umgesetzt werden. Auch das unterscheidet das Femundlopet Schlittenhunderennen von so manch anderem Schlittenhunderennen.
Die Regeln des Rennens werden auch immer kommuniziert, siehe hier:
Femundlopet - Regeln Als Begleiter sind natürlich die Regeln am wichtigsten, die mit dem Rennverlauf zu tun haben. So wird beim Femundlopet 2012 um 16:00 Uhr in Røros gestartet, nicht um 12:00 Uhr, wie in den letzten beiden Jahren. Ein Tête-à-tête mit den Schlittenhundeteams am Trail auf dem Femundsee ist etwa 40 km nach der Startlinie dann leider mangels Licht nicht mehr möglich ...
Nur 16 Stunden Pflichtpause!Außerdem ist die Pausenregelung verändert worden. Waren in den Jahren zuvor 23 Stunden Pflichtpausen zu nehmen und zusätzlich eine Zwangspause von 8 Stunden beim letzten Checkpoint in Tolga, etwa 100 km vor der Ziellinie, so sind es in diesem Jahr zweimal 8 Stunden, also zusammen nur 16 Stunden. Die erste 8-Stunden-Pause ist in den Checkpoints Tufsingdalen, Drevsjö oder Sövollen einzuhalten, die zweite 8-Stunden-Pause beim Checkpoint Tynset oder Tolga.
Das wird das Rennen sicher für die Musher und die Hunde härter machen, denn kaum einer wird mit insgesamt 31 Stunden Pause (wie im letzten Jahr) das Rennen gewinnen. Aber auch kaum einer (oder eine) wird es schaffen, das Rennen mit nur Ruhepause von jeweils zwei 8 Std. zu gewinnen. Jedenfalls sieht das Top-Musher
Ralph Johannessen so.
Auch
Bernhard Schuchert glaubt, dass es deutlich weniger Ruhezeit an den Checkpoints geben wird und dass mit den neuen Regeln eine neue Strategie notwendig sein wird. Das gegenseitige Belauern wird sicher um so wichtiger werden, zumal die Ruhepausen an verschiedenen Checkpoints genommen werden können.
Man darf auf ein besonderes Femundlopet 2012 gespannt sein!