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Finnmarkslopet: Von den Besten lernen ...

Finnmarksløpet, Robert Sørlie, Checkpoint Kirkenes, Northern Norway, helmut-dietz-photo-2012

helmut-dietz-photo-2012: Checkpoint Kirkenes, Robert Sorlie

Finnmarkslopet 2012, Checkpoint Kirkenes, ca. 6:00 Uhr in der Früh: Robert Sorlie bereitet seine Hunde für die nächste Etappe zum Checkpoint Neiden II vor. Inger-Marie Haaland ist schon lange unterwegs. Sie hat die 16-Stunden-Pflichtpause noch nicht genommen und wird erst im Checkpoint Neiden II pausieren. Das hatte keiner erwartet. Robert weiß noch nicht, dass er fast eineinhalb Stunden länger nach Neiden unterwegs sein wird, nämlich 11 Stunden und 50 Minuten. Inger-Marie Haaland hatte nur einen Teil des Schneesturms erwischt, sie benötigt für die Strecke 10 Stunden 28 Minuten.

Die größten Schlittenhunderennen Europas, das Femundlopet und das Finnmarkslopet sind mehr als nur Schlittenhunderennen. Sie haben in Norwegen (und nicht nur dort) Kultcharakter. Natürlich geht es auch um Geschwindigkeit. Aber wer 600 Kilometer oder sogar 1.000 Kilometer mit seinem Hundeteam unterwegs ist, der muss auf alles Mögliche vorbereitet sein - und mit einer guten Strategie an den Start gehen.

Die Top-Musher bei ihrer Arbeit in den Checkpoints zu beobachten gehört - bei allem Schlafmangel - für jeden Beobachter zu den Leckerbissen dieser Rennen. Nicht selten erfährt man erst dann, mit welchen Strategien die Musher das Rennen bestreiten.

Ein Langdistanzrennen "lesen" zu können ist nicht ganz einfach. Es gibt zahlreiche Regeln, die von den Mushern unterschiedlich in ihre Strategien eingebaut werden. Auch das ist es, was ein Schlittenhunde Langdistanzrennen ausmacht.

Wenn man das noch nicht miterlebt hat, kann man die Leistung von Mensch und Tier kaum richtig einschätzen - geschweige denn würdigen ...
23.9.12 13:57
 
Letzte Einträge: WSA Schlittenhunde WM 2016, Frauenwald, VDH Europasieger Ausstellung 2015, Dortmund, News for Finnmarkslopet 2016



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