Schlittenhunde, Musher - Schlittenhunderennen - Zughundesport

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Femundlopet ist Kult!

Femundlopet-Musherzeitung
helmut-dietz-photo:
Zufriedener Schlittenhund im Ziel in Røros beim Femundløpet.

Schlittenhunderennen in Norwegen sind Kult

Die Behauptung, dass Schlittenhunderennen in Norwegen "Kult" sind, kann man leicht nachvollziehen. Man schaue sich nur mal die Teilnehmerlisten der Rennen an. In Norwegen starten so viele Langdistanz - Schlittenhundeteams wie sonst nirgends in der Welt. Es gibt einen großen Prozentsatz an "Rookies", Musher, die dieses spezielle Rennen zum ersten Mal fahren. Der Nachwuchs steht ante portas, d.h. Nachwuchsrennen (Junior Races) werden veranstaltet und das Durchschnittsalter (nicht nur) der Rookies ist deutlich niedriger als sonstwo. Das kann man in den Starterlisten z.B. von Femundlopet gut nachvollziehen, denn nirgends gibt es mehr Informtionen über den einzelnen Musher als in Norwegen. Und der (oder die) eine oder andere sind so etwas wie "Helden": Robert Sørlie, Sigrid Ekran, Ralph Johannessen, Lars Monsen, Inger-Marie Haaland, Ropger Dahl ...

Was das Publikumsinteresse betrifft sind es nicht gerade die Zuschauer, die an der Strecke stehen und das Rennen als Mund-zu-Mund-Werbung zum Kult machen. Der "Kult" entsteht auch durch die Medienarbeit der großen Schlittenhunderennen in Norwegen. Die klassischen Medien sind zahlreich und prominent vertreten: Funk und Fernsehen sind überall dabei. Vertreter von Print-Medien suchen sich die Story und das Foto für ihre Zeitung, ihr Magazin. ES gibt sogar umfangreiche, informative Sonder-/Beilagenhefte der Zeitungen zu den Rennen. ABER: die NEUEN MEDIEN sind so zahlreich und so innovativ vertreten wie nirgends auf der Welt. Sicher ein wichtiger KULT-FAKTOR!

Im Internet kann man die Rennen auf Websites, auf Blogs und in den Sozialen Medien verfolgen. Aktuelle Texte, Photos und Videos werden angeboten. Die einzelnen Musher können live per GPS Tracking verfolgt werden, Ergebnisse sind in null Komma nichts online und perfekt dargestellt ... Mehr geht nicht!

Und was wird gezeigt? Da wird nicht davon geredet, ob einmal einer beim IDITAROD fahren möchte oder schon einmal gefahren ist. Jeder weiß, welcher Norweger, welche Norwegerin wann das IDITAROD angeht oder bereits gefahren ist. Jeder weiß, dass Norweger das längste und härteste Schlittenhunderennen der Welt auch gewinnen können. Und das Schöne in Norwegen: auch die ganz großen Musher sind bescheiden. Sie werden oft genug auch geschlagen. Der Gewinner steht vor keinem Rennen fest.

Der Jack-London-Mythos wird in Norwegen nicht gehegt und gepflegt, der Gold-Rush und der Trapper-Mythos auch nicht. In Norwegen sind Schlittenhunderennen anders, authentischer. Dort gibt es die harte Winternatur denen die Menschen Jahr für Jahr trotzen müssen, die schneebedeckten Fjells, die vereisten Gewässer. Dort ist es oft nicht weit zu den noch menschenfeindlicheren Gefilden des hohen Nordens. In Skandinavien hat man eigene Mythen. Die Mythen vielleicht der Wikinger, aber auf jeden Fall der Entdecker und Abenteurer, allen voran der Polarforscher Roald Amundsen oder der "Hundeschlittenfahrer" Knud Rasmussen („Gib mir Schnee, gib mir Hunde, und den Rest kannst Du behalten“.).

Dieser Ursprung macht Schlittenhunderennen in Norwegen anders, einzigartig - und zum Kult!

Es ist schön, dabei zu sein, den Kult selbst zu erleben. Das geht auch den internationalen Mushern so. DABEISEIN ist das erste Ziel und möglichst die Aufgabe zu bewältigen, die Ziellinie zu überqueren. Hat man das geschafft, ist man ein echter Teil des Kults: Schlittenhunderennen in Norwegen.

Ralph Johannessen - Femundlopet 2012
helmut-dietz-photo: Fotografen (Stepan, Ole Johnny, Marit, Nils, Sami ...) umringen Ralph Johannessen, einer der TOP Schlittenhundefahrer in Norwegen. Er wird in der kommenden Saison auch in Alaska, beim "last great race" antreten.
25.1.14 09:26
 
Letzte Einträge: WSA Schlittenhunde WM 2016, Frauenwald, VDH Europasieger Ausstellung 2015, Dortmund, News for Finnmarkslopet 2016



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