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Pirena 2008

Vielen Dank an Tom, Conan & Co und die Schweizer!

TA_Champagnerdusche_QL9T0681_WEBEs ist 24:00 Uhr, wir sind noch unterwegs und werden morgen im Allgäu sein. Bis die Redaktion der Musherzeitung wieder in Bielefeld ist, wird es wohl morgen auch 24:00 Uhr werden.

Über zwei Wochen mit zwei großen Schlittenhundeteams zusammen gewesen zu sein, dazu mehr als 5.500 km mit dem Auto zurückgelegt zu haben, war eine Tortur. Auch wenn die Mehrzahl der Kilometer als Beifahrer zurückgelegt wurden.

Auch die Kürze und die Qualität des Schlafes haben uns noch älter aussehen lassen ... vor allem die zwei Nächte im "Sarg"!

Aber näher kamen wir Hunden und ihren Haltern noch nie als in diesen zweieinhalb Wochen. Manchmal möchte man sich selbst ein Rudel zulegen und seine Zeit mit Hunden verbringen. Dass wir das auf Zeit tun konnten war eine ganz besondere Hunde-Erfahrung.



Deshalb wollen wir uns in erster Linie bei Conan & Co bedanken. Alle 14 Hunde waren am Ende des Rennens genauso fit, gesund und lebensfroh wie am Anfang. Vielleicht sogar etwas mehr. Schließlich haben Corona, Raven und am Rückweg auch noch Boa den Rüden ganz schön den Kopf verdreht.

Und natürlich wollen wir uns beim Rudelführer Tom Andres für seine vorbildliche Hunde-Arbeit bedanken, die wir hautnah miterleben durften. 'Doghandler' haben es bei ihm leicht - zumindest was die Arbeit mit den Hunden angeht ...

Deshalb konnten auch viele, viele Fotos entstehen, die fast alle eine kleine Geschichte erzählen. Wir werden gelegentlich die eine oder andere davon erzählen ... Geheimnisse behalten wir aber für uns ... das ist doch klar ...!

Es wird schwer werden, diese Zeit mit den Mushern und deren Hunden zu toppen ...

Vielen Dank auch an Carlo Locher und seine 14 Siberian Huskies.

Wir haben den Unterschied zwischen den "Schlappohren" und den "Nordischen" nun einmal ganz deutlich erlebt ...!

Vielen Dank auch an Birgit Locher und die drei Locher - Kinder für ihre Gastfreundschaft im Wallis.

Und, fast hätten wir einen vergessen, natürlich auch an den 'Doghandler' - Kollegen Uriel Lauber, der uns gezeigt hat, was normalerweise ein klasse Doghandler alles können muss.

Dass beide Teams dann auch noch erfolgreich waren war das i-Tüpelchen ... und ein Grund für etwas Stolz.

... die Redaktion der www.musherzeitung.de

Fotos: TA bekommt eine Champagnerdusche und Conan schaut zu ... fotografiert vom 'Doghandler', auf und vor der Bühne.
4.2.08 00:24


Die jungen, wilden Pirena 2008 -Sieger!

Sieger Pirena 2008: Tom Andres_Iker Ozcoidi_Graeme Scott

... so sehen sie aus, die jungen Wilden des PIRENA 2008: 1. Tom Andres, Allgäu 2. Iker Ozcoidi, Spanien 3. Graeme Scott, Schottland
3.2.08 20:20


Carlo, seine Kinder und seine Pokale

Carlo_Kinder_Trophäen_QL9T0895_WEB

Auch unser schweizer Musher hat unser Team zum erfolgreichsten des PIRENA gemacht: Carlo Locher aus Riddes im Wallis hat bei allen Rennen Pokale und Sektflaschen gewonnen. Und die SH-Wertung ganz klar für sich entschieden. Kaum war er zu Hause, wurden alle Trophäen aufgebaut und den Kindern gezeigt. Man, waren die stolz. Vor allem die geschmackvollen Saragossa - EXPO - Maskottchen haben ihnen gefallen.

Die Kinder sind: Seya, Swen, Sewan v.r.n.l.

PIRENA 2008

Foto: Carlo Locher und seine Siberian Huskies beim Abschlussrennen in La Molina, das als Demo-Rennen veranstaltet wurde.
3.2.08 17:53


Pili ist auch hier!

Der eine oder ander kennt auch Pili Garcia, die auch schon öfters beim PIRENA war. Sie war bei Pep Pares und Helmut Peer Doghandler und grüßt gerade alle Musher dieser Welt!!!!
Und die Abschlusfeier in La Molina will sie sich natürlich nicht entgehen lassen.

Seit einigen Tagen ist auch sie Tom Andres - Fan, wie viele Spanier(innen).
2.2.08 01:10


La Rabassa: Der Allgäuer gewinnt das PIRENA

"Ich habe sie vernichtet!" war der erste Satz am Handy als der Memminger Strafvollzugsbeamte das Rennen beendete und einen Vorsprung von über einer Minute auf seinen schärfsten Konkurenten und Lokalmatador Iker Ozcoidi herausfuhr.

Beeindruckend war der Kampfgeist der unterlegenen Hundeteams. Iker hat pedaliert was das Zeug hielt, lief jeden Anstieg fast schneller als die Hunde - vergebens.




Foto: Iker in action!

Graeme legte eine super zweite Runde hin, brach im Ziel im Stile eines Ironmans zusammen - vergebens.


Foto: Graeme k.o.!

Der Allgäuer Bergexpress war heute unschlagbar. Conan und Pelly haben die Abzweigung zur zweiten Runde ignoriert und ein Tempo vorgegeben, das das höchste Prädikat verdient - Sieg von Etappe und Rennen waren die Belohnung.

In La Molina ist das Rennen beendet, denn es gibt wenig Schnee. Aber die Pirena-Show geht weiter!

Wir freuen uns auf die Abschluss-Party und würden gerne wieder kommen.

Sponsoren sind herzlich willkommen. Bitte unter 0170-9801406 oder per E-Mail musherzeitung@yahoo.de melden. Wir garantieren für Spaß, Leistung und Erfolg.

Das deutsch/schweizer Pirena-Erfolgsteam
Eure
Uriel-Carlo-Tom-Helmut

PS: ... unser Carlo hat ALLE SH-Wertungen gewonnen.
In La Molina werden wir ein Foto des Schweizers machen mit ALLEN Pokalen. Also, morgen oder übermorgen reinschauen!
1.2.08 23:04


Vorletzte Etappe El Tarter, Andorra

Wir waren leider einige Tage nicht mit Internetanschluss und schon bekamen wir Mails und Anrufe. Sogar aus Hamar, wo der Parademusher trainiert.

Die beiden letzten Etappen hatten es in sich! Spannung mehr als genug.

In El Tarter bei der berühmt berüchtigten Nachtetappe hat Gregor leider aufgegeben. Die objektiven Informationen seitens der Organisation und die Dramatisierung der Zustände vor dem Rennen durch die Mushern haben Gregor dazu veranlasst das Handtuch zu werfen. Nur zur Show eine Gefährung von sich und seinen Hunden einzugehen war er nicht bereit.

Nacher ist man immer klüger. Außer Gregor sind alle gefahren und waren vom Trail begeistert.

Iker war sogar so sauer, dass er nur mit den obligatorischen 6 Hunden fahren musste, dass er im Ziel nicht einmal ein Interview gab.

Hat sich Gregor bluffen lassen oder hatte er zu schwache Nerven? Vielleicht ein bisschen von allem. Aber seine Einstellung seinen Hunden gegenüber ist ehrenwert.

Trotzdem, wer weiß. Wahrscheinlich hat er einen deutschen Doppelsieg geopfert ...

Tom war wohl auch etwas beeindruckt von den Diskussionen und fuhr auf Sicherheit. Er verlor mehr Zeit als er wollte, blieb aber klar in der Gesamtwertung in Führung.

Iker & Greame kamen vor der letzten Etappe in La Rabassa bis auf etwa eineinhalb Minuten näher ....
1.2.08 22:47


Etappe Grau Roig - just for the Show!

Die ansonsten wunderschöne Etappe in Grau Roig wurde aufgrund der Schneeverhältnisse verkürzt und ohne Zeitnahme gefahren.

Ganz ernst wurde diese Etappe nicht genommen. Kein Wunder, dass gleich drei Spanier auf dem Treppchen standen.

Schön war es trotzdem. Das Essen im besten Lokal des Skigebietes war super, die Sonne schien den ganzen Tag, Zuschauer waren auch da und die Berichterstattung im Fernsehen war genau so groß und prominent wie beim normalen Rennen.

Manche mögen das vielleicht nicht ganz verstehen, aber so ist eben das PIRENA. Ohne die Berichterstattung keine Sponsoren und ohne Sponsoren kein Rennen wie das PIRENA ... kein Vergleich zu Rennen in unseren Breiten ...

Die kurze Strecke, die zwei Mal gefahren werden musste, lud bei perfektem Wetter natürlich ein, perfekte Fotos zu machen. Ein Genuss für alle Knipser am Trail.
2.2.08 01:08


Toms Sponsor zu Besuch!

Seppl beim Pirena_QL9T5448_WEB400

Der Josera-Seppl kam auch in die Pyrenäen! Er wollte sich das Rennen genau anschauen und war am Trail ganz dicht bei den Hunden. Natürlich fährt er seit einigen Tagen mit dem Tom Andres - Team mit. Er hat einen ganz exklusiven Platz ganz vorne hinter der Windschutzseite und ist von Landschaft, Rennen und natürlich auch von der Platzierung des von Josera gesponserten Teams begeistert.

Vielleicht wird er nach dem Rennen erzählen, was er alles erlebt hat. Aber da muss er erst noch Herrchen und Frauchen fragen, ob er das darf.

Zu sehen und zu lesen werden dann eventuell seine Erlebenisse auf dieser Seite sein: Seppls Internetseite
30.1.08 15:09


Deutsch/schweizer Erfolgsteam ...



Das Foto zeigt das deutsch/schweizer Erfolgsteam: die Musher Tom Andres und Carlo Locher und die Doghandler Helmut Dietz und Uriel Lauber. Das Foto hat Ferran von uns gemacht. Er fotografiert für sein Mushermagazine. Ein überaus sympathischer Vertreter seiner Zunft!

Apropos Sympathien. Nochmals vielen Dank für die vielen E-Mails und die zahlreichen Leser unserer Musherzeitung. Leider haben wir wenig Zeit, uns im Internet zu tummeln und zu wenig Gelegenheit dazu.

Wir werden aber auch unmittelbar nach dem Rennen noch genug zu erzählen haben und werden auch auf Fragen und Anregungen eingehen ... Versprochen!

Wir haben nur von einer ganz speziellen und kompetenten Schlittenhunde - Interseite eine negative Zuschrift erhalten. Unsere Berichterstattung sei "armselig" und wir sollen "mit den blöden Sprüchen aufhören"!

Wir sehen das als Lob und versprechen, damit erst aufzuhören, wenn es nichts mehr zu sagen gibt ... und das kann dauern! Oder wenn es uns keinen Spaß mehr macht - und das ist momentan undenkbar!

Viele Grüße aus den Pyrenäen
... die Redaktion der Musherzeitung.
30.1.08 13:14


Andorra: Ist das Rennen gelaufen?



Wir sind inzwischen über einen wunderschönen über 2.000 m hohen Pass mit Hochplateau und wunderbaren Aussichten gefahren und in Andorra, dem kommerziellen Mittelpunkt der Pyrenäen, angekommen.

Mitten in Canillo wurde ein schöner Platz für die Hunde gefunden - im Gegensatz zu den Veranstaltungen der letzten Jahre hatten die Hunde nun nicht mehr an der Haupstrasse ihren Stake-out. Strom, Wasser etc. sind direkt am Platz vorhanden und zur Unterkunft gab es gestern bis 23:00 Uhr einen Busshuttle.

Am Abend war dann PIRENA-Party angesagt. Auch hier waren die deutschsprachigen Musher und Doghandler in ihrem Element und gefragte Gesprächspartner. Der eine oder andere wird heute etwas Schwierigkeiten haben, wieder in Gang zu kommen.

Heute wird die berühmt berüchtigte Nachtetappe in El Tarter gefahren. Und so mancher Spanier versuchte gestern Nacht seinen Kontrahenten etwas Furcht einzujagen.

Die Geschichte vom deutschen Parademusher, der sich als uneinholbarer Gesamtführender mit dem Skidoo hat runterbringen lassen, haben wir ziemlich oft gehört. Aber unsere jungen Musher sind bergerfahren. Auch Carlo, als mehrfacher Alpentrail - Finisher lässt sich da nichts einreden.

Diese Etappe dürfte wohl das letzte ernst zu nehmende Rennen sein. Danach wird es in Grau Roig ein kleines Demonstrationsrennen mit vier oder sechs Hunden und einem ganz, ganz kurzen Trail geben - ohne Zeitnahme. In La Rabassa wird es noch eine kurze Runde auf dem Restschnee geben. La Molina ist momentan anscheinad gänzlich schneefrei.

Also, noch einmal Daumen drücken heute Abend! Dann dürfte der Gesamtsieg für Tom Andres sicher sein. Und wenn Gregor auf Iker Ozcoidi und Graeme Scott nur wenige Sekunden gut macht, kann sogar ein deutscher Doppelsieg gefeiert werden ...

Text & Fotos von HD! - Musherzeitung
30.1.08 10:20


Etappen 9&10: Tom baut Vorsprung aus-Gregor stark!

Die Nachtetappe und die Etappe gestern haben die beiden Deutschen hervorragend abgeschlossen. Tom baut seinen Vorsprung weiter aus und Gregor ist zwar noch auf Platz 4, hat aber zu Iker und Graeme nur noch wenige Sekunden Rückstand.



Tom Andres & sein Allgäuer Bergexpress gewinnt Etappe 10 ... und macht alles klar?! Hier im Anflug auf das Zieltor.

Gestern gab es vor dem Rennen große Diskussionen, die Organisation wollte die Musher wieder die längere Strecke mit dem Gewaltanstieg fahren lassen. Die Erstplazierten wollten das auch. Selbst Tom Andres hätte gegen eine längere Etappe nichts einzuwenden gehabt. "Mir soll es recht sein, dann fahre ich halt vier Minuten raus. Meine Hundis sind fit und ich kann auch Leader einspannen, die die Abzweigung zur leichteren Strecke nicht kennen." sagte Tom ziemlich siegessicher vor der Etappe. Auch Pavel Pfeifer wollte den Anstieg noch einmal fahren und zusätzlich eine weitere Runde.

Aber die spanischen Musher hatten scheinbar so viel Respekt vor der Anstrengung und die Befürchtung, dass ihre Leaddogs bei der Abzweigung zum Anstieg den einfacheren Weg wählen würden, dass sie für die Kurzstrecke votierten. Also ging es nur auf die 9,5 km - Runde.

Tom und Gregor fuhren bravourös. Tom landete mit ca, 1:30 Minuten vor Iker, seinem schärfsten Konkurrenten in der Gesamtwertung. Gregor wurde mit knapp einer Minute Rückstand Zweiter.

Foto: Tom bedankt sich bei seinen Mädis in der ersten Reihe: Raven und Pelly, manchmal hört sie auch auf Pellone für den vielleicht entscheidenden Sieg.

Gäbe es Preise für Sportlichkeit und Fairness, hätten gestern Graeme Scott und Gregor von Gumppenberg einen Preis verdient.

"I don't say this very often, but I'm impressed!" sagte Graeme und gratulierte ihm für seine Leistung. Er sei noch nie so schnell gefahren wie an diesem Tag und wurde trotzdem von Tom deutlich geschlagen, fügte der sympathische, schottische Sportsmann seiner Gratulation hinzu. Ein echter Gentleman auf dem Schlitten!

Foto: Graeme Scott. Wahrer Sportsgeist erkennt man oft erst in der Niederlage. Graeme ist ein typisches Exemplar eines britischen Sportlers: voller Kampfgeist aber auch voller Sportlichkeit und Fairness!

Und auch der bayrische Musher sagte: "Jetzt hast du über drei Minuten Vorsprung, jetzt erkenne ich deine Leistung an!" Gregor von Gumppenberg hatte durch die 3-Minuten-Strafzeit in Beret in Gedanken seine persönliche Gesamtwertung immer ohne dieses Handicap aufgestellt, jetzt wäre er auch ohne diese Zeitstrafe "nur" Zweiter.



Gregor von Gumppenberg gewinnt Nachtetappe in Port Aine.

Um Platz zwei wird noch gerungen werden, denn Iker, Graeme und Gregor trennen nur wenige Sekunden ....

Text & Fotos: Helmut Dietz, Hunde - Fotojournalist
30.1.08 10:07


Etappe 8: ... wieder ein Tag der Deutschen!

Tom Andres_Port Aine02_IMG_3148_WEB
Foto: Stimmung auf dem Höhepunkt! Das Foto entstand unmittelbar nach dem höchsten Punkt des Trails in Port Aine ... ein Klick auf das Foto zeigt den Allgäuer Bergexpress ganz groß ...

Wir sind noch immer in Port Aine und werden heute und morgen noch hier bleiben. Heute ist ab 17:30 eine Nachtetappe über 9,5 km. Morgen noch eine kurze 9,5 km-Etappe. Dann geht es weiter. Ob noch irgendwo genug Schnee liegt wird Ramon der Race Marshall erkunden. Gerüchten zu Folge soll es in Andorra grün bzw. braun sein - kein Schnee. Aber bisher haben die Veranstalter es immer wieder geschafft, einen Trail zu finden.

Doch nun noch einmal zum Sonntag: Ihr wißt es sicher schon alle aus der offiziellen Seite www.pirena.com: Tom Erster vor Gregor und Karl Habermann auf Platz 5!


Karl Habermann fuhr bisher immer nur abwechselnd 7 der 14 zur Verfügung stehenden Hunde. Am Sonntag waren 10 - und gleich auch die beste Platzierung.

So könnte es weiter gehen. Toms Hunde sind super drauf. Und die Strecke hier in Port Aine ist einigermaßen identisch mit den Strecken, die Tom in der Schweiz trainierte. Auch Carlo Locher kommt das Profil der Strecke entgegen. Immerhin haben die Teams einen Höhenunterschied von 500 m zu bewältigen. Die offizielle Trailbeschreibung gibt 690 Höhenmeter an, die zu bezwingen waren. Darunter eine 2,5 km lange Strecke mit fast 500m Höhendifferenz. Der Musherzeitung-Knisper hat sich den Fußmarsch auch angetan ... schließlich will man ja - wie immer - auch am eigenen Leib spüren, welche Leistung die Teams vollbringen und selbst sehen, wie die Trails sind. Außerdem kann man so dicht bei den Hunden sein, den Helden des Rennens! Ganz zu schweigen von der grandiosen Pyrenäen-Landschaft. Einfach einmalig!


Foto: Gregor von Gumppenberg wird kämpfen bis zum Schluss.

Tom ist nun mit über zwei Minuten Vorsprung Erster in der Gesamtwertung vor Iker, Graeme und Gregor, der nur machbare Sekundenabstände zu Platz 2 und drei hat (42 bzw. 23 Sekunden).


Pavel Pfeifer: Rennen gelaufen?

Aber außer Toms Hunden sehen die anderen Team doch ziemlich müde aus. Pavel Pfeiffers Team ist am Sonntag ziemlich eingebrochen mit einem Rückstand von 3:41 Minuten auf den Allgäuer Bergexpress!

Fotos: ... seit Sonntag ist die Stimmung auf Höchststand. das sieht man dem "nuevo sympatico primero de la carrera, el debutante Tom Andres" auch an. So wird der Allgäuer Justizvollzugsbeamte zur Siegerehrung gerufen ... die Medien sind um den Musher aus Ottobeuren herum wie um keinen anderen. Sogar das Maskottchen hatte die Ehre, im Fernsehen zu erscheinen. Toms Elch ist ein Markenzeichen für den führenden der Gesamtwertung geworden ...!

Ach ja, für zu Hause sollen wir schreiben, dass er an das Badezimmer denkt. Keine Ahnung, welche geheimen Informationen das nun wieder sind ...

Text & Fotos: Helmut Dietz, Musherzeitung ... closest to the dogs!
28.1.08 13:11


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