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Winter 2011/12
Femundlopet 2012: Robert Sorlie did it again, the 10th time!
Robert Sörlie hat es zum zehnten Mal geschafft!Wenn man in Europa von Top Mushern redet, dann fällt einem meist ein Name ein: Robert Sörlie aus Norwegen. Gerade hat er in einem der spannendsten Femundlopet Kopf-an-Kopf Rennen mit Ralph Johannessen das Femundlopet 600 gewonnen. Robert hat unglaubliche 23 Mal am Femundlopet teilgenommen. Mehr geht nicht. Er hat es 10 Mal gewonnen. Mehr geht wohl auch kaum. Aber Robert wäre längst nicht so bekannt, hätte er nicht als Erster aus "oversea" das längste und bekannteste Schlittenhunderennen der Welt, das Iditarod, gewonnen. Und das gleich zwei Mal - bei vier Teilnahmen. Aber das und viele weitere Titel und Siege sind es nicht alleine. Ein Champion wird man nicht nur durch Siege. Seit wir in Norwegen bei den langen Rennen unterwegs sind, sind wir begeitert von der Atmosphäre dort. Auch wenn es beim Rennen Checkpoint für Checkpoint "kühler" wird. Man muss sich das einfach einmal anschauen. Einmalig. Beispielhaft. Spätestens ein oder zwei Tage nach dem Rennen sitzen sie wieder zusammen und essen gemeinsam und im Sommer kommt dann vielleicht wieder der gemeinsame Urlaub. So kann Competition auch aussehen - in Norwegen. Das Rennen ist noch im Gange. Laufend kommen noch Teams ins Ziel. Das wird jetzt noch einige Zeit dauern. Die ganze Nacht und morgen auch noch. Viele der Teams freuen sich über das Finishen und werden von ihrem Anhang auch mitten in der Nacht gefeiert. Übrigens, eine herausragende Leistung zeigte auch Emil Inauen mit seinem Team. Er belegt immerhin Platz 4, nur etwa vier Stunden von Robert Sörlies Siegerzeit entfernt. Ein Blick auf seine Leistungen von Checkpoint zu Checkpoint können sich sehen lassen!
Hier kann man die Ergebnisse sehen und viele Informationen dazu: Femundlopet 2012 - F600 Ergebnisse
Auch das gibt es nicht überall. Wo eigentlich noch außer in Norwegen?!
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Femundlopet: In der Ruhe liegt die Kraft!
Eine Umfrage, die vielleicht auch Mittelstreckler, Kurzstreckler oder Ultra-Kurzstreckler unter den Schlittenhundler interessieren könnte:
Wie viele Stunden Rast wird der Femundlopet Champion 2012 (F600) und sein Dogteam genommen haben, wenn sie als Sieger die Ziellinie in Røros, Norwegen überqueren?
Minimum in diesem Jahr wären 16 Stunden. Im letzten Jahr waren Minimum 31 Stunden vorgeschrieben. Aber echte Top Musher wie Ralph Johannessen sagen, wer es versucht mit 16 Stunden (2 x 8 Std.) zu schaffen, wird große Probleme bekommen ...
Hier geht es zur Musherzeitung.de Umfrage bei facebook: facebook-Musherzeitung-Umfrage
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Let's talk Femundløpet!

Let's follow Femundløpet!
Das gibt es sonst nur selten: das Femundlopet wird von einem großen Webteam begleitet, das alles Mögliche und alles Unmögliche möglich machen wird, um bei einem der längsten und einem der schönsten Schlittenhunderennen der Welt hautnah dabei zu sein. Das Internet hilft dabei! Und natürlich auch ein ganzer Stall voll Schlittenhunde - Enthusiasten, die unentgeltlich dafür sorgen, dass das Rennen nicht nur für die, die mittendrin sind ein Spaß sein wird, sondern auch für die, die online dabei sein wollen.
Hier wird das Femundløpet Webteam vorgestellt: Femundlopet - Webteam Ein bisschen freut es uns, dass die Musherzeitung.de mit dazu beitragen wird, das Femundlopet weiter bekannt und vor allem beliebt zu machen.
Let's talk Femundløpet!
Das Femundlopet ist ein dynamisches Rennen, nicht zuletzt auch deshalb, weil nach jedem Rennen ein Musher - Feedback - Meeting stattfindet und die Anregungen der Musher beim Femundlopet auch umgesetzt werden. Auch das unterscheidet das Femundlopet Schlittenhunderennen von so manch anderem Schlittenhunderennen.
Die Regeln des Rennens werden auch immer kommuniziert, siehe hier: Femundlopet - Regeln
Als Begleiter sind natürlich die Regeln am wichtigsten, die mit dem Rennverlauf zu tun haben. So wird beim Femundlopet 2012 um 16:00 Uhr in Røros gestartet, nicht um 12:00 Uhr, wie in den letzten beiden Jahren. Ein Tête-à-tête mit den Schlittenhundeteams am Trail auf dem Femundsee ist etwa 40 km nach der Startlinie dann leider mangels Licht nicht mehr möglich ...
Nur 16 Stunden Pflichtpause!
Außerdem ist die Pausenregelung verändert worden. Waren in den Jahren zuvor 23 Stunden Pflichtpausen zu nehmen und zusätzlich eine Zwangspause von 8 Stunden beim letzten Checkpoint in Tolga, etwa 100 km vor der Ziellinie, so sind es in diesem Jahr zweimal 8 Stunden, also zusammen nur 16 Stunden. Die erste 8-Stunden-Pause ist in den Checkpoints Tufsingdalen, Drevsjö oder Sövollen einzuhalten, die zweite 8-Stunden-Pause beim Checkpoint Tynset oder Tolga.
Das wird das Rennen sicher für die Musher und die Hunde härter machen, denn kaum einer wird mit insgesamt 31 Stunden Pause (wie im letzten Jahr) das Rennen gewinnen. Aber auch kaum einer (oder eine) wird es schaffen, das Rennen mit nur Ruhepause von jeweils zwei 8 Std. zu gewinnen. Jedenfalls sieht das Top-Musher Ralph Johannessen so.
Auch Bernhard Schuchert glaubt, dass es deutlich weniger Ruhezeit an den Checkpoints geben wird und dass mit den neuen Regeln eine neue Strategie notwendig sein wird. Das gegenseitige Belauern wird sicher um so wichtiger werden, zumal die Ruhepausen an verschiedenen Checkpoints genommen werden können.
Man darf auf ein besonderes Femundlopet 2012 gespannt sein!
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... damit unsere Leser wissen, wo sie sind.
Myblog.de hat u.a. auch Schwierigkeiten den Header regelmäßig einzublenden. Deshalb setzen wir dieses Logo in Zukunft an die Spitze unserer Beitragsliste.
Bevor evtl. der Myblog.de-Dienst dann tatsächlich irgendwann einmal eingestellt werden sollte, verabschieden wir uns hier einmal vorsorglich von unseren Lesern. Seit Winter 2006 hat es uns Freude gemacht, den Winter unter Schlittenhunden zu verbringen. Kamera und Stift hatten wir als Alibi immer bei uns.
Wir haben viel Geld und Zeit dafür geopfert. Haben aber auch viel dafür bekommen.
Die Schlittenhunde - Winter werden weiter unser Hobby bleiben - wenn auch etwas anders als früher. Vielleicht sogar intensiver ...
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Femundlopet Warm-up: Gausdal Maraton (200 km)

Gausdal Maraton 2012 Winner: Ralph Johannessen Photo from Finnmarkslopet 2010 where Ralph was Champion too. (Photo: Helmut Dietz, Musherzeitung.de, Bielefeld, Germany).
See Gausdal Maraton 2012 videos: here
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Offizieller Femundlopet 2012 - Fotograf
Vom 1. bis 8. Februar wird die Musherzeitung.de in Norwegen beim Femundlopet 2012 sein und sogar als offizieller Berichterstatter bzw. Fotograf.
Unsere Fotos werden auf der Homepage des Rennens zu sehen sein und vielleicht auch hier. Allerdings scheint der Provider des myblog-Sytems einige Probleme zu haben bzw. den Dienst einzustellen. Unsere Blogs konnten in den letzten Tagen kaum erreicht werden.
Nicht nur deshalb aber auch deshalb werden wir uns wohl mehr auf Facebook auslassen oder ausnahmsweise einmal genießen und schweigen. So schwer uns das fällt.
Jeder der einmal bei einem den norwegischen Schlittenhunde - Langdistanzrennen wie dem Femundlopet oder dem Finnmarkslopet war, wird uns zustimmen: Man kann die spezielle Atmosphäre dieser Veranstaltungen überhaupt nicht per Text oder Foto vermitteln. Die muss man einfach erleben und genießen ...
Also, wenn es etwas zu berichten gibt, dann wird das wohl hier geschehen: facebook/Musherzeitung
Einen Ausblick über den Rest des Winters zu geben, fällt uns schwer, zumal wir eigentlich schon ziemlich viel gesehen haben und auch neuerliche Abstecher zu den uns bekannten Rennen (wie zur IFSS WM 2011 in Hamar, zum LGO 2011 oder ein Jahr zuvor zum Alpentrail 2010) nicht den gewünschten Motivationsschub gegeben haben.
Auch deshalb dürfte das Femundlopet in diesem Winter unser Schlittenhunde - Highlight sein. Allerdings winken die allergrößten Schlittenhunderennen - wie jeden Winter - mit ihren Verlockungen.
Schauen wir mal ...
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Femundlopet: close to Folldal

Femundlopet-Photo (Helmut Dietz; Bielefeld): Sigrid Ekran & Robert Sörlie close to Folldal.
These are the situations you always wanted to experience: great dogs, great mushers, great race, great landscape, great gestures ...
You could see it at Femundlopet 2012. If you pay attention!
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