Schlittenhunde, Musher - Schlittenhunderennen - Zughundesport

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Femundlopet 2014

Femundlopet photos ...

Femundløpet 2013: Guy Trannois (FRA) and dog team is leaving Røros, Norway

Helmut Dietz, Musherzeitung Photo: Guy Trannois aus Frankreich beim Femundlopet 2013

Photos vom Femundlopet bei stern VIEW FOTOCOMMUNITY (aus den letzten Jahren).

Femundlopet 2013 - Robert Sørlie, Norway

Helmut Dietz, Bielefeld (Musherzeitung): Robert Sørlie, Norwegen, Femundlopet 2013

Viele dieser Photos hat die Redaktion von stern.VIEW.FOTOCOMMUNITY speziell ausgewählt. Ein bisschen stolz kann man darauf sein. Aber wirklich stolz eher auf die abgebildeten Models und die dokumentierte Veranstaltung ... die Musher, die Huskys/Schlittenhunde, das Femundløpet Langdistanz - Schlittenhunderennen (über 400/600 km).

Femundlopet 2013

Helmut Dietz, Bielefeld (Musherzeitung) - Photo:
Femundlopet 2013: Camilla K. Günther, NORWAY

Das letzte - zum Foto-des-Tages - ausgewählte Foto stellt Henry Coronica und sein Team im Schneesturm einige Kilometer vor dem Checkpunkt Søvollen dar. Henry ist Italiener, lebt in Schweden (Asele), hat dort einen Schlittenhundezubehör-Shop (Henry's Schlittenhunde - Zubehör-Shop AXAECO) und fährt beim Femundlopet 2014 in Norwegen Hunde eines finnischen Freundes.

Femundløpet 2014: Henry Coronica

Hier gibt es mehr Helmut-Dietz-Photos aus Norwegen bei Stern.VIEW:
Femundlopet Photos bei stern.VIEW.FOTOCOMMUNITY

Femundlopet 2013: Robert Sørlie, Norway

Helmut-Dietz-Photo: Robert Sørlie, Norwegen - Femundløpet 2013
10.7.14 09:10


Femundløpet 2014: Auf dem Femundsee ...

Collage-sw-col-MZ-HD-web60

helmut-dietz-photo: Auf dem zugefrorenen Femundsee auf Schlittenhundeteams zu warten ist so ziemlich der schönste Grund, warum man den ganzen Tag draußen ist. Zumindest für einen Schlittenhunde - Fotografen. Das Foto zeigt Ola Martinsen beim Femundløpet 2014 (F400).
17.3.14 17:13


Siberian Huskies leaving Røros - Femundløpet 2014

Siberian Huskies leaving Røros - Femundløpet 2014

helmut-dietz/Musherzeitung-photo: Heidi Vogel's Siberian Huskies
15.3.14 15:45


Femundløpet: Fotografieren bei Schneesturm ...

Femundløpet 2014, F400: Erlend Johannessen, Norway
Photo: Helmut Dietz, Musherzeitung.de, Bielefeld

Femundløpet 2014 - Erlend Johannessen
Knispen als Outdoor - Aktivität

Das Wetter spielt bei Outdoor - Sportarten eine wichtige Rolle fürs Fotografieren. Bei Schlittenhunderennen natürlich auch.

Wo ich schon weite, weiße Hochebene ohne Vegetation mit blauem Himmel und herrlichem Sonnenschein erlebte, war es in diesem Jahr etwas anders: Schneesturm & White-out.

Am Anfang könnte man verzweifeln. Die Kamera, die Objektive sind von Schnee bedeckt, ständig muss man die Linse säubern, sich den ständig verändernden Verhältnissen anpassen. Man ist viel mit sich selbst beschäftigt - und dann taucht ein Hundeteam auf. Der Autofokus spielt verrückt, der Finger am Auslöser zittert vor Kälte, der Wind bläst einem in den Rücken. Wieder nur mäßige Fotos ...

Wenn man sich langsam an die Situation gewöhnt hat und keine grandiosen Fotos mehr erwartet, dann beginnt man die Zeit im Sturm zu genießen, sucht nach den wenigen noch sichtbaren Anhaltspunkten, auch wenn es nur ein Trail-Pfosten ist oder eine kleine Tanne, die aus dem Schnee herausragt. Dann erkennt man auf einmal sogar die Musher, die einem begegnen oder die Trailbreaker auf den Schneemobilen, die versuchen, den Schnee einigermaßen platt zu fahren damit die Teams besser durchkommen.

Irgendwann sind einem die Fotos egal. Man stapft in das stürmische Weiß hinein und erwartet in jedem Moment eine Sensation, ein entgegen kommendes Hundegespann.

Nach fast fünf Stunden bin ich mit einem der freundlichen Trailbreaker wieder zurück zum Checkpoint Søvollen gefahren, habe einige Checkpoint Fotos gemacht und war stolz, als der eine oder andere Musher sagte, dass er sogar einen Fotografen da oben im Sturm gesehen habe.

Das Femundløpet ist auch bei solch einem Wetter ein Foto-Erlebnis der ganz besonderen Art. Wie vielleicht bei vielen anderen Outdoor - Aktivitäten ist das Fotografieren dort eben auch eine Outdoor - Aktivität. Zumindest für mich. Wahrscheinlich macht es mir auch deshalb so viel Freude - egal, was an Fotos dabei herauskommt.

Das Foto zeigt Erlend Johannessen. Er fuhr sein erstes, langes Rennen und landete beim 400 km langen Femundløpet auf einem ausgezeichneten 11. Platz von 48 Hundeteams, die durchgekommen sind. 25 mussten aufgeben.

Das Femundløpet ist ein hartes Rennen. Auch für Knipser.
10.2.14 20:12


From Sigrid Ekran's Fram Kennel in Sølve, Norway


Created with flickr slideshow.

Sigrid Ekran's Sled Dogs, helmut-dietz-photos
10.2.14 12:52


Femundløpet 2014, F400 Non-Norwegians


Created with flickr slideshow.

helmut-dietz-photos
10.2.14 00:46


Die internationalen Femundløpet - Musher

Internationale Femundløpet Musher (Nicht-Norweger), F400:

Die Deutschsprachigen

Femundlopet 2014: Wolfram Schumacher

Wolfram Schumacher, 12. Platz von 48 Finishern.

Femundlopet 2014: Kati Teupel

Kati Teupel, 23. Platz

Femundlopet 2014: F400, Michael Kirchner

Michael Kirchner, 44. Platz

Femundløpet 2014: F400, Simon In-Albon

Simon In-Albon (CH), 31. Platz

140201IMG9999_530-A_Heidi-Vogel-b-web50

Heidi Vogel, scratched (26 Hundeteams mussten aufgeben)

Femundlopet 2014: F400, Marco Wyss

Marco Wyss (CH), scratched

Femundløpet, F400: Henry Coronica, ITA

Henry Coronica (ITA), 13. Platz

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Hanneke Scheepers (NL), 42. Platz

Femundløpet, F400: Farcy Ludovic (FRA)

Farcy Ludovic (FRA), 43. Platz

Femundløpet 2014, F400: Eric Martinez (FRA)

Eric Martinez (FRA), 45. Platz

140201IMG9999_759-Jimmy-Pettersson-SWE-web50

Jimmy Pettersson (SWE), scratched

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Daniel Bulens (BEL), scratched
9.2.14 16:58


TALKING to THE DOGS - Sigrid Ekran's Sled Dog Athletes

140206IMG9999_236

After Femundløpet 2014: visiting and talking to the dogs at Sigrid Ekran's Fram Sled Dog Kennel at Sølve-Alvdal, Norway.

See more TALKING to THE DOGS helmut-dietz-photos
9.2.14 11:56


Femundlopet ...

Femundlopet 2014: F400, Trine-Marie-Flåtten

helmut-dietz-photo: Femundlopet 2014

Es gäbe so viel zu erzählen, aber es gibt kaum Zeit dazu. Außerdem kann man das Rennen online perfekt verfolgen. Das ist bei (fast) allen Rennen so, hier in Norwegen.

Dieses Foto gibt es einmal wieder auch in der stern.view.fotocommunity zu sehen: stern.view.fotocommunity

Mehr bald. Vielleicht auch zum einen oder anderen Langdistanzrennen - bevor es dann in die Schweiz geht, zur WSA WM 2014. Wenn die nicht gar auch wegen Schneemangel ausfällt.
2.2.14 20:31


Femundlopet 3,2,1 ...

Freya-Atle-Bjerke-Femundlopet-2010-web

helmut-dietz-photo
28.1.14 20:55


Femundlopet 2014: Der Count-down läuft!

Femundlopet-Alaskan-Husky-Ruby-Musherzeitung
helmut-dietz-photo: Femundlopet Leithund "Ruby" kann es kaum erwarten ...

Auf die Strategie kommt es an ...

Bei Schlittenhunde Langdistanzrennen geht es viel um Strategie und Taktik. Die Regeln des Rennens sind zu beherzigen, z.B. die vorgeschriebenen Pflichtpausen. Wann und wo die genommen werden, muss mit den Fähigkeiten der Hunde, dem Trail und den Wetterbedingungen angepasst werden. Ein lange vorher gemachter Plan für das Rennen muss flexibel sein, kann kurzfristig geändert werden müssen. Selbst - und vielleicht gerade - die Top-Musher feilen an ihrem Plan bis kurz vor dem Rennen. Auch wenn sie bestimmte Parameter fixiert haben, z.B. das Rest & Run - Verhältnis auf den verschiedenen Rennabschnitten.

Bei dieser Ausgabe des Femundlopet sind die Schneeverhältnisse schlechter als sonst. Wenig Schnee und viel Wind kann dazu führen, dass gleich die erste 90 Kilometer - Etappe über den Femundsee geändert werden muss - zu blank das Eis auf dem See.

Und die Grimsbu-Runde? Geht es - wie üblich - den Folla Fluss entlang oder wieder den steilen Anstieg ins Gebirge zum "Checkpoint Grimsbu 2" zurück, wie im letzten Jahr?!

Die Köpfe der Musher dürften rauchen und die Mushermeetings vor den Rennen werden sicher letzte Antworten geben auf die Frage: "Welcher Trail wird gefahren?". Wer weiß, vielleicht wirft dann der eine oder andere seinen bisherigen Plan über den Haufen.

Auf jeden Fall werden die Schlittenhunde beim Femundlopet von diesen Überlegungen nichts mitkriegen. Die können es beim Start kaum erwarten. Egal, welche Strategie ihr Chef nun festgelegt hat. Gegen Ende des Rennens werden dann Mensch und Tier mehr wissen. Über den tatsächlich gefahrenen Trail und über die Tauglichkeit der Renn-Strategie des Mushers.

Die pfiffigsten unter den Hunden, die Leithunde, werden telepathisch erfassen, ob auf Sieg oder auf Durchkommen gefahren wird und alles tun, das Ziel zu erreichen. "Ruby" ist so ein Leithund. Sie schaut unmittelbar vor dem Rennen zu ihrem "Meister", um mit zu bekommen, was gleich zu geschehen hat und mit gutem Beispiel voran zu gehen. Die echten Helden eines jeden Schlittenhunderennens, vor allem aber eines Langdistanzrennens: die Leithunde.
28.1.14 05:12


Femundlopet ist Kult!

Femundlopet-Musherzeitung
helmut-dietz-photo:
Zufriedener Schlittenhund im Ziel in Røros beim Femundløpet.

Schlittenhunderennen in Norwegen sind Kult

Die Behauptung, dass Schlittenhunderennen in Norwegen "Kult" sind, kann man leicht nachvollziehen. Man schaue sich nur mal die Teilnehmerlisten der Rennen an. In Norwegen starten so viele Langdistanz - Schlittenhundeteams wie sonst nirgends in der Welt. Es gibt einen großen Prozentsatz an "Rookies", Musher, die dieses spezielle Rennen zum ersten Mal fahren. Der Nachwuchs steht ante portas, d.h. Nachwuchsrennen (Junior Races) werden veranstaltet und das Durchschnittsalter (nicht nur) der Rookies ist deutlich niedriger als sonstwo. Das kann man in den Starterlisten z.B. von Femundlopet gut nachvollziehen, denn nirgends gibt es mehr Informtionen über den einzelnen Musher als in Norwegen. Und der (oder die) eine oder andere sind so etwas wie "Helden": Robert Sørlie, Sigrid Ekran, Ralph Johannessen, Lars Monsen, Inger-Marie Haaland, Ropger Dahl ...

Was das Publikumsinteresse betrifft sind es nicht gerade die Zuschauer, die an der Strecke stehen und das Rennen als Mund-zu-Mund-Werbung zum Kult machen. Der "Kult" entsteht auch durch die Medienarbeit der großen Schlittenhunderennen in Norwegen. Die klassischen Medien sind zahlreich und prominent vertreten: Funk und Fernsehen sind überall dabei. Vertreter von Print-Medien suchen sich die Story und das Foto für ihre Zeitung, ihr Magazin. ES gibt sogar umfangreiche, informative Sonder-/Beilagenhefte der Zeitungen zu den Rennen. ABER: die NEUEN MEDIEN sind so zahlreich und so innovativ vertreten wie nirgends auf der Welt. Sicher ein wichtiger KULT-FAKTOR!

Im Internet kann man die Rennen auf Websites, auf Blogs und in den Sozialen Medien verfolgen. Aktuelle Texte, Photos und Videos werden angeboten. Die einzelnen Musher können live per GPS Tracking verfolgt werden, Ergebnisse sind in null Komma nichts online und perfekt dargestellt ... Mehr geht nicht!

Und was wird gezeigt? Da wird nicht davon geredet, ob einmal einer beim IDITAROD fahren möchte oder schon einmal gefahren ist. Jeder weiß, welcher Norweger, welche Norwegerin wann das IDITAROD angeht oder bereits gefahren ist. Jeder weiß, dass Norweger das längste und härteste Schlittenhunderennen der Welt auch gewinnen können. Und das Schöne in Norwegen: auch die ganz großen Musher sind bescheiden. Sie werden oft genug auch geschlagen. Der Gewinner steht vor keinem Rennen fest.

Der Jack-London-Mythos wird in Norwegen nicht gehegt und gepflegt, der Gold-Rush und der Trapper-Mythos auch nicht. In Norwegen sind Schlittenhunderennen anders, authentischer. Dort gibt es die harte Winternatur denen die Menschen Jahr für Jahr trotzen müssen, die schneebedeckten Fjells, die vereisten Gewässer. Dort ist es oft nicht weit zu den noch menschenfeindlicheren Gefilden des hohen Nordens. In Skandinavien hat man eigene Mythen. Die Mythen vielleicht der Wikinger, aber auf jeden Fall der Entdecker und Abenteurer, allen voran der Polarforscher Roald Amundsen oder der "Hundeschlittenfahrer" Knud Rasmussen („Gib mir Schnee, gib mir Hunde, und den Rest kannst Du behalten“.).

Dieser Ursprung macht Schlittenhunderennen in Norwegen anders, einzigartig - und zum Kult!

Es ist schön, dabei zu sein, den Kult selbst zu erleben. Das geht auch den internationalen Mushern so. DABEISEIN ist das erste Ziel und möglichst die Aufgabe zu bewältigen, die Ziellinie zu überqueren. Hat man das geschafft, ist man ein echter Teil des Kults: Schlittenhunderennen in Norwegen.

Ralph Johannessen - Femundlopet 2012
helmut-dietz-photo: Fotografen (Stepan, Ole Johnny, Marit, Nils, Sami ...) umringen Ralph Johannessen, einer der TOP Schlittenhundefahrer in Norwegen. Er wird in der kommenden Saison auch in Alaska, beim "last great race" antreten.
25.1.14 09:26


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