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Winter 2014/15

IFSS Schlittenhunde Weltmeisterschaften 2015

IFSS-Schlittenhunde WQeltmeisterschaft 2015: Alta, Norwegen und Todtmoos, Deutschland / Pasi-Heinonen

Musherzeitung / helmut-dietz-photo

Höhepunkte im Winter 2015 waren u.a. die IFSS Weltmeisterschaften in Todtmoos, Bernau und Alta (Finnmark, Norwegen).

Dieses Foto zeigt als Doppelbelichtung das Innere der Nordlicht - Kathedrale in Alta und ein Foto vom Schwarzwald - Trail in Todtmoos. Gegenlicht (Sonnenlicht) und künstliches Licht (Nordlicht) wird in Beziehung gesetzt und so eine Verbindung hergestellt. Wie sie auch in der Erinnerung hergestellt wird. Dazu müsste man noch ein bekanntes Stück von Carl Orff hören, das in Alta beim Eröffnungsbankett (dort geht es immer sehr zivilisiert zu) von einem Amateurchor aus der Finnmark vorgetragen wurde. Hier eine Profi-Version davon:
Carl Orff CARMINA BURANA
... und dann hat man vielleicht eine kleine Ahnung davon, wie es ist, sowohl eine Sprint Schlittenhunde Weltmeisterschaft als auch eine Langdistanz Schlittenhunde Weltmeisterschaft zu besuchen. Im Schwarzwald / Deutschland oder in der Finnmark / Norwegen: O FORTUNA ...
23.4.15 08:48


Musher-Portrait: Mikel Tharann

IFSS Schlittenhunde Weltmeisterschaft 2015, Todtmoos, Schwarzwald: Mikel Tharann, Deutschland

Musherzeitung/helmut-dietz-photo

Mikel ist ledig, 51 Jahre alt, arbeitet als Techniker und wohnt am Rande der Schwäbischen Alb in Frommern.

Mikel hat erst seit dreieinhalb Jahren Schlittenhunde. Damals, im Oktober 2011 flog er nach Alaska um seine ersten zwei Distanz Alaskan Huskys von Cim Smyth (Iditarod Musher) zu holen.

Durch Zufall landete er allerdings in 'the middle of nowhere' bei John Schandelmeier. Der meinte was er mit zwei Hunden wolle. So folgten sieben weitere Alaska-Flüge und 17 weitere Alaskan Huskys von John, Cim und Mackey.

John Schandelmeier hat ihn vieles über Mushing beigebracht. "Leider musste ich schon früh feststellen dass hier ein ordentliches 'long distance' Training nicht möglich ist. Das Wetter, die Gegend und die Leute." sagt Mikel.

Und erzählt dazu diese Anekdote: "Gleich zu Anfang hat mich ein Jäger in Walter Röhrl Manier verfolgt als ich mit meinem 6er - Team mit Quad durch den Wald fuhr." Damals wurde im klar, dass Deutschland eben total anders ist als Alaska. "Aber das ändere ich auch noch." fügt er vieldeutig hinzu.

Bei der IFSS MD WM 2015 in Bernau musste er mit seinen Hunden nach dem Vet-Check gleich wieder abreisen. Sie hatten sich einen zähen Virus eingefangen. "So ärgerlich denn die Bedingungen wären perfekt für meine leichten Alaskans gewesen."

"Auch beim Rennen in Todtmoos (IFSS WM 2015, Sprint / siehe Foto) waren sie noch nicht wirklich fit, über 20 km lachen die normalerweise."

In Zukunft will Mikel mit seinen Hunden Mitteldistanzrennen fahren, aber auch Sprintrennen in der offenen Klasse.

Auch deshalb hat Mikel mit meiner Top Mackey Hündin 'Fergie', sie kam im Mai 2014 in die Schwäbisch Alb, und einem Top-Sprint Rüden vor, weiteren Nachwuchs zu züchten. So will er in Zukunft seine Geschwindigkeit im Hundeteam erhöhen.

"Mein Background ist Moto-Cross u 18 Jahre Triathlon. Mein erster eigener Hund war eine Aktia Inu Hündin. Die wollte ich mitnehmen zum Joggen und Biken. Aber sie wollte nicht, sie wollte nur rennen wenn ein Reh o ä. vor ihr her läuft.

Und so googelte ich einfach mal nach einem Leader dem das Spaß machen würde. Aber auf deutsch war nichts zu finden, also auf englisch eingegeben und jede Menge gefunden. Nur eben in Alaska, Kanada oder Skandinavien. Und so kam es halt zu meinem ersten Flug."

Inzwischen hat Mikel 35 Schlittenhunde (mit Puppies). Nicht alle aus Alaska 'Yetna' hat er von Silvia Fürtwängler und von Roger Dahl aus Norwegen 'xxmik'.
21.4.15 21:58


IFSS WC 2015, Todtmoos: Lars Lindh's dog team

IFSS WM 2015, Todtmoos: Lars Lindh, Schweden

helmut-dietz-photo

IFSS WC 2015: Lars Lindh, Sweden

It's always great to meet people at an international sled dog race from far away. Almost 'at home'. And to know them from years before. Like Lars Lindh from Kiruna, Sweden.

His journey to Todtmoos, Black Forest was one of the - if not the - longest: 3.000 km one way!

His teams consisted of these dog athlets (see sled dog photo):

In lead: Kersti and Dizzy. In point: Cash and Cyanid. In team: Sniper Jr and Gilla. Wheel: Driks and Stripe.

Kersti is Petra and Lars Lindh's dog. The other seven are dogs from Taina Teräs from Ånäset, Sweden. This is about 600 kilometers south from Kiruna. The age of the dogs in team is 3 - 5 years.

Taina trained the dogs in fall and early winter. Then Taina moved to Kiruna to Petra and Lars in January. So Lars could start with sled training. "It was very cold in Kiruna down to - 30°C. It was tough for the dogs who are normally living inside. But the dogs had a good time running loose in the camp of Petra & Lars. Lars did a great job training the dogs on trails of Laxforsen." Taina says.

The plan to do so was dveloped in late autumn last year.

IFSS WC 2015, Todtmoos: Lars Lind, SWE

Musherzeitung/helmut-dietz-photo

The reward for this procedure: IFSS WC - bronze medal!

Congratulations for this remarkable cooperation and for this remarkable effort.

By the way, today it's Lars' birthday!

Happy Birthday to Kiruna!

Meet Lars & Taina at facebook:
Lars Lindh at facebook
Taina Teräs at facebook

IFSS WC 2015, Todtmoos: Lars Lindh, Sweden (Kiruna)

Musherzeitung/helmut-dietz-photo
20.4.15 08:54


IFSS Schlittenhunde WM 2015, Todtmoos

IFSS-WC 2015, Todtmoos: Vesa-Pekka Lehtomäki, Finland

Musherzeitung/helmut-dietz-photo: Vesa-Pekka Lehtomäki, Finnland

IFSS WC 2015, Todtmoos: Egil Ellis, Sweden

Musherzeitung/helmut-dietz-photo: Egil Ellis, USA/Schweden
20.4.15 17:24


IFSS WM 2015: 3.000 km Anfahrt, Lars Lindh, Schweden

IFSS WM 2015, Todtmoos: Lars Lindh, Schweden

helmut-dietz-photo

Die Todtmoos - Waldlichtung ...

Die Schlittenhundeteams kamen aus dem stetig leicht ansteigenden Waldweg - vielleicht zwei Kilometer vom Start entfernt - auf eine Waldlichtung, bogen an deren Rand im Schatten des Waldes links ab. Dann ging es auf dem Trail ein Stück geradeaus (Foto), dann in eine Rechtskurve aufwärts in eine ansteigende Gerade und ins grellen Sonnenlicht hinein - wo die meisten Fotografen lagen und ihre für Todtmoos bekannten Fotos machten.

Die 'Schattenbilder' aber zählen zu den kleinen Schätzen des Todtmoos - Wochenendes. Vielleicht auch, weil sich dort so viele Fotografen tummelten, aber die wenigsten wohl diese besondere Schwarzwald - Atmosphäre mit den zarten Lichtstrahlen festhielten?

Oder weil das Wissen um die Musher und die Hundeteams einem ein Foto näher bringt als ohne dieses Wissen?

... wohl von beidem ein bisschen.
19.4.15 12:02


Sled Dog Photo - und wie es gemacht wurde ...

Finnmarkslopet: Aus dem Auto geschossen ...

helmut-dietz-photo

Der Schatten im Foto ...

Man sieht heute unendlich viele Fotos, unendlich viele Bilder - in allen Lebensbereichen. Darüber nachzudenken, wie es gemacht wurde, was das einzelne Foto uns sagen soll oder was der Fotograf (oder der Auftraggeber) damit bezwecken möchte, diese Fragen stellen wir uns in den meisten Fällen nicht (mehr). Können wir uns bei der Masse der Bilder auch gar nicht leisten. Wir nehmen war und lassen wirken.

Bei diesem Foto hat der Fotograf einen bestimmten Musher (Bernd Helmich - mit dem gelben Schlitten) aus dem Checkpoint Kirkenes in Norwegen an der russischen Grenze verfolgt. Unmittelbar nach der Stadt führt der Trail über einen zugefrorenen kleinen See unweit der Hauptstraße nach Kirkenes entlang. Dort kommt es zu einem Zusammentreffen zweier Schlittenhundeteams. Die Kameras liegen mit den diversen Objektiven auf dem Beifahrersitz. Mehr oder weniger gut geordnet. Die Einstellungen sind noch auf den schattigen Checkpoint eingestellt. Das Zusammentreffen und das gegenseitige Abklatschen soll unbedingt fotografiert werden. Die Straße ist zweispurig, es herrscht für norwegische Verhältnisse Rushhour. Den richtigen Moment zu erfassen ist auch unter günstigeren Umständen nicht einfach.

Der Griff geht instinktiv zur längeren Brennweite. Die Kamera, die angeschraubt ist, ist jetzt Glücksache. Die Belichtungszeit wird schnell auf 1/2000 Sek. am Einstellrad hochgeschraubt, die Blende ergibt sich bei Blendenautomatik von selbst, Mehrfeldmessung ist voreingestellt und eine Belichtungskorrektur von +1 Blende ist bei Fotografie im hellen Schnee obligatorisch.

Das Fokussieren übernimmt die AF-Automatik, der AF - Modus steht auf AF Servo. Das Anvisieren bei Gegenverkehr und dem nachfolgenden Fahrzeugen ist auch bei verlangsamter Fahrt eine heikle Angelegenheit. Der Ausschnitt wird aber - durch Drehen am Zoomobjektiv - ordentlich getroffen. Die Leitplanke stört nicht, die kann später abgeschnitten werden. Ein überholendes Fahrzeug irritiert die Belichtung. Vielleicht hupt auch der eine oder andere Verkehrsteilnehmer. Die Kamera löst im Serienmodus mit 11 Bildern/Sekunde aus. Der Spiegel klappt andauernd hoch und runter. Die Kamera nimmt auf ...

Die Szene ist im Kasten. Der Rest muss später betrachtet und bearbeitet werden. Jetzt heißt es, sich wieder voll auf den Verkehr zu konzentrieren und die nächste Möglichkeit zu suchen, wo ein Zugang zum Trail möglich ist und der einsame Marsch auf dem Finnmarkslopet - Trail am Nachmittag beginnen kann. Weg von Stadt und Straßen ...

Das Foto, das später aus der Serie ausgewählt und bearbeitet wird, zeigt die beiden Hundeteams parallel zueinander in einer schneebedeckten Weite (siehe Foto unten). Was will man mehr?!

Nur der Fotograf erinnert sich noch an das Entstehen des Bildes. Nicht einmal die Beteiligten können sich genau vorstellen, wo und wie das Foto geschossen wurde.

Kein Wunder also, dass speziell Fotografen sich ein Foto manchmal mit anderen Augen ansehen. Aber bei den meisten Fotos und Bildern eben genau so 'konsumieren' wie alle ...

Technische Daten zum Foto oben:
Kameramodell: Canon EOS 7D Mark II
Aufnahmemodus: Blendenautomatik
Tv(Verschlusszeit): 1/2000
Av(Blendenzahl): 3.5
Messmodus: Mehrfeldmessung
Belichtungskorrektur: +1
Filmempfindlichkeit (ISO): 800
Objektiv: EF70-200mm f/2.8L IS USM
Brennweite: 70.0mm
AF-Betriebsart: AI Servo AF
AF-Bereich-Auswahlmodus: AF-Erweiterung/Umgebung
Satellitensignalstatus: OK
Datum(UTC): 10.03.2015 14:20:48
Breite: 69 42 19.7 N
Länge: 30 01 30.9 E
18.4.15 10:26


Wo das Durchkommen zählt ...

Finnmarkslopet / IFSS WM 2015 Langdistanz, Kirkenes: Bernd Helmich trifft Magnus Gorter Voie

helmut-dietz-photo: Kirkenes ist der 'Wendepunkt' des 1.000 km langen Finnmarkslopet, dem längsten Schlittenhunderennen in Europa. Hier trifft der Deutsche Bernd Helmich einen norwegischen Musher. Der eine fährt Richtung Checkpoint Kirkenes, der andere kommt vom Checkpoint.

Welche deutschen Musher beim Finnmarkslopet 2015 (IFSS WM 2015 / Langdistanz) teilnahmen, steht hier: Rennberichte VDSV.de
9.4.15 15:05


Sled Dog Photography ...

Sled Dog Photography: IFSS WC 2015 (Todtmoos, Germany): Lars Lindh, Kiruna (Sweden)

helmut-dietz-photo: IFSS WC 2015, Todtmoos

Sled Dog Photography: Choosing the right place ...

There are different types of photographers. Some choose their place where others are, some use the opposite strategy. You may later check your pictures and think: "I should have been there too." But it's too late then ...
Seen at IFSS WC 2015 Sprint, Todtmoos (Germany), the musher: Lars Lindh , Kiruna (Sweden).

If you do not like the "Get out of my picture!" shout, choose the place where all the others are ...
18.4.15 10:10


Finnmarkslopet 2015: Rookies ...

Finnmarkslopet 2015 - FL 1000: 133-Marit-Beate-Kasin

helmut-dietz-photo: Marit Beate Kasin, 'Rookie of the Year 2015'. Das Foto zeigt sie mit Ballast beladen, den Show-Start absolvieren. Im Hintergrund die relativ neue, moderne Nordlicht-Kathedrale von Alta.

Beim FL 1000 starteten in 2015 insgesamt 47 Hundeteams, 13 darunter das erste Mal (Rookies). Sechs Hundeteams aus dieser Gruppe finishten, 7 scratchten. Aber Greenhorns sind i.d.R. nicht darunter ... immerhin muss man sich für das FL 1000 auch qualifizieren.
31.3.15 09:15


Vergleich Finnmarkslopet (FL 1000) vs. IDITAROD 2015

Vergleich: Finnmarkslopet (FL 1000) vs. Iditarod 2015

Quelle: Helmut Dietz, Musherzeitung (Bielefeld)

Man braucht keine speziellen Diagramme und Visualisierungshilfen oder zusätzliche %-Angaben, um den Unterschied zwischen dem Finnmarkslopet und dem IDITAROD sichtbar zu machen. Zu eindeutig sind die Zahlen für das laufende Jahr, obwohl das Finnmarkslopet zugleich als IFSS WM 2015 (Langdistanz) ausgetragen wurde.

Insgesamt haben 47 Hundeteams das Finnmarkslopet 2015 in Alta begonnen, beim Iditarod waren 78 Hundeteams in Anchorage an der Startlinie, immerhin 62,5 % mehr.

Gefinished haben das FL 1000 27 Hundeteams, das Iditarod 66 Hundeteams. Die Finisherquote in Alta/Norwegen: 57,4 %, in Nome/Alaska immerhin: 84,6 %.

Insgesamt waren beim FL 1000 658 Hunde am Start, beim Iditarod waren es 1.248 Hunde!

Aber das Interessante kommt erst noch: nur 207 Hunde kamen beim FL 1000 im Ziel an, Nome erreichten 721 Hunde. Die Quote für die Hunde sieht deutlich aus: Nur 31,5 % aller am Start gewesenen Hunde finishen in der Finnmark, in Alaska kommen 57,7 % am Ziel an.

Die durchschnittliche Größe eines Hundeteams, das das Rennen gefinished hat, ist mein FL 1000: 7,7. Beim Iditarod: 10,9. Was umgerechnet auf die Anzahl der Hunde an der Startlinie bedeutet: der 'durchschnittliche' Finisher hat in Norwegen 55 % seiner Hunde im Team, beim Iditarod ist dieser Prozentsatz etwas über 68 %.

Was lernen wir daraus? Jeder zieht seine eigenen Schlüsse aus den Daten. Man müsste sicher noch weitere Daten heranziehen, um die eine oder andere These aufstellen zu können. Eines ist klar, es ist ein signifikanter Unterschied da, den die Verantwortlicher und Musher in Norwegen sicher auch sehen. Und in die eine oder andere Richtung interpretieren ...

... gut, es sieht vielleicht etwas anders aus, wenn man auch das FL 500 - Rennen mit in die Rechnung aufnimmt. Aber ist das mit dem Iditarod vergleichbar. Man fragt sich überhaupt, ob das FL 1000 mit dem IDITAROD denn wirklich vergleichbar ist.

Warum fliegen denn sonst z.B. Norweger nach Nordamerika zum IDITAROD und keiner in die andere Richtung (von einer Ausnahme der Regel einmal abgesehen*)?!

* Hugh Neff
30.3.15 19:57


Finnmarkslopet 2015 ...

Finnmarkslopet Checkpoint Varangerbotn

Checkpoint Varangerbotn, Nord-Norwegen
Schlafen bei einem Schlittenhunde-Langdistanzrennen ist speziell für die Hunde und die Musher ein Problem. Man muss sich nur einmal die Run & Rest - Statistiken anschauen, dann weiß man Bescheid.
Aber Schlafen ist auch für die vielen Freiwilligen, für die Tierärzte, für das Checkpoint - Personal für einige Tage Mangelware. Doghandler haben es besonders schwer. Wann kommt der Musher in den Checkpoint, was braucht er, wird ein Hund aus dem Team genommen, wann wird er im nächsten Checkpoint sein, wie lange wird das Team dort verweilen ...?
Und für Fotografen ist an jedem Checkpoint zu jeder Tages- und Nachtzeit etwas los. Man muss sich dann schon mal losreißen, um sich einige Stunden Schlaf zu gönnen. Egal wo, egal wie bequem. Kann schon sein, dass man dann aufwacht und der Checkpoint liegt in absoluter Stille vor einem, obwohl viele Teams hier lagern. Die Hunde schlafen auf Stroh und vielleicht flackert von Weitem eine Headlamp in der Dunkelheit auf den Checkpoint zu.
Bald werden sich dann einige in Bewegung setzen, um das Team zu begrüßen. Manche Deutsche werden sogar mit "Herzlich Willkommen!" begrüßt. Manche Musher registrieren das wohl nicht einmal. Die sind im 'Tunnel'.
Der eine oder andere Schlittenhund hebt dann den Kopf, so als wolle er sehen, welche seiner Kollegen den Checkpoint nach ihm erreichen. Aber auch voller Befürchtung, dass das ein Zeichen sein kann, dass es auch für ihn bald wieder los geht.
Checkpoint Atmosphäre bei Nacht, eine ganz besondere Sache ... warum soll man da schlafen?!
27.3.15 17:26


Skijøring hat seinen Ursprung in Skandinavien ...

Levajok-Skijøring

helmut-dietz-photo: Skijøring mit Spaniel, Nord-Norwegen (Levajok)

Wie oft wird uns erzählt, wo Skijøring her kommt, wer das in Skandinavien macht und mit welchen Hunden ... Daran denkt man dann unwillkürlich, wenn man vor Ort ganz in der Nähe der Fjellstue Levajok (Nord-Norwegen) ein älteres Pärchen auf Skiern durch den norwegischen Winter gleiten sieht. Und der männliche Teil des Pärchens sich von einem eifrigen Jagdhund (ein Spaniel) ziehen lässt, während der rüstige, weibliche Teil locken mithalten kann.
27.3.15 12:33


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