Schlittenhunde, Musher - Schlittenhunderennen - Zughundesport

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Ben Voigt: Habe viel gelernt beim Femundloepet

Nichts war geplant, alles hat sich zufällig ergeben

 Wir hatten uns in die Landschaft verliebt

In 2007 gingen wir (Katharina Walther & Ben Voigt) nach Alta um ein Auslandsjahr an der Hochschule in der Finnmark zu studieren (hatten Geografie an der HU Berlin studiert) und nur noch ein Studienjahr übrig. Waren schon einige Male im Urlaub in der Finnmark gewesen (Kanu, Wandern usw.) und hatten uns in die Landschaft verliebt.

Nach dem Femundloepet 500 war ich infiziert

Über Roger Dahl kamen wir in Kontakt mit Arne Karlstroem und Marianne und blieben auf dem Hof der beiden, in Langfjordbotn, 80 km von Alta. Trainierten dort mit den Hunden, arbeiteten im Stall und studierten nebenbei. Das war ein wunderbares Jahr. Nach Deutschland zurück konnten wir uns nicht mehr vorstellen und blieben somit ein weiteres Jahr bei Arne - zu dessen Freude. In der zweiten Saison fuhren wir einige kleinere Rennen und 2009 durfte ich mit den Junghunden von Arne dann den Finnmarksloepet 500 fahren. War ein tolles Erlebnis! Ich fuhr es jedoch mehr als Tour als als Rennen, d.h. mit vielen Kaffeepausen. Jedoch war ich danach vom Rennvirus infiziert.

Langfjordbotn: Mehr Hunde als Einwohner

Wir beschlossen: ein eigenes Gespann muss her! Nach unserer Handlerzeit bekamen wir ein Haus hier im Ort, wo es mehr Hunde als Einwohner gibt. Und so blieben wir in Langfjordbotn. Wir wussten, dass es lange dauern wird, ein ordentliches Renngespann aufzubauen und dass kein Weg an Junghunden vorbei geht. So kauften wir uns ein Paar Welpen und Junghunde zwischen 1-2 Jahre alt von den besten Mushern hier oben. Als Leithunde mussten unsere 3 Tourenhunde (Alaskans) ran, welche einen super Job machten.

Erfolgreiche erste Saison

Der Winter 2009/10 war dann unsere erste Rennsaison mit dem 15. Platz beim FL500, dem 4. Platz beim Pasviktrail. Dazu bekam ich noch den Dogcare Award beim Pasvik. Das alles mit einem Team wo das Durchschnittsalter knapp unter 2 Jahren lag. Die erste Saison wurde also besser als wir uns jemals zu träumen gewagt hätten.

Neben den Rennen sind uns aber auch Langtouren mit Zelt und Hunden wichtig. Rennen sind nicht alles, machen aber sehr viel Spass.

Spontan beim Femundloepet gemeldet - und Platz 12 erreicht!

Winter 2010/11: Diese Saison haben wir 12 Hunde im Training wobei aber nur neun über 2 Jahre sind.

Femundloepet: Hatte mich eher spontan entschieden das Rennen zu fahren, was auch in einer sehr hohen Startnummer „200“ resultierte. Also eher ungünstig. D.h. viele Gespanne vor mir auf dem Trail (lose Spur, viele Überholmanöver, viel Hundescheisse, … sprich: Risiken).

Mein Ziel war es eine gute Zeit nach Tufsingdalen zu fahren, um nach dem Zeitausgleich relativ weit vorne im Feld zu landen um die oben genannten Faktoren zu umgehen.

Der Plan ging gut auf und ich fuhr die zehnbeste Zeit. Die 5 Hündinnen im Gespann machten gute Fahrt. In Tufsingdalen bekam ich aufgrund der späten Nummer leider nur 2,5 Stunden Pause, die zuerst gestarteten Teams über 4 Stunden.

Richtung Drevsjö gingen die Hunde ok, hätte mir aber etwas mehr Druck im Gespann gewünscht. Im Fjell wurde ich von mehreren Gespannen überholt. Kurz vorm Checkpunkt bekam einer der drei Rüden nachdem er in ein Loch getreten war, Probleme mit der Schulter. Laut Rennplan wollte ich direkt durch Drevsjö durch fahren. Im Checkpunkt wurde der Hund von zwei unterschiedlichen Vets gecheckt und bekam grünes Licht. Ok, dachte ich, dann darf er weiter mit. Was sich als grosser Fehler herausstellte.

Keine 5 km nach dem Checkpunkt begann er wieder zu humpeln. Umdrehen kam nicht in Frage, also ab in den Schlittensack. So hatte ich nur zwei starke Rüden im Gespann, was sich im restlichen Rennverlauf bemerkbar machte. Bei den Anstiegen ging die Fahrt deutlich runter. Den kleinen Mädels fehlten einfach die Größe und die Kraft. Trotzdem kamen wir gut nach Sövollen, passierten einige Gespanne die uns vorher überholt hatten.

Nach 8 Stunden Pause ging es mit 7 Hunden weiter. Das Gespann hatte sich gut erholt und wir fuhren die viertbeste Etappenzeit nach Tolga. Die Anstiege hatten es echt in sich.
In Tolga lag ich auf dem 13. Platz und war mehr als zufrieden. Nach abermals 8 Stunden Pflichtpause ging es dann nach Röros.

Leider kamen meine Hunde irgendwie nicht richtig in den Rhythmus den ich mir gewünscht hätte. Aber es ging immerhin vorwärts. Wir wurden bald von einem Gespann überholt und überholten aber auch eines. Ich arbeitete wie ein Irrer hinterm Schlitten um die Hunde zu entlasten. Nach gut 40 km traf ich auf Mikal Lanes im Fjell. Er hatte Probleme mit den Leadern und saß fest. Ich zog seine Hunde und kriegte sie zum Laufen. Das Witzige an der ganzen Sache war, dass das Gespann wesentlich mehr Duck hatte als meines, nur die Leader wollten nicht mehr. So arbeiten wir uns das Graadalen hoch mit Mikel im Schlepp, der sehr dankbar dafür war. Die letzten 10 km nach Röros verliefen unspektakulaer. Zwei Kilometer vor dem Ziel wurden wir von Sigrid Ekran überholt. Zum Glück. Wir waren bestimmt die einzigen beiden Achtergespanne die so viele Zuschauer beim Zieleinlauf hatten!

Ich bin sehr zufrieden mit dem Femundloepet. Habe viel gelernt und das ist das Wichtigste. War mit den Hunden zufrieden, wobei ich hoffe, dass sie beim Finnmarksloepet besser laufen, da dort weniger steile Anstiege sind.

Die Saison geht bis in den April hinein

Jetzt stehen noch der Fl500 und das Pasvik auf dem Programm, bevor dann Anfang April die Zeit der Langtouren beginnt. Ab nächstem Jahr werden wir dann auch Langtouren im Expeditionsstil für Individualtouristen anbieten. Natürlich sind wir auch auf der Suche nach Partnern und Sponsoren die sich eine Zusammenarbeit mit unserem jungen Team vorstellen könnten. Siehe unsere website:  www.vidda-runners.com

Das längste Schlittenhunderennen in Europa ist das Hauptziel

Unser Hauptziel ist der lange Finnmarksloepet, die 1000 Kilometer. Vielleicht schon nächstes Jahr aber spätestens in zwei Jahren, dann sind die Welpen gross genug. Das ist das schöne mit den Schlittenhunden. Man muss abwarten koennen, Geduld und Vertrauen haben.

PS: Hast du noch Bilder als wir das Graadalen hochkamen?

Hier ist es anders als in Deutschland

Wir haben die letzten Jahre in der Uckermark bei Templin gewohnt. Nichts war geplant, alles hat sich zufällig ergeben. Kati arbeitet heute als Lehrerin im Nachbarort. Ich schiebe Nachtschichten im Pflegeheim und habe eine kleine Webdesignfirma gegründet. Desweiteren arbeite ich teilweise im Stall und im Sommer mache ich Baumfällarbeiten. Hier oben ist es normal, dass man mehreren Arbeiten nachgeht. Ein fester 100 % Job wie in Deutschland ist eher ungewöhnlich. Ansonsten haben wir Lust demnächst auch Touren für Individualtouristen anzubieten.

 

Kim Dulk

Das Ziel ist erreicht! Was nun?

Gedanken zum Femundlopet

Im Jahr 2000 bin ich von Hamburg nach Norwegen und 3 Jahre später nach Schweden ausgewandert. Den Schlittenhunden und dem Traum von Natur, Freiheit und frischer Luft auf der Spur.

Ein Wunsch geht in Erfüllung

Nach 10 Jahren Arbeit mit den polaren Schnüffelnasen kam endlich meine Chance, ein langes Rennen zu fahren. Ein oft durchspielter Wunsch sollte endlich wahr werden. Fredrik Filander und seine Siberian Huskies standen mir zur Verfügung. Sobald die Temperaturen im August sanken widmeten wir jede freie Minute dem Training der Hunde, dem Zusammenstellen von Hundefutter und der Ausrüstung. Endlose Stunden auf dem Quad, bevor Anfang Dezember endlich genug Schnee zum Schlittenfahren gefallen war, gaben ständig Anlass zum studieren und analysieren der einzelnen Hunde und deren Einsatzmöglichkeiten.

Drei Wochen vor dem Rennen denkt man an nichts anderes mehr

Einige Trainingsrennen und das Femundlöpet rückten immer näher. Drei Wochen vor dem Start denkt man an nichts anderes mehr und bereitet sich mental und praktisch auf alle Einzelheiten des Rennens vor: Ausrüstung, Kleidung, paketieren von Mahlzeiten und Snacks für Hund und Mensch, Auswahl der Hunde.

Ich hatte keine Vorstellung, wie es sich anfühlt Femund400 zu fahren. Im Vorwege bekommt man viele ‘gute Ratschläge‘. Und von allen wollte ich vor allem befolgen,  mich nicht vom Ehrgeiz der Konkurrenten beeinflussen zu lassen, mein eigenes Rennen im eigenen Takt zu fahren und die Natur zu genießen, mich umzusehen.

Endlich auf dem Trail

Vor dem Start war ich sehr ruhig. Alles war vorbereitet. 12:34 Uhr ging es los. Endlich auf dem Trail. Das Schönste ist immer die Stille nach dem ohrenbetäubenden Start. Kurz darauf überhole ich ein anderes Gespann, viele versuchen nach dem Start die Geschwindigkeit der Hunde auszubremsen, damit sie nicht all ihre Energie am Anfang des Rennens verbrauchen. Die Hunde sind einen leichten, schnellen Galopp gewöhnt, da sie auch für mittlere Distanzen von 40 km trainiert sind. Fredrik will an der  IFSS WM/MD in Hamar teilnehmen.

Nicht experimentieren!

Die Sicherheitsleine, die ich kurz vor dem Start am Schlitten montiert habe, erweist sich als Sicherheitsrisiko. Viele Musher wickeln sich so eine Leine ums Handgelenk, im Falle man verliert den Schlitten. Ich hatte so etwas vorher nie benutzt, so dass ich schnell so in sie verwickelt war, dass ich fast vom Schlitten falle. Die Leine wird beim ersten Checkpunkt demontiert. Man sollte keine neuen Sachen ausprobieren.  Es ist wichtiger nicht die Konzentration zu verlieren.

Nordlicht und Stirnlampen erhellen die Nacht

Nur 25 km nach dem Start kollapst einer meiner Hunde. Der Tierarzt konstatiert niedrigen Blutzucker, Stress des Starts. Und ich hatte 25 kg Extragewicht für 50 km bis zum ersten Checkpunkt im Schlitten. Wo dann der Hund gut erholt das Team verlässt. Nach 3 Stunden Pause und einer warmen Mahlzeit geht es mit 7 gut gefütterten Hunden weiter. Auf dieser Etappe begleitet uns ein enormes Nordlicht und die Lichter der Stirnlampen der anderen Fahrer verteilen sich mehr und mehr in der Dunkelheit.

Freude übers Bett im Auto

Acht Stunden Pause im Checkpunkt Drevsjö stehen auf dem Plan. Um 3:20 Uhr komme in dort an und nachdem die Hunde gefüttert, auf Stroh und mit Decken zugedeckt waren, freue ich mich auf das Bett im Auto. Schön auch die Kleidung zu wechseln, man ist sehr durchgeschwitzt. Man muss sich sehr auf die unebene Spur konzentrieren. Doch ein Blick auf die Nordlichter, perlmuttfarbende Wolken, bunte, beleuchteten Eisskulpturen, ein Hundeschlittengespann aus Eis, Menschengruppen entlang des Trail, die einem aufmunternd zurufen  und am meisten die Hunde, die alles geben, um vorwärts zu kommen, halfen die Motivation zu steigern und noch einmal mehr mit dem Fuß Schwung zu geben.

Um 11:20 Uhr geht es weiter. Sonnenschein war nicht das Wunschwetter. Nur -2 Grad. Die Silhouette von Sölen weckt Erinnerungen an eine Wanderung im Sommer 2000. Ich war damals gebeutelt von einer Lungenkrankheit, Sarkoidose, einer der Anlässe für mein Auswandern und meine Kondition war sehr eingeschränkt. Das sah nun ganz anders aus.

Sturm vor Sövollen

Zum Nachmittag sinken die Temperaturen und der Sturm auf der Gebirgsüberquerung zum Checkpunkt Sövollen war extrem, aber schön im Sonnenuntergang. Endlich im Checkpunkt war ich total durchgefroren. Ein Hund humpelt und verlässt das Gespann.

Von Tynset nach Tolga geht es bergauf,  bergauf, bergauf …

Nach 2 Stunden Hunde gefüttert und  Wärme zurück im Körper ging es weiter. Mehr bergauf als bergab rotiere ich die Hunde im Gespann. Ich verteile viele Snacks, um die Energie in den Hunden zu behalten. Der größte Anstieg kam nach Tynset, ich hatte davon gehört, aber im meinen Vorstellungen war alles weniger steil, lang und endlos. Mit großen Schritten ging es bergauf, bergauf, bergauf. Gut, dass ich mir nach dem Frieren der vorigen Etappe eine extradicke Hose angezogen habe. Ein schweißtreibender  Anstieg. Schmale, kurvige Spur durch Kiefernwälder, über Stumpf und Stein. Bis man endlich nach 90 km in Tolga eintrudelt.

Von acht Stunden Pause bleiben einem fünf – aber man wacht früher auf

Die Füße tun weh und der Körper ist erlahmt vor Erschöpfung. Hunde füttern, Stroh und Decken und ab ins Bett. Man hatte keine großen Bedürfnisse, kein Klo, keinen Hunger. Trotzdem versucht man etwas zu essen und zu schlafen, um nicht die Kraft zu verlieren. Von 8 Stunden Pause bleiben einem nach allen Routinen etwa 5 Stunden zum Ausruhen. Man wacht zu früh wieder auf und ist froh, dass man Zeit hat, um alles in Ruhe anzugehen. Auf zu den Hunden, füttern, Massage, die hätte ich auch gebrauchen können. Pfotensalbe eignet sich  hervorragend als Gesichtscreme und dass noch etwas Hundefutter am Messer hängt, womit ich meine Salami in mundgerechte Stücke schneide, spielt keine Rolle.

Die letzte Etappe zieht sich …

10:53 Uhr, auf zur letzten Etappe! Wieder viel zu schönes Wetter, strahlender Sonnenschein. Unnötig. Die Huskies mögen es kalt. Die Tour beginnt mit einer Gebirgsüberquerung und jede weitere Erhöhung wurde in die Spur mit einbezogen. 

In den letzten 10 Jahren habe ich mir ein Repertoire von verschieden Liedern angeeignet, die ich singe, um während längerer Touren mit den Hunden meinen Geist zu erquicken. Keiner dieser kam mir in den Sinn. Stattdessen ein ‚neuer‘ Klassiker von Kate Bush, “Running up the hill“. Man läuft wirklich jeden Berg herauf. Einige der 600er Gespanne sausen an mir vorbei und ein bisschen Stolz kommt auf, eine gute Weile mit Björnar Andersen zu fahren. Der aber letztendlich spurlos vor mir verschwindet. Die Freude auf das Ziel lässt diese Strecke endlos erscheinen. Die Sonne geht unter. Noch 30 km bis Röros. Stimmen im Wind. Die Temperatur sinkt und die Hunde steigern die Geschwindigkeit. Ganz sicher wissen sie, dass wir bald am Ziel sind. Auf und ab, auf und ab, viel mehr auf und ab bis endlich die Lichter von Röros erleuchten.

Stolz und zufrieden im Ziel

Geschafft! Im Ziel 15 Minuten hinter dem IFSS Weltmeister in 400 km Nordic Breed! Ich bin mehr als zufrieden für einen Rookie mit so viel Konkurrenz.

Zweimal schickt mich Fredrik ins Idrettshotell, um etwas zu essen. Doch ich pralle zweimal von Menschenmassen, Geruch und Lärm ab. Hunger habe ich nicht und so packen wir unsere Sachen und fahren zum Camping, ca. 2 km von Röros entfernt. Ich nehme eine wunderschöne heiße Dusche und kann nicht glauben, dass alles vorbei ist.

Das Ziel ist erreicht, was nun?

Schlafen, ein Tag in Röros und völlige Leere im Kopf. Das Ziel ist erreicht, was nun? Nach der Preisverleihung am Dienstag geht es ab nach Hause. Schwer nach so einem einschneidenden Erlebnis wieder in den Alltag einzutauchen. Auf mich warten meine Polsterwerkstatt und eine Möbelmesse in Stockholm. Kontrastreiche Überwältigung.

 

 




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