Schlittenhunde, Musher - Schlittenhunderennen - Zughundesport

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Sled Dog Photography ...

Sled Dog Photography: IFSS WC 2015 (Todtmoos, Germany): Lars Lindh, Kiruna (Sweden)

helmut-dietz-photo: IFSS WC 2015, Todtmoos

Sled Dog Photography: Choosing the right place ...

There are different types of photographers. Some choose their place where others are, some use the opposite strategy. You may later check your pictures and think: "I should have been there too." But it's too late then ...
Seen at IFSS WC 2015 Sprint, Todtmoos (Germany), the musher: Lars Lindh , Kiruna (Sweden).

If you do not like the "Get out of my picture!" shout, choose the place where all the others are ...
18.4.15 10:10


Finnmarkslopet 2015: Rookies ...

Finnmarkslopet 2015 - FL 1000: 133-Marit-Beate-Kasin

helmut-dietz-photo: Marit Beate Kasin, 'Rookie of the Year 2015'. Das Foto zeigt sie mit Ballast beladen, den Show-Start absolvieren. Im Hintergrund die relativ neue, moderne Nordlicht-Kathedrale von Alta.

Beim FL 1000 starteten in 2015 insgesamt 47 Hundeteams, 13 darunter das erste Mal (Rookies). Sechs Hundeteams aus dieser Gruppe finishten, 7 scratchten. Aber Greenhorns sind i.d.R. nicht darunter ... immerhin muss man sich für das FL 1000 auch qualifizieren.
31.3.15 09:15


Vergleich Finnmarkslopet (FL 1000) vs. IDITAROD 2015

Vergleich: Finnmarkslopet (FL 1000) vs. Iditarod 2015

Quelle: Helmut Dietz, Musherzeitung (Bielefeld)

Man braucht keine speziellen Diagramme und Visualisierungshilfen oder zusätzliche %-Angaben, um den Unterschied zwischen dem Finnmarkslopet und dem IDITAROD sichtbar zu machen. Zu eindeutig sind die Zahlen für das laufende Jahr, obwohl das Finnmarkslopet zugleich als IFSS WM 2015 (Langdistanz) ausgetragen wurde.

Insgesamt haben 47 Hundeteams das Finnmarkslopet 2015 in Alta begonnen, beim Iditarod waren 78 Hundeteams in Anchorage an der Startlinie, immerhin 62,5 % mehr.

Gefinished haben das FL 1000 27 Hundeteams, das Iditarod 66 Hundeteams. Die Finisherquote in Alta/Norwegen: 57,4 %, in Nome/Alaska immerhin: 84,6 %.

Insgesamt waren beim FL 1000 658 Hunde am Start, beim Iditarod waren es 1.248 Hunde!

Aber das Interessante kommt erst noch: nur 207 Hunde kamen beim FL 1000 im Ziel an, Nome erreichten 721 Hunde. Die Quote für die Hunde sieht deutlich aus: Nur 31,5 % aller am Start gewesenen Hunde finishen in der Finnmark, in Alaska kommen 57,7 % am Ziel an.

Die durchschnittliche Größe eines Hundeteams, das das Rennen gefinished hat, ist mein FL 1000: 7,7. Beim Iditarod: 10,9. Was umgerechnet auf die Anzahl der Hunde an der Startlinie bedeutet: der 'durchschnittliche' Finisher hat in Norwegen 55 % seiner Hunde im Team, beim Iditarod ist dieser Prozentsatz etwas über 68 %.

Was lernen wir daraus? Jeder zieht seine eigenen Schlüsse aus den Daten. Man müsste sicher noch weitere Daten heranziehen, um die eine oder andere These aufstellen zu können. Eines ist klar, es ist ein signifikanter Unterschied da, den die Verantwortlicher und Musher in Norwegen sicher auch sehen. Und in die eine oder andere Richtung interpretieren ...

... gut, es sieht vielleicht etwas anders aus, wenn man auch das FL 500 - Rennen mit in die Rechnung aufnimmt. Aber ist das mit dem Iditarod vergleichbar. Man fragt sich überhaupt, ob das FL 1000 mit dem IDITAROD denn wirklich vergleichbar ist.

Warum fliegen denn sonst z.B. Norweger nach Nordamerika zum IDITAROD und keiner in die andere Richtung (von einer Ausnahme der Regel einmal abgesehen*)?!

* Hugh Neff
30.3.15 19:57


Finnmarkslopet 2015 ...

Finnmarkslopet Checkpoint Varangerbotn

Checkpoint Varangerbotn, Nord-Norwegen
Schlafen bei einem Schlittenhunde-Langdistanzrennen ist speziell für die Hunde und die Musher ein Problem. Man muss sich nur einmal die Run & Rest - Statistiken anschauen, dann weiß man Bescheid.
Aber Schlafen ist auch für die vielen Freiwilligen, für die Tierärzte, für das Checkpoint - Personal für einige Tage Mangelware. Doghandler haben es besonders schwer. Wann kommt der Musher in den Checkpoint, was braucht er, wird ein Hund aus dem Team genommen, wann wird er im nächsten Checkpoint sein, wie lange wird das Team dort verweilen ...?
Und für Fotografen ist an jedem Checkpoint zu jeder Tages- und Nachtzeit etwas los. Man muss sich dann schon mal losreißen, um sich einige Stunden Schlaf zu gönnen. Egal wo, egal wie bequem. Kann schon sein, dass man dann aufwacht und der Checkpoint liegt in absoluter Stille vor einem, obwohl viele Teams hier lagern. Die Hunde schlafen auf Stroh und vielleicht flackert von Weitem eine Headlamp in der Dunkelheit auf den Checkpoint zu.
Bald werden sich dann einige in Bewegung setzen, um das Team zu begrüßen. Manche Deutsche werden sogar mit "Herzlich Willkommen!" begrüßt. Manche Musher registrieren das wohl nicht einmal. Die sind im 'Tunnel'.
Der eine oder andere Schlittenhund hebt dann den Kopf, so als wolle er sehen, welche seiner Kollegen den Checkpoint nach ihm erreichen. Aber auch voller Befürchtung, dass das ein Zeichen sein kann, dass es auch für ihn bald wieder los geht.
Checkpoint Atmosphäre bei Nacht, eine ganz besondere Sache ... warum soll man da schlafen?!
27.3.15 17:26


Skijøring hat seinen Ursprung in Skandinavien ...

Levajok-Skijøring

helmut-dietz-photo: Skijøring mit Spaniel, Nord-Norwegen (Levajok)

Wie oft wird uns erzählt, wo Skijøring her kommt, wer das in Skandinavien macht und mit welchen Hunden ... Daran denkt man dann unwillkürlich, wenn man vor Ort ganz in der Nähe der Fjellstue Levajok (Nord-Norwegen) ein älteres Pärchen auf Skiern durch den norwegischen Winter gleiten sieht. Und der männliche Teil des Pärchens sich von einem eifrigen Jagdhund (ein Spaniel) ziehen lässt, während der rüstige, weibliche Teil locken mithalten kann.
27.3.15 12:33


IFSS Schlittenhunde WM 2015, Todtmoos (Schwarzwald)

IFSS-World-Champions-2015-Sprint-Todtmoos-Germany

helmut-dietz-photo: IFSS World Champions (Sprint) 2015, Todtmoos, Germany (Black Forest)

Siegerehrungen sind eigentlich ein MUSS

Über Siegerehrungen kann man nach 10 Jahren (Schlitten-)Hundefotografie viel sagen. Vor allem, weil sie sich irgendwie alle ähnlich sind.

Sie finden meist unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, die Zuschauer sind längst nicht mehr da. Meist wird ein Podium, ein Podest aufgebaut, das an die 50er oder maximal 60er Jahre erinnert - und wohl meist auch aus dieser Zeit stammt. In der Regel ist der erste Platz des Podestes viel zu hoch im Vergleich zu den anderen Plätzen. Und zu schmal, so dass eine fotogene Sieger-Vereinigung auf dem obersten Treppchen gar nicht möglich ist ...

Und dennoch, man sollte als Fotograf wenn möglich anwesend sein. Einfach auch anstandshalber. Es ist schließlich der Abschluss der Veranstaltung und jeder Wettkampf endet mit den Siegern und deren Ehrung.

Es gab schon Hunderennen, wo die Ehrung in der einbrechenden Dunkelheit stattfand. Bei manchen Hunderennen dauert das sogar länger als bei Schlittenhunderennen, bei denen gemeinsam gestartet und getrennt gewertet wird. Da kann es schon mal passieren, dass man den Blitz einschaltet und kreuz und quer schießt, nicht um gute Fotos zu machen, sondern um den Rahmen für die Siegerehrung mit zu gestalten. Nicht selten wird dann auch die 'Presse' erwähnt und vielleicht sogar gebeten, eine Aufnahme zu machen ... da kann man dann nur hoffen, dass die Automatik auch in der Dunkelheit funktioniert.

Das Foto oben entstand VOR dem Podium und zeigt die IFSS Weltmeister bei der IFSS WM 2015 in Todtmoos aus Finnland, Frankreich, Schweden, Norwegen und Deutschland (v.l.n.r.).

Dieses Foto fasst das gesamte WM-Wochenende zusammen und ansteckend ist es auch, man lächelt unwillkürlich zurück ...
27.3.15 08:42


Happy Dog / Musherzeitung - Frühjahrsaktion

IFSS WM 2015, Todtmoos: HappyDog

Happy Dog / Musherzeitung Frühjahrsaktion

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Preis: 28.- €
Transportkosten: 5 € (Inland), ab 300 kg frei Haus (Inland)
Auslieferung nur gegen Vorkasse.
Bestellungen und weitere Infos per E-Mail ... Unter 'Kontakt' links in der Leiste unten.
25.3.15 10:52


Mushing is a family affair ...

WSA WC 2015, 2-Dogs-Juniors: Hugo Verdy with his mother Virginie as dog handler

helmut-dietz-photo: Hugo Verdy (Frankreich) mit seiner Mama Virginie als Doghandler bei der WSA Schlittenhunde WM 2015 in Scharnitz, Tirol (Österreich).

Das Umfeld wird viel zu wenig geknipst

Bei Schlittenhunderennen belagern die Fotografen (und wer ist heute kein Fotograf) den Start- und Zielbereich und - vor allem bei Sprintrennen - auch gute, fotogene Stellen am Trail. Da kann es schon mal passieren, dass einer vom Waldrand in die Lichtung brüllt "Verschwinde aus meinem Bild!"

Dabei gibt es auch sonst schöne Motive. Zum Beispiel unmittelbar vor dem Start, wenn sich auch - zumindest ein Teil - des Umfeldes zeigt, die Doghandler. Meist sind es Familienmitglieder, denn der Schlittenhundesport ist in der Regel eine Familienangelegenheit.

So wie auf diesem Foto. Hugo startete in der Juniorenklasse, seine Mama trat als Doghandler auf. Aber sie ist in Scharnitz auch am Trail zu bewundern gewesen, in der 4-Hunde-Klasse mit Siberian Huskys.
26.3.15 21:17


Dankeschön an den Leithund ...

WSA WM 2015, Scharnitz, Tirol: Marcel Kreuzig


helmut-dietz-photo: Marcel Kreuzig bedankt sich nach dem Nachtlauf bei der WSA WM 2015 in Scharnitz bei einem seiner Leithunde. Immer wieder eine schöne Geste. Aber diese Situation war besonders romantisch ...

Ein Fotos, das einem lange in Erinnerung bleiben wird.
25.3.15 12:36


Finnmarkslopet: Kjell Brennodden grüßt den Fotografen

Finnmarkslopet 2015 - Checkpoint Neiden II: Kjell Brennodden

helmut-dietz-photo: Kjell Brennodden, unmittelbar nach seinem Start vom Checkpoint Neiden II (Finnmarkslopet 2015) auf dem Neidenelva. Am Ende wurde der Routinier gefeierter Dritter.

Die Fjellstue Neiden gehört zu den schönsten Checkpoints beim Finnmarkslopet. Dass man dort auch im Sommer Natur genießen kann, zeigen die Bilder im Gastraum. Dort sieht man Angler mit ihren Fängen. Und was für Fänge ...!!!

Mehr zur Neidenfjellstue hier: Neidenfjellstue
24.3.15 12:07


Siberian Husky vor dem Start - WSA WM 2015, Scharnitz, Tirol

Siberian Husky von Hans-Jürgen Ebert, WSA WM 2015, Scharnitz, Tirol

helmut-dietz-photo: Leithund von Hans-Jürgen Ebert unmittelbar vor dem Start zur Schlittenhunde WM 2015 in Scharnitz, Tirol

Hautnah beim Start eines Schlittenhunderennens dabei zu sein gehört zu den Leckerbissen für Fotograf und Kamera ... dieser Siberian Husky posiert ganz stolz vor dem Sponsoren - Logo. Gleich geht es los, dann schaltet er um, dann gibt es kein Halten mehr ...
24.3.15 11:59


Levajokka Bru, Finnmark

Finnmarkslopet 2015: Stein Havard Fjestad, Levajokka Bru, Finnmark, Norwegen

helmut-dietz-photo: Stein Havard Fjestad, eine norwegische Musher Ikone. Er hat als erster Ausländer das Iditarod bestritten und gefinished. Im Jahr 2017 will er das noch einmal machen, 40 Jahre danach. Man kann ihm nur die Daumen drücken, dass er sich diesen Traum erfüllen kann.

Das Foto entstand von der Levajokka Brücke aus. Diese Brücke hat, seit ich zum ersten Mal dort war eine gewaltige Anziehungskraft auf mich. Ich bin auch ein bisschen stolz darauf, dass ich mit meiner Brückenmanie den einen oder anderen Fotografen angesteckt habe. Ein Foto dieser Brücke mit Hundeteam war sogar schon Titelbild eines Hundemagazins in Norwegen.

Bei der Levajokka Brücke fließt ein kleiner Fluss (der Levajokka) aus den Bergen kommend in einen größeren Fluss, den Grenzfluss Karasjokka. Von der Brücke aus kann man den Hundeteams in alle möglichen Richtungen folgen oder entgegen gehen. Hier kommen die FL500 Teams und die FL1000 Teams vorbei, die FL1000 Teams sogar vier Mal (!).
Denn der Checkpoint Fjellstue Levajok ist ein Doppelcheckpoint. An der Brücke fahren die Teams hinein in den Checkpoint und wieder hinaus.

Von der Brücke aus kann man auch in die Fjells wandern, Richtung Kirkenes sind es etwa drei Kilometer, Richtung Alta sind es 10 Kilometer Trailwanderung in die Berge. Eine magische Anziehungskraft üben die kahlen Fjells aus. Man ist dem Himmel hier näher als auf einem der überlaufenen 3.000 Meter hohen Skihänge in den Alpen ... egal wie exklusiv das Umfeld dort auch sein mag.

Helmut Dietz, Musherzeitung, Bielefeld
Sled Dog Photo grapher
24.3.15 08:25


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