Schlittenhunde, Musher - Schlittenhunderennen - Zughundesport

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Karsten - Vorbild von Bernhard

Femundlopet: Bernhard-und-Karsten... von Karsten Grönas, dem 72 jährigen Langdistanzmusher aus Schweden hat uns Carola Schuchert schon viel erzählt.

Meist wiederholt sie am Ende einer Episode um Karsten Grönas, dass er so etwas wie der Vater in Sachen Schlittenhunde & Schlittenhundesport für Bernhard war und ist.

Heute hatten sie ihre Gespanne genau nebeneinander geparkt. Eine gute Gelegenheit, Karsten und Bernhard in Grimsbu zu knipsen ...

Übrigens, Karsten fährt mit Siberian Huskies. Und das seit Langem, noch dazu auf hohem Niveau. Auch das brachte ihm Anerkennung und Ansehen ...
6.2.10 21:13


Femundlopet: Es geht dem Ende zu ...

Ein Blick auf die von "Hobbyschreibern" gemachte PROFESIONELLE Homepage des Femundlopet zeigt, dass das Rennen "Opfer" fordert. Immer mehr Musher scratchen. Dass Nina Skramstad nicht mehr dabei ist, hat uns besonders getroffen. Sie war die "MIss Femundlopet" für uns. Am Schlitten immer freundlich, immer in Bewegung und schon von weitem zu hören ... siehe Foto von Helmut Dietz, Musherzeitung

In dieser fortgeschrittenen Phase des Femundlopet (wir sind noch in Grimsbu 2) jemanden ins Gesicht zu schauen und zu fragen: Wie geht's? ... dürfte unnötig sein. Das Schauen reicht. Übrigens betrifft dies nicht nur die Musher, auch die Handler, Betreuer, Berichterstatter ... siehe auch hier auf der Startseite www.femundlopet.no ...und vor allem den Hunden sieht man die Strapazen an. Die liegen im Checkpoint gut verpackt unter DEcken und Schnarchen was das Zeug hält ...

Gestern Abend hatten wir uns bei - 21 Grad entschlossen, nicht übermüdet weiter zu fahren, oder wieder im Daunenschlafsack im Auto zu übernachten sondern eine Hütte zu mieten und einmal vernünftig zu schlafen. Ein Luxus, den die allermeisten sich hier nicht gönnen.

Und so wie es ausschaut, hat das Bernhard auch getan ... wir trauen uns gar nicht, die Ruhe zu stören ...

In der Liste der Ausgestiegenen auch Salva Luque. Aber der probiert es spätestens nächste Saison noch einmal. Salva ist inzwischen "Long Distance" infiziert. Wir haben mit ihm in Röros gesprochen. Die Aufgaben, die er sich und seinen Hunden stellt, können nicht lang und schwer genug sein. Wir werden den tapferen Spanier wieder sehen, bestimmt!

Barbara ist auch aus dem Rennen. Wir haben sie seither noch nicht gesprochen. Aber dem Musher könnte es ja auch wie den Hunden gehen. Wenn du zu dicht an deiner Hütte vorbeikommst, ist die Versuchung groß. Barbara & Emil Innauen wohnen in Folldal, einen Steinwurf vom Grimsbu-Checkpoint weg. Die Gegend um Grimsbu wird auch beschildert als "Klein Alaska". In der Tat, nur SCHÖNER!

Da hat sich Emil das beste und schönste Trainingsgebiet ausgesucht.

Warum wird aufgegben?

... wird sich so mancher fragen. Man kann noch so viel darüber reden und philosophieren und in Foren schwadronieren. In der Regel ist es nicht die Müdigkeit, die Kälte, die Länge der Strecke oder sonst was. In der Regel ist es die Rücksicht auf die Hunde, die einen Musher veranlässt, das Handtuch zu werfen - wie beim Boxen - VOR DEM KO.

Es mag ganz wenige andere Gründe geben, aber die müssten dann schon gravierend sein ...
7.2.10 09:09


Das Finale: Sigrid is OUT of TOLGA!

Wir sitzen hier im Grimsbu neben dem Orga-PC und haben gerade gesehen:

Sigrid is out of Tolga! Das Final beginnt ...

Wir sind hin und her gerissen: bei Bernhard bleiben, nach Tolga fahren oder gleich nach Röros, um den Sieger einfahren zu sehen und dann wieder langsam zurüch zu fahren um die heimkehrenden, müden Krieger anzufeuern ...

Noch einmal für uns als Entscheidungsgrundlage:

Die ersten Drei kamen um diese Uhrzeit in Tolga an:

an 1:13 Sigrid - 9.13 ab
an 1:36 Inger-Marie - 9:36
an 2:17 Robert - 10:17

... und mussten/müssen 8 Stunden pausieren.

Sigrid Ekran hat also 23 Minuten Vorsprung vor Inger-Marie und 1 Std. 4 Minuten vor Robert ...

Die ersten Drei in Rorös zu sehen, wäre sicher ein Erlebnis. Also ab nach Röros - bevor die Schlittehundeteams vor unserer Kamera dort sind ...!

Bilder werden wir später heraussuchen, bearbeiten und einstellen - jetzt gibt es Wichtigeres. Bis später mal ...
7.2.10 09:23


Flotter Dreier in Führung!

Das Femundlopet wir - wir haben es schon gesagt - perfekt im Internet gefeatured. Vor allem die Ergebnislisten sind eine tolle Sache: Ergebisse Femundlopet 400 & 600

Wann immer wir wissen wollen, wo Bernhard ist, suchen wir das offiziellen Packard Bell Notebook, das den aktuellen Stand der Dinge per Beamer auf eine Leinwand wirft ...

Momentan sieht es nach einem flotten Dreier aus, den Sigrid, Inger-Marie und Robert da zelebrieren. So oder so. Man kann sich schon das Podium vorstellen. Robert umringt von zwei norwegischen Blondinen. Kommt nur drauf an, wer auf welcher Stufe steht ... und da wird keine(r) dem(r) anderen den Vortritt lassen.

Aber vielleicht kommt es doch noch ganz anderes, denn die Strecken sind jetzt ziemlich lang. In Tolga angekommen werden die Musher eine 8 - Stunden - Pause einlegen müssen. Dort werden wir auch auf die Femund 400 Musher treffen, dann wird es voller auf dem Trail werden.
7.2.10 09:30


Femundlopet: Bernhard aus Grimsbu 2

Bernhard-CarolaBernhard Schuchert ist 9:31 Uhr aus Grimsbu 2 herausgefahren. Er hat teilweise Wolken, teilweise Sonne, etwa - 17 Grad, Windstille ... nach einer langen Pause dürfte er und seine Hunde wieder einigermaßen fit sein. Als Belohnung winkt in Tolga die 8 Stundenpause und dann geht es für die Sassenberger ins Finale ... nach Röros.
Foto: Bernhard & Caraola Schuchert in Grimsbu
7.2.10 09:46


Bernhard mit sieben Hunden am Trail

Femundlopet: Legolas9:55 Uhr: Bernhard ruft Carola an. Sie soll in Grimsbu bleiben, vielleicht kommt er zurück. Eowyn, seine wichtigste Leithündin zieht nicht durch und hustet. Auch die 12-Stunden -Pause haben für manche Hunde nicht gereicht. Manche sind steif, andere husten, andere fressen nicht ...

Wenig später ein erneuter Anruf, es läuft besser, aber sicher ist sicher ... bitte im Checkpoint bleiben ...

Jetzt muss Bernhard auf der 100 Kilometer langen Strecke irgendwann eine Entscheidung treffen: Zurück oder durch ...

Das sind die entscheidenden Situationen eines Long Distance Sled Dog Race. Beim Femundlopet, beim Finnmarkslopet etc. müssen Entscheidungen getroffen werden, die so ein Rennen ausmachen ...

Von dem Wunsch, möglichst weit vorne das Rennen zu beenden bis zur Entscheidung zumindest zu finishen oder aufzugeben sind es manchmal nur wenige Stunden - auch bei diesen langen Rennen ...

Bernhards Hunde für die Grimsbu-Tolga Strecke unter Führung von Eowyn und Chewie: Lilly, Johann, Jeppe, Soda Pop, Pippin.

Der Rest der Sassenberg im Auto: Legolas, Ella, Fine, Two Bit, Hobbit - sie haben ihr Allerbestes gegeben - garantiert!

Femundlopet-Foto von Helmut Dietz, Musherzeitung: Legolas hatte noch fleißig gefuttert im Checkpoint Grimsbu I. Musste dann aber aus dem Team genommen werden, weil er vorne links Muskelprobleme hatte. Auf dem Foto sieht man im Hintergrund Karsten Grönas beim Hunde versorgen ...
7.2.10 10:29


Doppelsieg für Streeper-Kennel!



... vom Wyoming Stage Stop Race lag auch eine Mail in unserem Postkasten: Buddy Streeper und Lina Gladh gewinnen das Rennen ...!

Der Abstand zwischen beiden: keine halbe Stunde! Great dogs! Great mushers!

Jetzt sind wir natürlich auf die Performance der Teams bei den zwei ausstehenden Sprintrennen gespannt!

Die Teams werden das und Yellowknife fahren ...

Das macht eine Saison wirklich spannend!

Video: Streeper Dogs & Runs wurde uns aus Kanada von Manuel Spiller geschickt ... Thanks to Canada!
7.2.10 10:39


Femundlopet 2010 Champions

Femundlopet-2010-Champions

... so sehen Sieger aus beim Femundlopet 2010! Selten haben wir ein so sympathisches Trio auf dem Treppchen gesehen:

1. Sigrid Ekran (re)
2. Inger - Marie Haaland (li)
3. Robert Sörlie

... alle - natürlich - aus Norwegen.

Es war schon etwas Besonderes, den Zieleinlauf mit zu bekommen. Wir sind dafür einige Zusatzkilometer gefahren - aber es hat sich gelohnt.

Inger-Marie kam mit 12 Hunden ins Ziel (!), Sigrid mit 9 Hunden, Robert mit sieben (einer davon im Schlitten).

Temperaturen heute in Röros - 2 Grad. Im "Little Alaska" waren es noch um die - 15 Grad.

Wir werden wieder zurück nach Tolga fahren und den weiteren Rennverlauf verfolgen.

Foto: Femundlopet-Champions (Helmut Dietz, Musherzeitung)

Hier Femundlopet-Ergebnisse haben wir gerade gesehen, dass Bernhard Schuchert in Tolga angekommen ist. Hoffentlich reichen die 8 Stunden Pause für seine Hunde ... und ihn.

Hier noch mehr Fotos der Femundlopet - Champions.
7.2.10 19:57


Eowyn und Co auf den letzten 100 Kilometern ...

Femundlopet: Eowyn in GrimsbuWir sind heute Nacht in Röros geblieben. Zum einen war es ein Erlebnis die Ersten einfahren zu sehen, zum anderen war es auch ergreifend, im Auto, keine fünf Meter vom Ziel entfernt, zu sitzen und die Musher mitten in der Nacht ankommen zu sehen. Fast ohne Publikum - logischerweise.

Aber es ist rührend, wie Karolina (selbst eine zierliche Musherin) für jeden Finisher die Gänsehaut-Hymne aufdreht. Jeder wird in Röros begrüßt, das Licht bleibt angeschaltet- nur den Medien und den Zuschauern ist es zu spät und/oder interessieren sich nur für die Champions.

Für uns sind ALLE Champions. Eowyn zum Beispiel ist die Haupt-Leithündin von Bernhard Schuchert. Das Foto oben zeigt die Hierarchie aus Eowyns Sicht. Nach der Ankunft in Grimsbu bekommen die Hunde erst einmal einen 1a-Service, Fressen inklusive ...

Bernhard hat auf dem Foto noch den Futtereimer und die Kelle in den Händen, Eowyn ist schon fertig ...

Aber ohne die anderen Hunde wäre Eowyn aufgeschmissen. Auch die ausgeschiedenen Hunde werden mit dazu beigetragen haben dass - hoffentlich - Bernhard Schuchert gegen etwa 13:00 Uhr die Ziellline überfahren wird. Am Ende ist Finishen auch ein SIEG.

Seit heute Nacht schneit es in großen Flocken, teilweise ergiebig. Temperaturen sind nicht zu kalt, es ist nicht besonders windig.

Foto: Eowyn (Schlitten - Leit - Hund) könnte schon wieder einen Napf einsaugen. Fressende Hunde ist bei einem Schlittenhunderennen immer ein gutes Zeichen.
8.2.10 08:45


Aus Röros, Norwegen ...

Rachael Scdoris ist ein ganz besonderes 25 jähriges Mächen aus Ontario, USA. Sie ist Profi-Musherin. Und das obwohl sie schwer sehbehindert ist. Das Iditarod hat sie auch schon gefinisht. Rachael sagt, sie kenne nur zwei Gangarten "... hard and harder ..."! Buddy kennt sie ganz gut, Egil, den sie "Ego" nennt, natürlich auch. Aber sie ist Langdistanzusherin, da kennt man keine IFSS Sprint-Weltmeister ... aber zur IFSS Langdistanz WM nach Röros wurde sie gerne kommen. Dazu sucht sie noch Sponsoren. Die IFSS wird wohl etwas dazu legen. Außerdem besucht sie mit einem IFSS Offiziellen einen norwegischen Musher, der für Rachael als Führer mitmachen würde. Hier ist Rachaels Website. Sie sieht wirklich so gut aus: rachselmushing

Haalands und Sörlies frühstücken zusammen im Idrettsparken Hotell, Sponsor und Headquarter des Femundlopet. Einen Tisch vom mobilen Redaktionsbüro der Musherzeitung entfernt. Ralph Johannessen, der Mann von Inger-Marie Haaland, sieht zufällig einige Fotos, darunter auch eines von Inger-Marie. Er sagt: "Das sind meine Hunde ... und meine Frau ..." Er ist auch Musher und wird beim Finnmarkslopet alles geben müssen, um ähnlich erfolgreich zu sein wie Inger-Marie ...

Und dann kommt Salva Luque rein, der sympathische Spanier. "Spain mushers like more the adventure than winning ,..." sagt er, unterbricht seine Rede und gratuliert Inger-Marie und Robert ... auf die Frage, warum er aufgeben musste, sagte er, dass seine Hunde zu viel "Hound" haben für diese Veranstaltungen. Das Non-stop-rennen-und draußen-sein war für ihn eine wichtige Erfahrung. Vielleicht fährt er nächstes Jahr wieder La Grande Odyssee oder vielleicht das Alpen-Trail. Salva hat eine schöne Beurteilung für die Rennen: Alpen-Trail: no soap - much mushing, La Grande Odyssee: much soap, much mushing, Pirena: much soap, less mushing. Diese Skala kannten wir noch nicht, könnte aber von uns sein.

Wir sind immer froh mit Mushern zu reden und sie etwas näher kennen zu lernen. Salva Luque ist uns schon vor Jahren als ein besonders freundlicher Mensch begegnet. Heute hat sich das bestätigt. Wer Salva einmal besuchen möchte, hier geht es zu Savas Hotel, Haus, Zwinger (alles selbst gebaut!), zu Salvas Hunden, zu Salvas Blog:

Salvas Hunde
Salvas Hotel

Wir könnten ewig weiter berichten. Aber jetzt müssen wir auch einmal wieder unserer Leidenschaft nachgehen ...
8.2.10 09:15


Femundlopet: Neues aus Röros

Bernhard-Eowyn-CarolaBernhard Schuchert hat gefinisht! Bernhard kam mit Eowyin in Single - Lead mit sechs Hunden in Röros an. Puhh ... geschafft! "Eigentlich waren es zwei Rennen für uns. Eines über 400 Kilometer und eines über 200 Kilometer ..." sagte Bernhard nach dem Rennen. Ein bisschen entrtäuscht über die Platzierung, ein bisschen stolz, dennoch gefinisht zu haben.

Und gleich begannen - wie das bei Mushern üblich ist - die Analysen, die nächsten Schritte werden überdenkt und evtl. ein neuer Plan zusammengestellt.

Foto (Helmut Dietz, Musherzeitung): Bernhard, Eowyn und Carola in Röros nach dem Zieleinlauf.

Femundlopet - Tom Waes, BelgienTom Waes, der Belgier, der nach einem Crash-Kurs bei Pasi Kanerva beim F 400 gestartet war, hat ebenfalls gefinisht - und war im Ziel erst einmal happy und dankbar allen, die ihm dazu verholfen haben (auch den Hunden) - dann wurde er vom NRK-TV-Team interviewt und dann fing der harte Kerl an zu weinen. Eine rührende Szene. Einige machten mit. Das TV-Team des Belgiers hatte feuchte Augen, Kristin Aasheim, die auch im Zielbereich war, war auch zu Tränen gerührt. Und ehrlich gesagt, wurde es uns auch ganz warm ums Herz. Das war vielleicht ein bisschen geschauspielert - aber dann ziemlich authentisch ... und das berührt die Zuschauer ... Ausgestrahlt wird der Beitrag im März/April. Sicherlich eine gute Werbung für das Femundlopet.

Foto (Helmut Dietz, Musherzeitung): Tom Waes und sein Team etwa eine Stunde vor dem Ziel in Röros ...

Femundlopet: Hendrik-MalamuteWährend wir gestern mit Schucherts, Aasheims, Haalands, Sörlies u.a. beim Italiener in Röros zu Abend gegessen haben, war Hendrik Stachnau mit seinem Alaskan Malamute - Grönlandhund - Team noch unterwegs am Trail.

Hendrik und ein Samojeden-Team werden noch im Zielbereich in Röros erwartet. Hendrik bekommt wohl die rote Laterne und sogar noch weitere Preise. Der Kerl hat hier einen Namen ... mit Recht! Er ist Teil des Femundlopet geworden.

Und zu seinen Ehren scheint heute sogar die Sonne! Gerade hat er seinen Handler angerufen. Er wisse nicht gerau, wo er sei, aber spätestens wenn er noch ca. 16 Kilometer vor sich habe wird er wieder anrufen, dann kenne er sich wieder aus ...

Foto (Helmut Dietz, Musherzeitung): Hendrik Stachnau ist beim Femundlopet eine kleine Berühmtheit. Den Hamburger mit seinen Alaskan Malamutes und (in diesem Jahr) Grönlandhunden kennt jeder hier.

Noch eine "schöne" Geschichte über Thomas Verin aus Frankreich. Er hat auf der Fahrt nach Tynset kurz vor dem Checkpoint umgedreht, weil ihm Musher auf dem Weg nach Tolga entgegen gekommen sind. In Tolga hat er erfahren, dass er den Tynset-Checkpunkt verpasste. Also ist er wieder zurück nach Tynset, hat sich ein - und ausgecheckt und ist wieder nach Tolga gefahren ... Solche und ähnliche Geschichten machen ein Langdistanzrennen aus. Wir sind sicher, es gibt noch viele davon ...

Wir warten auf die Malamuten und die Samojeden. Das haben sie sich verdient!
9.2.10 12:11


ESDRA - EM 2010 - Kubalonka

Alpen-TraiL: Helmut Peer, ESDRA-Europameister 2010Das Studium der ESDRA-EM Ergebnisse aus Kubalonka macht keinen großen Spaß: ESDRA-EM 2010 Ergebnisse.

Einen Kommentar verkneifen wir uns - aus Höflichkeit. Wir können nur hoffen, dass die Norweger in 2011 auf dem richtigen Weg sind. Ansonsten kann man den Schlittenhundesport - was die Meisterschaften der Sprinter betrifft - auf einer rasanten Talfahrt beobachten und dokumentieren.

Die Zukunft liegt wohl im Bereich der Reinrassigen - oder bei Etappenrennen und Langdistanzrennen ...

Trotzdem herzlichen Glückwunsch den neuen Europameistern!
... allen voran Helmut Peer aus Österreich, siehe Foto )Helmut Dietz, Musherzeitung)

Wir werden im nächsten Jahr 4 bis 8 Wochen in Norwegen zubringen. Kontakte dazu haben wir inzwischen gnug geknüpft. Dabei werden wir sicher auch das eine oder andere Schlittenhunderennen besuchen, aber das wird nicht Priorität haben, wir werden uns auch mehr Menschen für ein Faible an Outdoor, Erlebnisreisen etc. zuwenden. Da haben die Schlittenhunde dann aber auch einen prominenten Platz ...
9.2.10 13:28


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