Schlittenhunde, Musher - Schlittenhunderennen - Zughundesport

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Femundlopet-Ausklang

Femundslopet: Hendrik-Stachnau-ZielMit dem Zieleinlauf von Hendrik Stachnau als Letzten des F 600 und dem Samojeden-Team als Letzte beim F 400 ist das Rennen beendet.

Hendrik: "Und jetzt wissen wir es, Malamuten und Grönländer konnen das auch!" sagt er ziemlich stolz und euphorisch als er von vielen Leuten begrüßt und beklatscht wird. "Jetzt sind die erst warm gelaufen." meint Hendrik. Und tatsächlich sehen die Hunde erstaunlich gut aus. Hendrik hat es im dritten Anlauf geschafft, "in time" anzukommen!

Husky at Kjetil Reitan's Alakan Husky ToursNach dem Zieleinlauf der "last but not least" haben wir uns die "Alaskan Husky Tours" von Ketil Reitan angeschaut, etwa 20 Kilometer von Röros entfernt. Vielleicht werden wir uns nächstes Jahr bei ihm das Mushen beibringen lassen. Morgen wird die größte Gruppe die jemals bei "Alaskan Husky Tours" Schlittenhunde-Touren machen wollte zu Besuch sein. Alles Leute von STATOIL.

Husky - Foto (Helmut Dietz, Musherzeitung): Wir haben uns instinktiv zwei Hunde zum Knipsen ausgesucht. Es waren die einzigen Siberian Huskies unter den etwa 100 Hunden. Sie gehörtem einen der Guides im "Alaskan Husky Tours" - Kennel.

Momentan sitzen wir im "Indrittsparken Hotell", dem Informationszentrum des Femundlopet beim "Evaluationmeeting" zusammen mit Hendrik Stachnau aus Ostmarschen umd Pertti Lehtiranta, seinem Doghandler.

Ob es bei den Rennen, die wir bisher besuchten auch ein Evaluatoionsmeeting gab? Wir denken nicht. Immerhin haben die Musher Startgeld bezahlt und haben damit auch das Recht, das Rennen im Meeting zu beurteilen. Vielleicht hilft so ein Meeting bestimmte Dinge, die den Mushern nicht gefallen haben sollten, zu ändern. Leider verstehen wir kein Wort. Es wird auf Norwegisch diskutiert. Erst wird in zwei kleineren Gruppen gesammelt, dann im großen Plenum die einzelnen Punkte angesprochen. NACHAHMENSWERT!

Was wir als Gerücht schon gehört haben ist, dass der Start im nächsten Jahr wohl wieder in der Stadt stattfinden wird ...

Femundlopet: Röros-Halden-KircheRöros ist eine wunderschöne Stadt, die an eine Goldrush-City erinnert. Nur dass es in Röros nicht das Gold war nach dem gebuddelt wurde, sondern Kupfer. Die Halden kann man noch sehen, ein großen Freilicht-Museum gibt es auch. Allerdings wurde der Abbau vor Jahren bereits eingestellt ...

Durch die schönen, bunten, alten Häuser den Start wieder statt finden zu lassen wäre natürlich auch jedem Fotografen recht.

Heute Abend geht es zum "Bankett" mit offizieller Siegerehrung. Kristin Aasheim hat die Preise bei sich zu Hause gestapelt. Es wird wohl eine Geschenk-Party werden ...
9.2.10 16:29


Femundlopet - Bankett

Inzwischen sind wir bereits wieder im verschneiten Bielefeld am Teutoburger Wald. Wir haben ein tolles Schlittenhunde - Langdistanz - Rennen gesehen, neue Musher und Begleitpersonal kennen gelernt und können es kaum erwarten, im nächsten Jahr das Femundlopet als IFSS-WM wieder zu besuchen. Es ist vieles anders als sonstwo ...

Zum Beispiel der Abschluss der Veranstaltung: das BANKETT.

Zwischen 500 und 600 Leute (!) waren anwesend. Fast alle Musher mit Anhang, Offizielle und und und ... waren da. Es gab ein tolles Buffet, gesittete Umgangsformen, wenig und teuren Alkohol und Situationen, die einem an die Nieren gingen, Gänsehaut oder - je nach Charakter - Tränen waren angesagt.

Femundlopet-Bankett: Hendrik StachnauZum Beispiel als sich alle erhoben und applaudierten, als Hendrik Stachnau aufgerufen wurde. Der Bursche hat es beim dritten Versuch geschafft "in time" das Ziel mit einem Grönlandhund-Alaskan Malamute - Team zu erreichen.

Jetzt kann jeder den Rechner rausnehmen und kalkulieren, wie schnell er war ...

Das ist dem Fachpublikum in Röros scheißegal! Immerhin ist Hendrik ein Mutiger, der es als Erster geschafft hat, das Femundlopet mit seinen Allrad-Malamutes zu finishen. Wir waren saumäßig stolz auf den Burschen aus Hamburg - Ostmarschen!

Foto (Helmut Dietz, Musherzeitung): Hendrik Stachnau bekommt in Röros "Standing Ovations" - mit Recht!

Dann gab es noch eine Szene mit "Standing Ovations": Karsten Grönas wurde als bestes Siberian Husky - Team geehrt. Auch hier haben wir uns in eine andere Welt zurückversetzt gefühlt. Eine Welt, wo Leistung zählt - und nicht nur die Platzierung. Die Leute in Röros kennen sich halt aus! Der 72-Jährige und seine Huskies haben hier Vorbild - Status!

Femundlopet-Banket: Inger-Marie Haaland - Sigrid Ekran - Robert SörlieDie ersten Drei sind natürlich eine ganz besondere Sache gewesen. Das Femundlopet ist gleichzeitig heuer die norwegische Meisterschaft. Na ja, die ersten Drei waren alle aus Norwegen ...

Als die überdimensionale Norwegen-Flagge im Hintergrund aufgezogen und die Nationalhymne gespielt wurde, hatte so mancher Tränen in den Augen. Inger-Marie zum Beispiel sah wirklich rührend aus. Wo erlebt man so etwas heute noch?

Und als uns beim Hinausgehen Emil Inauen noch das Aktuellste seiner Saisonplanung erzählte und sich für unser Erscheinen in Röros bedankte, dann war das schon etwas anderes als sonstwo ...

Übrigens, Emil Inauen sucht einen Dog-Handler fürs Finnmarkslopet. Wer sich das zutraut, melde sich bitte! Wäre doch klasse, wenn Emil auch beim Finnmarklsopet starten könnte!

Also, das Femundlopet hat uns in eine ander Musher-Welt geführt. Ein bisschen sauer sind wir schon auf uns selbst. Warum haben wir das nicht schon längst einmal gewagt, den Sprung zur Langdistanz - wo der Nimbus und das Image des Schlittenhundesports überhaupt herkommen ...!?

Dafür nehmen wir Kälte, schlaflose Nächte, eine lange Anreise, kaum Alkohol und hohe Preise gerne in Kauf.
11.2.10 00:07


Latest News about MUSHING from ALASKA ...

YUKON QUEST: Gatt leads ...

Hans Gatt hat Dawson City als Erster erreicht und vier Unzen Gold gewonnen, Wert ca. 4.000 $ ...

Yukon Quest - live tracking

EXXON OPEN: Egil Ellis dominates ...
"Exxon Open is in the bag!" - Helen Lundberg

Michael Tetzner"Michael Tetzner, a professional musher from Hamburg, Germany, who's trying to make a dent in the top tier of sprint mushers, was third, nearly four minutes behind Reynolds."

Total Prize-money: 22.000 $

So langsam wird es spannend. Aber schon jetzt kann man sagen, dass der Musher aus Schleswig-Holstein in Alaska einen tollen Job macht! Die Platzierungen gegen die weltbesten Sprint-Musher in Alaska sprechen für sich ...
Beim EXXON OPEN waren es 21 Open Teams. So viele (und auch noch gute) gibt es in Europa schon lange nicht mehr - zumindest auf einem Haufen. Und das wird es wohl - zumindest im Sprintbereich - auch nie geben ...

Übrigens, in der 8-Hunde-Klasse belegt er den achtbaren 5. Platz!

... read more about mushing in its homeland here!

Exxon Open - Results

In Fairbanks, Alaska fallen momentan reihenweise Schlittenhunderennen wegen "lack of snow" aus ... Verrückte Welt! In Bielefeld wäre ein Rennen möglich!
11.2.10 10:45


Schlittenhunderennen Nachlese - Vorschau

Nicht einer EM gerechte Trails hatten bei der ESDRA - EM bereits viele Musher nicht einmal antreten lassen. Und einige, darunter auch hoch dekorierte Top-Musher, reisten noch vor den Wettkämpfen ab. Die, die trotzdem gefahren sind, landeten mitunter nicht einmal auf der Ergebnisliste, z.B. die Dauersiegerin in der 8-Hunde-Klasse aus Narvik, Norwegen. Auch sie kam mit dem eigenwilligen Trail nicht zurecht.

Offene Musher waren bei der EM keine am Start. Ein Armutszeugnis - sorry to say this so hard - but it's reality ...

Ist das das Ende der ESDRA-EMs? Wird die alle zwei Jahre stattfindende IFSS WM entschädigen? Oder ist die Phase des Niedergangs der ESDRA/IFSS - Wettbewerbe eingeläutet - mit einem letzten Höhepunkt in Norwegen in der Saison 2011 ...?

Wir hoffen nicht, aber es ist zu befürchten ...

Dann muss etwas anderes her! Ein Blick nach Alaska könnte helfen, Ideen zu finden. Aber man muss es überhaupt wollen ... oder man ist mit den ESDRA/IFSS Kongressen als Hauptevents zufrieden ... wo findet der nächste statt - auf Jamaika vielleicht?!

Bleiben noch die Meisterschaften der WSA und der FISTC ... mit den reinrassigen blauäugigen Publikumslieblingen.

Aus Polen reisten nach Frauenwald zum Schlittenhunderennen der Parademusher Deutschlands, der Dentist mit Team und der 4-Hunde-Multichampion mit Fangemeinde.

Heiko-Schwenn-und-RaceErgebnisse Schlittenhunderennen Frauenwald

Ein Blick auf die Ergbenisse lohnt sich: Karsten Neubert gewinnt vor Grünberg, Stolz und Diehl ...!

Die beiden Offenen Teams, die aus Kubalonka abreisten, lieferten sich ein knappes Rennen: der Zahnarzt war mit seinem Team 43 Sekunden vor den Borkener Hunden ...!!!

Bei den SH (-Hunde müssen wir uns einen Andre Haustein einmal merken, der putzte gleich eine Reihe renommierter Teams weg!

Foto: Heiko Schwenn war auch mit "Race" erfolgreich, Platz 2!

Am kommenden Wochenende sind viele Schlittenhunderennen auf dem Programm. Schneeverhältnisse fast überall gut. In Warmensteinach gibt es eine Mitteldistanz - DM. Unter anderem auch mit den Hunden aus Borken, obwohl im Hochsauerland auch ein Rennen mit 120 Teams (!) stattfinden wird ... wieder einmal verteilen sich die großen Teams auf verschiedene Plätze ...

Schade, dass es keine veröffentlichten Meldelisten gibt - so wie das bei Langdistanzrennen üblich ist - dann wüßte man wenigstens, wohin man fahren soll, wenn man bestimmte Teams sehen möchte. So bleiben wir zu Hause und bereiten uns auf unsere nächste lange Reise nach Alta, Norwegen zum Finnmarkslopet vor ...
11.2.10 11:31


Quo vadis ... ESDRA?!

38-Thorsten-Ballas4 Teams bei der ESDRA-EM 2010 in Kubalonka aus Deutschland, 35 "offene" Teams bei der DM in Todtmoos ...

Mehr braucht man nicht zu sagen, um den Zustand der "Schlappohren" im Schlittenhundesport in Deutschland zu beschreiben ...

6 von 10 deutschen Teams bei der ESDRA - EM sind abgereist. Darunter wirklich namhafte Musher. Von langer Hand geplant? Keine Ahnung. Aber wir trauen uns zu sagen: "So geht das nicht!" Egal, ob Zahnarzt, Parademusher oder Multichamp in der kleinsten Schlittenklasse ...

Und wenn ein ähnliches Debakel in der kommenden Saison 2011 bei der WM in Norwegen passiert ...? Who cares?! Wir haben uns rechtzeitig umorientiert ... Hat zwar gedauert, aber besser spät als nie!

"The last Stand" = "Der letzte Ständer" ist da ein schönes Motto ...

Foto (Helmut Dietz, Musherzeitung): Thorsten Ballas war beim Alpen-Trail, bei der DM in Todtmoos und bei der ESDRA - DM in Kubalonka aktiv. Einer der wenigen ...

Aber: bei der IFSS - WM in der nächsten Saison in Norwegen werden auch Siberian Husky-Teams separat gewertet! Das dürfte das Deutsche Team etwas größer werden lassen. Hoffen wir zumindest! Immerhin winkt ein WM - Titel!

Wir werden auf jeden Fall bei der IFSS - WM auf der Langdistanz in Röros sein (Femundlopet) - egal wie viele und ob da deutsche Musher starten ... und spätestens dann wird die Musherzeitung in Englisch erscheinen ...!
11.2.10 18:42


ESDRA: What do YOU think? --- Was denkst DU?

Detlef OyenAfter the ESDRA EC in Kubalonka where only 4 (FOUR) German sleddog-teams participated ... in total less than 60 SLED dog teams:

ARE ESDRA - EUROPEAN CHAMPIONSHIPS HISTORY?

Use "comment" - button ("kommentieren") to tell us and our readers your opinion ...
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Michael TetznerNach der ESDRA EM in Kubalonka wo nur 4 (VIER) deutsche Schlittenhunde-Teams teilnahmen ... insgesamt weniger als 60 SCHLITTEN - Hunde - Teams:
SIND ESDRA - EUROPAMEISTERSCHAFTEN GESCHICHTE?

Nutze den "kommentieren" - Button, um uns und unseren Lesern deine Meinung zu erzählen ...
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Read what Michael Tetzner (curently in Alaska) and Dr. Detlef Oyen are saying ...
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Lese was Michael Tetzner (zur Zeit in Alaska) und Dr. Detlef Oyen dazu sagen ...
11.2.10 21:56


Femundlopet: Impressionen ...

Husky-Portrait-02Hier gibt es noch einige weitere Impressionen aus Norwegen: Femundlopet 600. Als Knipser ist man ja schließlich auch ein bisschen Exhibitionist ... und möchte zeigen, was man (gesehen) hat.

Alle Fotos von Helmut Dietz, Musherzeitung
12.2.10 01:51


Gute Besserung - Get well soon - Nina Skramstad!

Femundlopet: Nina-SkramstadEine der fröhlichsten Gestalten am Schlitten musste das Rennen leider vorzeitig aufgeben und liegt momentan mit einer schweren Grippe im Bett: Gute Besserung, Nina Skramstad! Hier geht es zu Nina Skramstad. Sie hat während des Rennens laufend telefoniert, hatte aber immer auch eine lustige Geste für den Knipser übrig. Nina war für uns der fröhlichste Musher am Trail. Aber gut gelaunte Musher gab es - so hart die Bedingunbgen auch waren - viele. Sigrid Ekran zum Beispiel haben wir nur gut gelaunt gesehen. - auch vor dem Rennen.

Foto (Helmut Dietz, Musherzeitung): Nina Skramstad war ständig an der Strippe ...
12.2.10 10:09


Furrondy: Double Sledding & Sourdough Rolls

It's always a pleasure to read the pro's preparations for the highlight of the season in sprint mushing ...

Read more here: Double Sledding and Sourdough Rolls
12.2.10 11:01


News from Sweden ...

Leaders-Onac-Seven-Marc-PermentierMarc Permentier sent this picture from his training session yesterday and a link to Gafsele Open - Startlist

He will not participate because his dogs were before and after the last race in Asarna fatigue. He is building them up again and will probably visit the races in Kiruna and Hamar (WC-Test).

Thanks for these informations to Sweden. We wish the dogs a good recovery and hope to see them in resultlists again where everybody expect them to be ... in front.
12.2.10 13:50


Femundlopet: Kampf um die rote Laterne ...

Femundlopet: Hendrik Stachnau& Pertti LehtirantaNoch eine kleine Femundlopet - Geschichte zum "Kampf um die rote Laterne": als wir im Zielbereich standen und auf das deutsche Malamute-Gronlandhund - Team warteten sprachen wir mit Pertti, Hendriks Dog-Handler. Der sagte, Handrik habe gerade angerufen und habe das Samojeden-Team des Schweden Hakan Nisula vor einer halben Stunde überholt.

Red-lantern-champion: Hakan Nisula - Samojede-TeamJetzt war Pertti hin und hergerissen, Hendrik den Tipp zu geben, so schnell wie möglich Richtung Ziel zu fahren - oder am Trail zu rasten und die Samojeden passieren zu lassen. Immerhin bekommt das letzte Team beim Femundlopet - egal ob 400 (wie das Samojeden-Team) oder 600 Kilometer (wie das Team von Hendrik) zurückgelegt wurden, die ROTE LATERNE, eine attraktive, große Trophäe!

Der Schwede hat sie gewonnen! Hendrik & Pertti waren die Ersten die gratulierten.

Wir haben Ähnliches bei so manchen IRONMAN - Veranstaltungen erlebt, wo der Sieger frisch geduscht und erholt auf den Einlauf des letzten Athleten wartet. Manchmal gibt es dann sogar ein Feuerwerk ... statt der roten Laterne. Und Gänsehaut-Feeling sowieso. Aber die konnte man in Röros auch bekommen ...

Übrigens, beim F400 haben 24 Teams aufgegeben, beim F600 waren es 16 Teams. Jeder der die Ziellinie überquerte war also erfolgreicher ...

Fotos (Helmut Dietz, Musherzeitung): Fairer Wettstreit um die "rote Laterne" beim Femundlopet.
12.2.10 14:27


Trial IFSS World Championship Norway 5.-7.3.2010

Hege Ingebrigtsen, Narvik - in Hamar, Norwegen

Gerade haben wir mit einem TOP-Musher ein langes Telefonat über die Zukunft der ESDRA - und IFSS - Meisterschaften geführt. Immerhin sollen zur Trial - WM nach Norwegen einige deutsche Schlittenhunde-Teams (von denen man es vielleicht nicht unbedingt erwartet hätte) fahren. Der Internet-Sleddog-Fritze aus Hessen nicht, dafür aber wirklich wettbewerbsfähige deutsche Musher mit ihren Dog-Teams. Das lässt auf eine interessante Saison 2011 hoffen ...!

Bitte anschauen, bevor polemisiert bzw. angereist und wieder abgereist wird: Das Programm der TEST-WM in Hamar

... by the way, die Open Class fährt NICHT mehrmals 8 km im Kreise herum. Aber auch unser Außenminister kann kein Englisch, warum sollen da Musher hierzulande besser sein ... oder man will es nicht lesen können ... dann ist niemandem zu helfen.

Foto (Helmut Dietz, Musherzeitung): Hege Ingebrigtsen will have fun in Hamar! Die Norweger freuen sich auf die WM in Hamar, Holmenkollen und in Röros. Wer einen Titel möchte, muss erst die Norweger schlagen. Vielleicht ist es in der Sprint Open Class noch am einfachsten ... darüber hinaus wird es schwieriger.
Die großen Norweger-Gespanne tummeln sich auf den langen Strecken, wir haben davon einige in dieser Saison gesehen ...
Und wenn die nach Alaska fahren, dann gewinnen die auch das größte Rennen der Welt!

Außerdem haben sie einen echten Heimvorteil, auch wenn Narvik ein gutes Stück von Hamar weg ist. Denn die nehmen die IFSS WM ernst und bereiten sich entsprechend vor. So hatten sie am Ende dieser Saison drei Mal das Vergnügen, in Hamar Rennen gefahren zu sein. Abgesehen vom Training dort. Norweger verstecken sich nicht im Busch - oder zu Hause ... sind halt Nachfahren der Wikinger!

Am kommenden Wochenende findet in Hamar die Norwegische Meisterschaft statt. Mal sehen, wer sich da vorne zeigt. Wetten, Hege ist wieder dabei? Wäre sie Deutsche, dann wäre sie auch in Todtmoos bei der DM gewesen ...
12.2.10 17:07


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