Schlittenhunde, Musher - Schlittenhunderennen - Zughundesport

  Startseite
    Winter 2016
    Memories ...
    Winter 2014/15
    WSA WM 2014
    Femundlopet 2014
    Winter 2013/14
    Femundlopet 2013
    Winter 2012/13
    Winter 2011/12
    Rennsaison 2011
    IFSS WC - Hamar
    Femundlopet
    La Grande Odyssee
    Alpen-Trail
    Female Mushers
    Rennsaison 2010
    Finnmarkslopet
    Oberwiesenthal
    Furrondy 2010
    Langtaufers
    Rennsaison 2009
    WM Werfenweng
    Pullman City Quest
    Winterberg 2009
    Rennsaison 2008
    ESDRA-EM Rastede08
    ESDRA EM 2008
    WSA WM 2008
    Pirena 2008
    Hunde!
    Husky - Presse
    Dies & Das
    Trails/Google Maps
    MZ-Infos
  Über...
  Archiv
  Mushers talk!
  Linkliste
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   
facebo</a></font>
</td>
</tr>
<tr>
<td width=    facebook-Musherzeitung-w</a></font>
</td>
</tr>
<tr>
<td width=    
FACEBOOK/MUSHERZEITUNG



Webnews

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Bloggeramt.de Blog Top Liste - by TopBlogs.de TopOfBlogs Bookmarks


https://myblog.de/musherzeitung

Gratis bloggen bei
myblog.de





Finnmarkslopet 2015 ...

Finnmarkslopet Checkpoint Varangerbotn

Checkpoint Varangerbotn, Nord-Norwegen
Schlafen bei einem Schlittenhunde-Langdistanzrennen ist speziell für die Hunde und die Musher ein Problem. Man muss sich nur einmal die Run & Rest - Statistiken anschauen, dann weiß man Bescheid.
Aber Schlafen ist auch für die vielen Freiwilligen, für die Tierärzte, für das Checkpoint - Personal für einige Tage Mangelware. Doghandler haben es besonders schwer. Wann kommt der Musher in den Checkpoint, was braucht er, wird ein Hund aus dem Team genommen, wann wird er im nächsten Checkpoint sein, wie lange wird das Team dort verweilen ...?
Und für Fotografen ist an jedem Checkpoint zu jeder Tages- und Nachtzeit etwas los. Man muss sich dann schon mal losreißen, um sich einige Stunden Schlaf zu gönnen. Egal wo, egal wie bequem. Kann schon sein, dass man dann aufwacht und der Checkpoint liegt in absoluter Stille vor einem, obwohl viele Teams hier lagern. Die Hunde schlafen auf Stroh und vielleicht flackert von Weitem eine Headlamp in der Dunkelheit auf den Checkpoint zu.
Bald werden sich dann einige in Bewegung setzen, um das Team zu begrüßen. Manche Deutsche werden sogar mit "Herzlich Willkommen!" begrüßt. Manche Musher registrieren das wohl nicht einmal. Die sind im 'Tunnel'.
Der eine oder andere Schlittenhund hebt dann den Kopf, so als wolle er sehen, welche seiner Kollegen den Checkpoint nach ihm erreichen. Aber auch voller Befürchtung, dass das ein Zeichen sein kann, dass es auch für ihn bald wieder los geht.
Checkpoint Atmosphäre bei Nacht, eine ganz besondere Sache ... warum soll man da schlafen?!
27.3.15 17:26


Vergleich Finnmarkslopet (FL 1000) vs. IDITAROD 2015

Vergleich: Finnmarkslopet (FL 1000) vs. Iditarod 2015

Quelle: Helmut Dietz, Musherzeitung (Bielefeld)

Man braucht keine speziellen Diagramme und Visualisierungshilfen oder zusätzliche %-Angaben, um den Unterschied zwischen dem Finnmarkslopet und dem IDITAROD sichtbar zu machen. Zu eindeutig sind die Zahlen für das laufende Jahr, obwohl das Finnmarkslopet zugleich als IFSS WM 2015 (Langdistanz) ausgetragen wurde.

Insgesamt haben 47 Hundeteams das Finnmarkslopet 2015 in Alta begonnen, beim Iditarod waren 78 Hundeteams in Anchorage an der Startlinie, immerhin 62,5 % mehr.

Gefinished haben das FL 1000 27 Hundeteams, das Iditarod 66 Hundeteams. Die Finisherquote in Alta/Norwegen: 57,4 %, in Nome/Alaska immerhin: 84,6 %.

Insgesamt waren beim FL 1000 658 Hunde am Start, beim Iditarod waren es 1.248 Hunde!

Aber das Interessante kommt erst noch: nur 207 Hunde kamen beim FL 1000 im Ziel an, Nome erreichten 721 Hunde. Die Quote für die Hunde sieht deutlich aus: Nur 31,5 % aller am Start gewesenen Hunde finishen in der Finnmark, in Alaska kommen 57,7 % am Ziel an.

Die durchschnittliche Größe eines Hundeteams, das das Rennen gefinished hat, ist mein FL 1000: 7,7. Beim Iditarod: 10,9. Was umgerechnet auf die Anzahl der Hunde an der Startlinie bedeutet: der 'durchschnittliche' Finisher hat in Norwegen 55 % seiner Hunde im Team, beim Iditarod ist dieser Prozentsatz etwas über 68 %.

Was lernen wir daraus? Jeder zieht seine eigenen Schlüsse aus den Daten. Man müsste sicher noch weitere Daten heranziehen, um die eine oder andere These aufstellen zu können. Eines ist klar, es ist ein signifikanter Unterschied da, den die Verantwortlicher und Musher in Norwegen sicher auch sehen. Und in die eine oder andere Richtung interpretieren ...

... gut, es sieht vielleicht etwas anders aus, wenn man auch das FL 500 - Rennen mit in die Rechnung aufnimmt. Aber ist das mit dem Iditarod vergleichbar. Man fragt sich überhaupt, ob das FL 1000 mit dem IDITAROD denn wirklich vergleichbar ist.

Warum fliegen denn sonst z.B. Norweger nach Nordamerika zum IDITAROD und keiner in die andere Richtung (von einer Ausnahme der Regel einmal abgesehen*)?!

* Hugh Neff
30.3.15 19:57


Finnmarkslopet 2015: Rookies ...

Finnmarkslopet 2015 - FL 1000: 133-Marit-Beate-Kasin

helmut-dietz-photo: Marit Beate Kasin, 'Rookie of the Year 2015'. Das Foto zeigt sie mit Ballast beladen, den Show-Start absolvieren. Im Hintergrund die relativ neue, moderne Nordlicht-Kathedrale von Alta.

Beim FL 1000 starteten in 2015 insgesamt 47 Hundeteams, 13 darunter das erste Mal (Rookies). Sechs Hundeteams aus dieser Gruppe finishten, 7 scratchten. Aber Greenhorns sind i.d.R. nicht darunter ... immerhin muss man sich für das FL 1000 auch qualifizieren.
31.3.15 09:15


[erste Seite] [eine Seite zurück] s



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung