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Renn-Absagen trotz guter Schneelage ...

Husky - Foto Pullman City HarzBereits Ende Oktober 2008 hat sie begonnen, die Absage-Orgie im Schlittenhundesport. Ein Blick auf die DSSV-Seite zeigt ein düsteres Bild: Gotha, Wildsteig und vielleicht auch Längenfeld müssen wegen mangelnder Beteiligung abgesagt werden.

Niedrigere Spritpreise, genügend Schnee und Preisgelder sind offensichtlich keine Argumente mehr, Schlittenhundesportler zur Teilnahme an Schlittenhunderennen auf Schnee zu bewegen. Und hilflose Melde-Aufrufe seitens des Verbandes verhallen in den schneebedeckten Bergen und Tälern ungehört ...

Aber was kann man auch von einer Schlittenhundesaison erwarten, wenn nicht einmal ein hoch dekorierter Vollblut-Musher auf die Frage: "Wo fährst Du denn in dieser Saison, wenn Du nicht bei der WM startest?" so antwortet: "Keine Ahnung! Winterberg auf jeden Fall ... und ansonsten trainiere ich in ..."

Es fehlen offensichtlich andere Anreize an Rennen teilzunehmen ...

Aber wer soll sich darüber Gedanken machen? Vor allem in einer Situation, wo sich alles im Auflösen befindet und eine Fusion der Verbände als das zukünftige Allheilmittel gesehen wird?!

Wir waren in dieser Saison bereits bei drei gut besuchten Wagenrennen. Klar, die Titelrennen ziehen Musher von überall her an. In Rastede haben wir Musher aus Schottland gesehen, aus der nördlichsten Stadt Norwegens, aus Österreich, aus Polen, aus Russland und Finnland ...

Sind es also die Titel, die die Aktiven reizen ...?

In Hasselfelde bei den Reinstrassigen waren es wesentlich weniger Starter, dafür aber eine vorbildliche Vermarktung des Rennens mit entsprechendem Zuschauerinteresse ...

Bei diesen Rennen muss man auch sagen, dass sie gut organisiert waren und die Szene bestens informiert.

Auf der Suche nach Informationen über das von einer Absage mangels Beteiligung bedrohte Rennen in Längenfeld stößt man im Weltweiten in die Leere ... oder kann uns einer freundlicherweise einen kleinen Tipp geben?

musherzeitung@yahoo.de

Über das Informationsangebot im Verbandsmagazin und die dazugehörige Internetseite wollen wir gar nicht erst reden.

Rennen wurden früher per Zuruf mit genügend Startern gefüllt. Da gab es einige Meilensteine in der Szene, um die herum sich vieles gruppierte. Einer aus München, einer aus Innsbruck - um nur zwei zu erwähnen. Die gibt es leider nicht mehr.

Und andere, die Meilensteine sein könnten, machen ihr eigenes Ding, legen auf der vielleicht finalen Titeljagd rekordverdächtige Meilen zurück, treiben sich Monate lang im hohen Norden herum oder veranstalten kurzerhand ihr eigenes Rennen ...

Wir werden uns als (internationaler) Schlittenhunde-Schlachtenbummler genau so verhalten wie die Musher: wir beschränken uns auf die "Rosinen" ...

Eine davon ist das Alpen-Trail, andere Rosinen können Rennen sein, wo wir schöne Hunde sehen - oder schnelle Hunde - wie es uns gerade passt.

Vielleicht findet Winterberg statt, dann spielt auch die Entfernung eine Rolle, ganz egal wer startet. Aber wenn ein Rennen angekündigt wird bei dem keiner startet, werden wir uns eben auch nicht auf die Socken machen - genau so wie die Musher ...

Foto (Helmut Dietz, Bielefeld): Husky in Hasselfelde, Harz. Auch "schöne Hunde" sind für uns ein Argument, einmal ein Rennen zu besuchen, wo etwas langsamer gefahren wird.
12.1.09 08:42
 
Letzte Einträge: WSA Schlittenhunde WM 2016, Frauenwald, VDH Europasieger Ausstellung 2015, Dortmund, News for Finnmarkslopet 2016
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