Schlittenhunde, Musher - Schlittenhunderennen - Zughundesport

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Saisoneröffnungsrennen im Tierpark Ströhen

Schlittenhunde Saisoneröffnungsrennen im Tierpark StröhenStröhen TN-Nr 122


Schlittenhunde-Foto: Helmut Dietz, Musherzeitung.de, Bielefeld "Die Huskies sind los - im Tierpark Ströhen!"

Saisoneröffnung im Tierpark Ströhen

Unsere Gedanken schwirren - jetzt wo es kalt wird - um diese Schlittenhunderennen: Norway Trail, Femundlopet, Finnmarkslopet, Yukon Quest, Iditarod, Fur Rendevous ...

Da kommt ein Schlittenhunde - Saisoneröffnungsrennen im Tierpark Ströhen als Abwechslung gerade recht. Auf ca. 3,5 Kilometer haben Siberian Huskies, Alaskan Malamutes und Mischlings-Schlittenhunde, die Hounds, ihre kurze erste Saisonrunde durch den Park gedreht.

Eigentlich wollten wir ja nicht hin, zu sehr sind wir in Gedanken bei der Planung unserer Reisen zu den ganz langen Schlittenhunderennen. Aber das schöne, sonnige Herbstwetter mit kühlen Temperaturen ließen uns die 75 km von Bielefeld nach Ströhen in Angriff nehmen (immerhin braucht man dazu ca. 90 Minuten!).

Lange nicht gesehen und doch wieder erkannt ...

Und es hat sich gelohnt! Das Schöne beim Schlittenhundesport ist, dass man Jahre aussetzen kann und dann doch die (mehr oder weniger) gleichen Leute sieht. So wurden wir auch vom Multi-Champion empfangen. "Lange nicht gesehen und doch wieder erkannt!"

Unnötige Pausen!

Und tatsächlich. Alles beim Alten in Ströhen. Leider gab es zwischen den Rennen etwas viel Spielraum. Beim Femundlopet starten über 100 TN im Minutenrhythmus. Warum muss man in Ströhen ewig warten, bis das Rennen weiter geht? Unnötige Pausen!

Toll, Speedmeter!

Aber es gab auch eine Neuerung: die Geschwindigkeitsmessung am Start. Klasse! Auch wenn es nicht wirklich von echtem Nutzen ist, für die Zuschauer ist es eine gute Unterhaltung. Das haben wir bisher noch nicht gesehen. Aber das muss nichts heißen. Wagerlrennen sind nicht gerade unsere Spezialität. Vielleicht ist das sogar inzwischen Standard!?

Klar, haben wir mit Bekannten geschnattert und Hunde gestreichelt. Das ist doch der Sinn eines Veranstaltungsbesuches! Auch Windhunde haben wir gesehen und mit deren Frauchen gequatscht. Man kennt sich halt als Hundefreunde ...

Die unergründlichen Motive von Mushern ...

Wir wünschten uns, dass sich das Rennen im Tierpark Ströhen auf dem Rennkalender etablieren würde. Aber was können wir schon ausrichten gegen die unergründlichen Motive von Schlittenhundesportlern dorthin oder woanders hin zu fahren.

Auf jeden Fall hätten Andreas und sein Team es verdammt verdient, dass ihr Rennen im Tierpark als das Schlittenhunde Saisoneröffnungs - Wagerlrennen ein für alle mal gesehen wird.

Alles in allem ein schöner Samstagnachmittag!

Knipser unter sich ...

Fast hätten wir es vergessen. Während der Pause zwischen zwei Klassen hat uns eine "Knipserin", die den ganzen lieben langen Tag an einer Position ausharrte, als würde sie Eier ausbrüten, gerüffelt, weil wir zwischen den Absperrbändern am Trail herumspazierten.

Noch NIE hat uns ein/e Knipser/in so dämlich angemacht. Nicht einmal bei den größten Schlittenhunderennen der Welt - oder zumindest Europas. Auch deshalb war Ströhen eine Reise wert. Wieder etwas Neues erlebt!
15.10.11 20:01
 
Letzte Einträge: WSA Schlittenhunde WM 2016, Frauenwald, VDH Europasieger Ausstellung 2015, Dortmund, News for Finnmarkslopet 2016
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