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Finnmarkslopet

Ketil fährt durch Neiden ohne Stop!

Finnmarkslopet: Björnar-AndersenEin bisschen haben wir uns ablenken lassen, Fotos aus Island, Neuseeland und Norwegen angeschaut und alles Mögliche über schöne Winterlandschaften und Schlittenhunde im Netz recherchiert.

Dabei ist uns entgangen, dass Ketil Reitan tatsächlich - wie fast schon aus der Sicht seiner Konkurrenten zu befürchten war - durch den Checkpoint durchgefahren ist ...

Jetzt wird er nur noch einen jagen können: Ralph Johannessen und wird nun selbst zum Gejagten. Das Sextett, das jetzt die beiden Führenden jagt ist nicht von schlechten Eltern ...

Die Finnmark - Jagd ist in vollem Gange ...!

Wie gleichwertig die TEams sind, kann man in der Tabelle aus den Daten unter dem jeweiligen Namen esehen: die Laufzeiten weichen nhur unwesentlich voneinander ab. Jetzt zeigt sich, wer der beste Musher ist. Die optimale Mischung zwischen Laufen und Pausen ist jetzt gefragt. Hier setzt sich nun auch die sicherste Persönlichkeit durch ... dass die Hunde auf einem ähnlich hohen Leistungsstand unterwegs sind, haben wir ja gerade erwähnt.

Photo (Finnmarkslopet, Helmut Dietz): Björnar Andersen taucht Checkpoint für Checkpoint vorne auf ...

Die letzte Stunde haben wir mit dem Finnmarkslopet GPS Manager zusammen gesessen und über die Taktiken der Musher diskutiert. Je mehr GPS Infos zur Verfügung stehen, desto besser sind alle informiert und ein "camping in the woods" und andere Taktiken fallen auf.

Die aus dem F 500 Rennen übrigen GPS Sender sind jetzt auch unter die F 1000 Musher aufgeteilt worden.

Siehe hier: Finnmarkslopet GPS, featuring also Bernhard Schuchert, Wolfram Schumacher und Thomas Hoffmann.
16.3.10 22:15


The race has just started ...!

Nachdem alle TOP - Musher ihre 16 Stunden Pausen genommen haben, hat jetzt die Tabelle etwas mehr Aussagekraft:

Finnmarkslopet Ergebnisse

Finnmarkslopet: Ketil-ReitanAber die Reihenfolge allein sagt noch nicht alles aus. Der Jäger in der Finnmark ist jetzt auf jeden Fall Ketil Reitan aus Röros. Er hat die Strecke nach Kirkenes in einer innovativen Strategie gefahren, die ihn zunächst als Verlierer aussehen ließen. Aber jetzt wird es sich zeigen, ob sich seine Strategie auszahlt. Ketil hat noch relativ viele Hunde, die alle ausgeruhter sein dürften als die Hunde der anderen, die weniger pausierten. Und bereits auf der ersten Strecke nach seiner Pause in Kirkenes (nach Neiden II) hat er bei den Insidern für Aufsehen gesorgt: er ist ca. eine Stunde schneller unterwegs gewesen als die meisten die vorne stehen. Wenn sich das fortsetzt ...

Die Pausenzeiten und die Laufzeiten sind jetzt die Zeiten, die alle interessieren ... überall sind Notebooks auf den Tischen oder in den Fahrzeugen ...

Übrigens sind wir heute nach Kirkenes gefahren, haben einige Teams einfahren gesehen und auch wieder aus dem Checkpunkt heraus. Wir haben die Grenze zu Russland besucht, ein Hurtigruten Schiff beim Ablegen zugeschaut, bei Euroshopper eingekauft, die russische Fischfangflotte in Kirkenes bewundert und haben uns dann entschlossen, wieder nach Neiden zurück zu kehren und heute Nacht noch nach Varangerbotn zu fahren; denn

JETZT GEHT DAS RENNEN WIRKLICH LOS!

... und wir wollen blos nichts verpassen!

Photo (Helmut Dietz): Ketil Reitan wird von den Top - Finnmarkslopet Mushern ganz genau belobachtet ...
16.3.10 20:33


Finnmarkslopet 500: Ein Finne gewinnt!

Horst-Maas... zum ersten Mal in der Geschichte des Finnmarkslopets hat das 500er Rennen ein Nicht - Norweger gewonnen, der Finne Ole Wingren. Zweiter wurde Arnt Ola Skjerve, den wir jetzt schon zum dritten Mal gesehen haben, nach dem La Grande Odyssee und dem Femundlopet ...

Ole-Wingren-F500-SiegerHorst Maas musste leider in Karasjok das Rennen abbrechen. In Levajok schien noch alles in Ordnung zu sein. Heike Kontermann belegte in Alta den hervorragenden 9. Platz und sogar noch zwei Plätze weiter vorne landete Bernd Helmich. Ben Voigt finishte auf Platz 15. Und das alles im größten Finnmarkslopet 500er Feld das es je gab.

Respekt vor Hunden und Mushern!

Leider verliert man sich beim Finnmarkslopet aus den Augen, weil ab Levajok sich die Trails teilen. Fotos der 500er Musher werden folgen. Beim Start in Alta waren wir sehr fleißig und haben alle erwischt - hoffentlich ...
16.3.10 10:00


Checkpoint Neiden: Heute Nacht ...

Levajok-HandklatschEs ist Dienstag, kurz vor 2:00 Uhr nachts. Die fast fünf Stunden Schlaf im Samen – Tipi – Zelt im Daunenschlafsack auf Rentierfellen und mit großem Feuer, wo regelmäßig Holz nachgelegt wird, war dringend nötig. In den letzten Nächten gab es nur ganz wenig Schlaf.

Und wir begleiten das Rennen nur …

Viele Musher haben in Tana bru oder jetzt in Neiden ihre 16 Stunden Pflichtpause eingelegt. Manche holen das in Kirkenes nach.

Bernhard Schuchert haben wir gerade gesehen. Er wird nach seinem 16 Stunden Layover hier in Neiden ca. 2:30 auf das längste Teilstück zwischen den Checkpunkten nach Kirkenes aufbrechen.

Die Dialoge halten sich in Grenzen, wenn man gerade mitten in der Nacht aus dem Nachtlager kommt: „Fährst du los? Hast du geschlafen?“ „Ja, gleich. Ich konnte kaum einschlafen. Wer hat das IDITAROD gewonnen?“ „Keine Ahnung, ist das denn schon zu Ende?“ „Weiß nicht.“ „Gute Fahrt!“ „Ja, ja …“

Matthias, Bernhards Doghandler, ist auch in der Fjellstue. Er hat auch nur wenig geschlafen. „Bei 20 Grad minus bringt die Gasheizung im Auto die Temperaturen auf maximal Null Grad.“ Sagt er. Viel wärmer als draußen aber nicht wirklich komfortabel.

Im Schlafzelt ist inzwischen auch Wolfram Schumacher im Tiefschlaf. Das Zelt funktioniert. Aber man bekommt das Gefühl nicht los, dass der Qual auch ein bisschen in die Lunge wandert. Die Rauchschwaden fangen sich in der Zeltspitze. Bis etwa drei Meter über dem Boden ist es ziemlich rauchfrei.

Die Kehle fühlt sich auch nach einer heißen Fjellstue - Schokolade noch rauchig – kratzig an.

Wie geht’s weiter? Wir warten auf den Tagesanbruch, schauen uns noch das eine oder andere Team bei der Ausfahrt aus Neiden an und dann geht’s Richtung Kirkenes. Vielleicht werden wir einen Ausflug an den Finnmarkslopet - Trail machen. Zeit dazu ist reichlich da. Oder wir werden einmal russischen Boden betreten …

Inzwischen merkt man den Mushern die Strapazen an. Die Gesichter sind gezeichnet. Daniele Rao kommt gerade mit Dog-Handler in die Fejllstue und grüßt freundlich aus dem müden Gesicht. Viel Zeit verbringen sie hier nicht.

Es gibt Menschen, die die Gabe haben, alles, was sie sehen auch gleich verbal umzusetzen. Und manchmal ist das auch gar nicht schlecht: „Der braucht jetzt Schlaf. Schau ihn doch mal an! Der sieht doch aus wie sein eigener Großvater!“

Eine bessere Aufforderung, sich endlich einige Stunden aufs Ohr zu legen kann es doch nicht geben – oder?! Es ist inzwischen 3:00 Uhr.

Trotz Feuerqualm in der Lunge und Eiseskälte draußen rauchen wir eine Zigarette, ein bisschen „Freiheit & Abenteuer“ fühlen … vor der Fjellstue stehen die Musher-Trucks. Die meisten laufen, um die Heizung in Gang zu halten. Wieder in der Fjellstue zurück fühlt sich die Kleidung - mit der man gerade noch im Daunenschlafsack geschlafen hat - tief gefroren an. Es hat sicher unter 20 Grad minus.

Photo (Helmut Dietz): Im Checkpoint geht es zu wie im Bienenstock: einer rein, einer raus! Und ein bisschen Pitsche-patsche ... eine freundliche Geste!
16.3.10 09:16


Finnmarkslopet: Fjellstue bei Neiden

Bjönar-AndersenDraußen ist es eiskalt, in der Fjesllstue sehr gemütlich, das Essen lecker und die Stimmung gut. Bald ist Wendezeit, der nächste Sjekkpunkt ist Kirkenes, dann geht es wieder Richtung Alta.

"Gefühlt bin ich schon bei 2.000 Kilometer!" sagt Rainer, der sich mit einem "M" schreibt.

Zum Stand der Dinge kann man keine klaren Aussagen machen bzw. wenn, dann eine sehr umfangreiche ...

Erst wenn alle ihre 16 Stunden Layover hinter sich haben, sind alle auf dem gleichen Zeitniveau.

Erster aus dem Checkpunkt Neiden ist Ketil Reitan, der wohl in Kirkenes dann seinen 16 Stundenschlaf nimmt. Ketil ist ein erfahrenen Musher, der sich die Halbzeit - Prämie in Kirkenes gerne einsackt.

Heute haben wir die Musher teilweise in atemberaubender Landschaft gesehen. Und viele davon haben den großen IDITAROD - Aufnäher auf ihren Musherjacken. Ketil übrigens auch ...

Wir sind auf Kirkenes gespannt und wissen noch nicht wie und wo wir die Nacht verbringen. Das hängt ein bisschen auch davon ab, wer wann aus dem Checkpunkt fährt. Morgen wollen wir auf jeden Fall die meisten Musher in der Stadt an der russichen Grenze einfahren sehen ...

Photo (Helmut Dietz, Musherzeitung): Bjönar Andersen ist einer der IDITAROD - Finisher im stärksten Finnmarkslopet - Starterfeld aller Zeiten. Weitere: Bernhard Schuchert und Robert Sörlie, Roger Dahl, Ketil Reitan, Tore Albrigsten, Tove Sörensen, Harald Tunheim, Sigrid Ekran und viele werden es noch fahren ...
15.3.10 19:22


Tana bru: Zwangspause

Nach drei Stunden Schlaf im Mountain Equipment Daunen Schlafsack im Opel Astra Auto bei - 18 Grad Außentemperatur wollten wir heute pünktlich um 3:45 aufbrechen, um die Spitze in Neiden einfahren zu sehen.

Leider machte das Fahrzeug nach 15 Meter schlapp. Die Elektronik des Opels scheint die Extreme hier oben nicht zu mögen. Die Spirtze fährt uns davon ...!

Raph Johannessen und sein Hunde-Team scheinen momentan die besten Karten zu haben. Harald Tunheim hat auf der Strecke nach Tana bru gestern viel Zeit verloren.

Jetzt vertreiben wir uns die Zeit mit den Dog-Handlern von Wolfram Schumacher und Ben Junghanel.

Rainer Kimling ist ein unterhaltsamer Gesprächspartner - gut, dass uns nicht alle verstehen ... aber wir haben viel Spaß beim Finnmarkslopet ... bis auf die Sache mit dem astralen Opel ...
15.3.10 06:36


Finnmarkslopet: Der Prinz & der Abenteurer

Prinz-und-AbenteurerjpgInzwischen sind wir über 500 Kilometer durch eine einzigartige Winterlandschaft gereist. Nur die Musher haben teilweise bessere Aussichten wenn sie über die Berge fahren ...

Wir sind so etwas von stolz darauf, unserer immerwährenden Neugier in dieser Saison nachgegangen zu sein und umgesetzt zu haben. Das Finnmarkslopet ist da der echte krönende Abschluss.

Gerade kommen wir vom Trail vor dem Checkpoint Tana-bru zurück und haben die TOP 10 bewundert.

Wir haben das Privileg, zu reisen wohin wir es uns zieht, ohne irgendwelche Verpflichtungen und Zielsetzungen. Und bekommen so viel!

Wir werden später darüber berichten - wenn wir ausgeschlafen sind und wenn wir Zeit dazu haben. Momentan lernen wir täglich neue Menschen und natürlich Hunde kennen - ein Paradies für Neugierige ...

Und wenn man dann im Hohen Norden nach schaut, was denn sonst in der Szene getrieben und geschrieben wird, dann kann man nur sagen ... ausprobieren ... der Norden ruft!

Hier oben gibt es genug Deutsche, die sich auskennen und ganz ohne Verband und Internet-Foren etc. auskommen ... und die Arbeit und den Sport mit den Hunden in einer Umgebung genießen, die seinesgleichen in Europa sucht.

Deshalb treffen sich auch zum längsten Schlittenhunderennen die BESTEN MUSHER Europas - davon sind wir absolut überzeugt. Und das trifft in der Regel nicht nur auf die Arbeit mit den Hunden zu, sondern gilt auch von den Perönlichkeiten her ... man muss nur ins Internet ... We are really happy to be here ...

Ergebnisse Finnmarkslopet

"Die Ergebnisse eines Langdistanz Schlittenhunderennens muss man lesen können!" sagt heute im Finnmarkslopet Checkpoint Levajok Inger - Marie Haaland, die Frau von Ralpf Johannessen und letztjährige Finnmarkslopet Siegerin.

Man muss die Spielregeln kennen und dann ein bisschen rechnen können - sonst sagen die Tabellen nix aus.

Für Inger-Marie ist klar, in Tana-bru werden die ersten Top 10 am Ende auch in den Top Ten sein - und wenn es nach Varangerbon auf dem Weg zurück geht, sind die TOPO Five auch die ersten Fünf am Ende ...

Na, wenn das keine Aussage ist. Wolklen doch einmal sehen, ob die auch zuztrifft.

Photo (Helmut Dietz, Musherzeitung): Prinz Haakon von Norwegen mit dem Abenteurer Lars Monsen. Der Prinz scheint vom Finnmarkslopet auch begeistert zu sein - sonst wäre er sicher nicht gekommen ...
14.3.10 19:12


Finnmarkslopet: It's RACE DAY ...!

Finnmarkslopet-Karte-2010

Heute geht es endlich los! Wir werden den ersten Checkpoint Jotka nicht anfahren können - auch die Handler nicht. Skoganvarre wird der erste Punkt sein, wo wir die Hundeteams sehen. Dann fahren wir nach Karasjok, den F 500 - Teams entgegen. In Levajok ist dann wieder ein Checkpoint den wir ansteuern können. Von dort werden wir zügig nach Tana-bru fahren. Am Trail werden wir die Teams nicht sehen. Vielleicht auf dem Weg nach Neiden ein wenig und wieder im Checkpoint in Kirkenes. Wir werden also hauptsächlich Checkpoint-Fotos machen ...

In Karasjok, Tana-bru und Kirkenes wird es Internet geben. Ansonsten wohl nicht. Wenn wir etwas Glück haben, werden wir auf dem Rückweg zwischen Sirma und Karasjok Teams in der Finnmark sehen ...

Auf jeden Fall drücken wir JEDEM TEAM die Daumen und wünschen eine GUTE REISE durch die FINNMARK mit dem Höhepunktder Finish Line BACK HOME in ALTA ...!

Soweit der Plan für die nächsten Tage ...

Es ist schon etwas Besonderes, hier sein zu können! Das kann man nicht über jedes Schlittenhunderennen sagen ... oder?!

Da fällt uns wieder unser Lieblingsliedchen ein:

"Everything I have and everything I SEE is just another reminder that God's been good to me!"

Race-Day-Weather-Check 8:15 8:15 Uhr, Blick aus dem Rica Hotelzimmer in Alta, Wetter - Check: - 14 Grad, strahlender Sonnenschein. Die Fjälls warten auf die Finnmarkslopet - Karawane ... und sind freundlich gestimmt ...
13.3.10 07:28


Eröffnungsbankett mit 450 Leuten

Inger-Marie Haaland  und Ralph JohannessenDas Eröffnungsbankett im Rica Hotel in Alta war mit 450 Menschen total ausgebucht. An runden Tischen saßen u.a. auch Musher mit Honoratioren und Sponsoren zusammen. Aber auch alle Dog-Handler waren da und natürlich Presseleute ... es gab leckeres Elchfleisch.

Die Musher wurden auf die Bühne gerufen, dann gab es einige Interviews und die Startnummern. Ein bisschen Musik, einige Ansprachen und Videos zum Finnmarkslopet ließen die Zeit schnell vergehen ...

Foto (Helmut Dietz): Inger-Marie Haaland, die Vorjahressiegerin wird alles geben, um ihren Mann Ralph Johannessen als Dog-Handler zu unterstützen. Inger-Marie und Ralph gehören auch beim Finnmarkslopet zu den Favoriten - am Trail und auf der Sympathieskala ...

Arnt-Ola-SkjerveNoch ein Favoriten-Pärchen: Arnt Ola Skjerve ist beim Finnmarkslopet 500 einer der großen Favoriten. Seine Dog-Handlerin ist wohl die Jüngste unter allen Doghandlern dxes Rennens. Es ist ihr erstes Finnmarkslopet. Sie ist drei Monate alt ...

Beim IDITAROD zieht Jeff King vor Lance Mackey als Erster aus Ruby davon. Der Rest ist noch nicht von dort gestartet. Wenn wir richtig gezählt haben, lagern dort 13 Teams ...!
12.3.10 21:47


Letzte Einheiten vor dem langen Trail ...

Nina-Skramstad... fast alle Musher haben ihre Hunde einen Tag vor dem längsten Schlittenhunderennen Europas noch einmal bewegt. Und wieder haben wir unsere Lieblingsmusherin Nina Skramstad getroffen. Am Strand Camping am Alta-Fluß, mit Freund Diedrich und ihren Eltern ... aber auch Robert Sörlie & Elin, Heike & Michi, Daniele Rao und Karolina ... haben wir gesehen und auch einige Zeit verbracht ...

Photo (H. Dietz): Nina Skramstad ist immer gut drauf! Auf dem Alta-Fluß wimmelte es nur so von Hundeteams, die noch einmal vor dem großen Rennen bewegt werden wollten.

Daniele-RaoÜbrigens, Daniele Rao wird mit dem Finnmarkslopet aufhören mit dem Schlittenhundesport und ein neues Leben beginnen, hat er uns heute Mittag auf dem Campingplatz erzählt. Er wird alles verkaufen wollen und zurück in die Dolomiten ziehen. Gleich unterhalb vom Brückele wohnt er ...

Seine E-Mail-Adresse raodaniele@yahoo.com.
12.3.10 16:32


Come to Kautokeino at Easter Saturday ...!

Beim Frühstück haben wir mit Johan Mathis aus Kautokeino zusammen gesessen. Er hat uns viel über die Samen und deren Geschichte und Gegenwart erzählt. Und uns den Tipp gegeben, am Ostersamstag die Rentier - Rennen in Kautokeino anzuschauen, wenn wir uns schon für Rennen und Lappland interessieren. Eine ganze Woche wird Kautokeino voller Menschen sein. Er wird sich dann draußen in der Tundra aufhalten; denn er vertritt dann welche, die sich gerne ins Getümmel stürzen ...

Diese Internetseite steht auf seiner Visitenkarte: www.reindeerportal.org

... und dann steht noch drauf Chair of the Board des International Centre for Reindeer Husbandry. Einen kompetenteren Gesprächspartner in bezug auf Rentierzucht und Lappland hätten wir uns nicht wünschen können ...
12.3.10 09:55


Packtag beim Finnmarkslopet

Preparations - PackzettelHeute wird beim Finnmarkslopet gepackt für die Checkpoints. Das ist eine Heidenarbeit, Snacks und Futter für 14 Hunde für 500 oder 1.000 Kilometer vorzubereiten. Isabelle hat sich für jeden Checkpoint aufgeschrieben was dabei sein muss, siehe Foto: Levajok - 3 x 14 Snacks, 10 Kilo Fleisch, 25 Portionen Trockenfutter

Charlotte, Chef-Vet, hat gestern in ihrer Präsentation auf die Wichtigkeit und die Menge des Futters und der Flüssigkeit für die Hunde bei Langstreckenrennen hingewiesen: ein 25-Kilo-Hund braucht demnach zwischen 6 und 12.000 Kcal und bis zu 6 Liter Flüssigkeit am Tag (24 Stunden).

Was die Folgen von Dehydration und Unterversorgung sein können hat sie auch gezeigt ...

Wir werden versuchen, der nicht nur kompetenten sondern auch sympathischen und hübschen Charlotte auf der Strecke einige Fragen zu stellen. Vieleicht bekommen wir sogar ihre Präsentationen zur Veröffentlichung.

Denn ein Langdistanzrennen geht weit über das hinaus, was wir in den letzten Jahren gesehen und erlebt haben - nicht nur was die Hunde betrifft ...

Spätestens seit wir 2008 den 10-Fach-Iroman und 2009 den Transeuropalauf begleitet haben, wissen wir, was es heißt, auf die ganz langen Strecken zu gehen.

Dagegen ist ein Marathon oder Ironman ein schneller Spaziergang ... ähnlich ist es hier in der Finnmark ...

Wir haben allergrößten RESPEKT vor Musher & Hunden!
12.3.10 07:37


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