Schlittenhunde, Musher - Schlittenhunderennen - Zughundesport

  Startseite
    Winter 2016
    Memories ...
    Winter 2014/15
    WSA WM 2014
    Femundlopet 2014
    Winter 2013/14
    Femundlopet 2013
    Winter 2012/13
    Winter 2011/12
    Rennsaison 2011
    IFSS WC - Hamar
    Femundlopet
    La Grande Odyssee
    Alpen-Trail
    Female Mushers
    Rennsaison 2010
    Finnmarkslopet
    Oberwiesenthal
    Furrondy 2010
    Langtaufers
    Rennsaison 2009
    WM Werfenweng
    Pullman City Quest
    Winterberg 2009
    Rennsaison 2008
    ESDRA-EM Rastede08
    ESDRA EM 2008
    WSA WM 2008
    Pirena 2008
    Hunde!
    Husky - Presse
    Dies & Das
    Trails/Google Maps
    MZ-Infos
  Über...
  Archiv
  Mushers talk!
  Linkliste
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   
facebo</a></font>
</td>
</tr>
<tr>
<td width=    facebook-Musherzeitung-w</a></font>
</td>
</tr>
<tr>
<td width=    
FACEBOOK/MUSHERZEITUNG



Webnews

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Bloggeramt.de Blog Top Liste - by TopBlogs.de TopOfBlogs Bookmarks


https://myblog.de/musherzeitung

Gratis bloggen bei
myblog.de





Femundlopet

Femundlopet: Kampf um die rote Laterne ...

Femundlopet: Hendrik Stachnau& Pertti LehtirantaNoch eine kleine Femundlopet - Geschichte zum "Kampf um die rote Laterne": als wir im Zielbereich standen und auf das deutsche Malamute-Gronlandhund - Team warteten sprachen wir mit Pertti, Hendriks Dog-Handler. Der sagte, Handrik habe gerade angerufen und habe das Samojeden-Team des Schweden Hakan Nisula vor einer halben Stunde überholt.

Red-lantern-champion: Hakan Nisula - Samojede-TeamJetzt war Pertti hin und hergerissen, Hendrik den Tipp zu geben, so schnell wie möglich Richtung Ziel zu fahren - oder am Trail zu rasten und die Samojeden passieren zu lassen. Immerhin bekommt das letzte Team beim Femundlopet - egal ob 400 (wie das Samojeden-Team) oder 600 Kilometer (wie das Team von Hendrik) zurückgelegt wurden, die ROTE LATERNE, eine attraktive, große Trophäe!

Der Schwede hat sie gewonnen! Hendrik & Pertti waren die Ersten die gratulierten.

Wir haben Ähnliches bei so manchen IRONMAN - Veranstaltungen erlebt, wo der Sieger frisch geduscht und erholt auf den Einlauf des letzten Athleten wartet. Manchmal gibt es dann sogar ein Feuerwerk ... statt der roten Laterne. Und Gänsehaut-Feeling sowieso. Aber die konnte man in Röros auch bekommen ...

Übrigens, beim F400 haben 24 Teams aufgegeben, beim F600 waren es 16 Teams. Jeder der die Ziellinie überquerte war also erfolgreicher ...

Fotos (Helmut Dietz, Musherzeitung): Fairer Wettstreit um die "rote Laterne" beim Femundlopet.
12.2.10 14:27


Gute Besserung - Get well soon - Nina Skramstad!

Femundlopet: Nina-SkramstadEine der fröhlichsten Gestalten am Schlitten musste das Rennen leider vorzeitig aufgeben und liegt momentan mit einer schweren Grippe im Bett: Gute Besserung, Nina Skramstad! Hier geht es zu Nina Skramstad. Sie hat während des Rennens laufend telefoniert, hatte aber immer auch eine lustige Geste für den Knipser übrig. Nina war für uns der fröhlichste Musher am Trail. Aber gut gelaunte Musher gab es - so hart die Bedingunbgen auch waren - viele. Sigrid Ekran zum Beispiel haben wir nur gut gelaunt gesehen. - auch vor dem Rennen.

Foto (Helmut Dietz, Musherzeitung): Nina Skramstad war ständig an der Strippe ...
12.2.10 10:09


Femundlopet: Impressionen ...

Husky-Portrait-02Hier gibt es noch einige weitere Impressionen aus Norwegen: Femundlopet 600. Als Knipser ist man ja schließlich auch ein bisschen Exhibitionist ... und möchte zeigen, was man (gesehen) hat.

Alle Fotos von Helmut Dietz, Musherzeitung
12.2.10 01:51


Femundlopet - Bankett

Inzwischen sind wir bereits wieder im verschneiten Bielefeld am Teutoburger Wald. Wir haben ein tolles Schlittenhunde - Langdistanz - Rennen gesehen, neue Musher und Begleitpersonal kennen gelernt und können es kaum erwarten, im nächsten Jahr das Femundlopet als IFSS-WM wieder zu besuchen. Es ist vieles anders als sonstwo ...

Zum Beispiel der Abschluss der Veranstaltung: das BANKETT.

Zwischen 500 und 600 Leute (!) waren anwesend. Fast alle Musher mit Anhang, Offizielle und und und ... waren da. Es gab ein tolles Buffet, gesittete Umgangsformen, wenig und teuren Alkohol und Situationen, die einem an die Nieren gingen, Gänsehaut oder - je nach Charakter - Tränen waren angesagt.

Femundlopet-Bankett: Hendrik StachnauZum Beispiel als sich alle erhoben und applaudierten, als Hendrik Stachnau aufgerufen wurde. Der Bursche hat es beim dritten Versuch geschafft "in time" das Ziel mit einem Grönlandhund-Alaskan Malamute - Team zu erreichen.

Jetzt kann jeder den Rechner rausnehmen und kalkulieren, wie schnell er war ...

Das ist dem Fachpublikum in Röros scheißegal! Immerhin ist Hendrik ein Mutiger, der es als Erster geschafft hat, das Femundlopet mit seinen Allrad-Malamutes zu finishen. Wir waren saumäßig stolz auf den Burschen aus Hamburg - Ostmarschen!

Foto (Helmut Dietz, Musherzeitung): Hendrik Stachnau bekommt in Röros "Standing Ovations" - mit Recht!

Dann gab es noch eine Szene mit "Standing Ovations": Karsten Grönas wurde als bestes Siberian Husky - Team geehrt. Auch hier haben wir uns in eine andere Welt zurückversetzt gefühlt. Eine Welt, wo Leistung zählt - und nicht nur die Platzierung. Die Leute in Röros kennen sich halt aus! Der 72-Jährige und seine Huskies haben hier Vorbild - Status!

Femundlopet-Banket: Inger-Marie Haaland - Sigrid Ekran - Robert SörlieDie ersten Drei sind natürlich eine ganz besondere Sache gewesen. Das Femundlopet ist gleichzeitig heuer die norwegische Meisterschaft. Na ja, die ersten Drei waren alle aus Norwegen ...

Als die überdimensionale Norwegen-Flagge im Hintergrund aufgezogen und die Nationalhymne gespielt wurde, hatte so mancher Tränen in den Augen. Inger-Marie zum Beispiel sah wirklich rührend aus. Wo erlebt man so etwas heute noch?

Und als uns beim Hinausgehen Emil Inauen noch das Aktuellste seiner Saisonplanung erzählte und sich für unser Erscheinen in Röros bedankte, dann war das schon etwas anderes als sonstwo ...

Übrigens, Emil Inauen sucht einen Dog-Handler fürs Finnmarkslopet. Wer sich das zutraut, melde sich bitte! Wäre doch klasse, wenn Emil auch beim Finnmarklsopet starten könnte!

Also, das Femundlopet hat uns in eine ander Musher-Welt geführt. Ein bisschen sauer sind wir schon auf uns selbst. Warum haben wir das nicht schon längst einmal gewagt, den Sprung zur Langdistanz - wo der Nimbus und das Image des Schlittenhundesports überhaupt herkommen ...!?

Dafür nehmen wir Kälte, schlaflose Nächte, eine lange Anreise, kaum Alkohol und hohe Preise gerne in Kauf.
11.2.10 00:07


Femundlopet-Ausklang

Femundslopet: Hendrik-Stachnau-ZielMit dem Zieleinlauf von Hendrik Stachnau als Letzten des F 600 und dem Samojeden-Team als Letzte beim F 400 ist das Rennen beendet.

Hendrik: "Und jetzt wissen wir es, Malamuten und Grönländer konnen das auch!" sagt er ziemlich stolz und euphorisch als er von vielen Leuten begrüßt und beklatscht wird. "Jetzt sind die erst warm gelaufen." meint Hendrik. Und tatsächlich sehen die Hunde erstaunlich gut aus. Hendrik hat es im dritten Anlauf geschafft, "in time" anzukommen!

Husky at Kjetil Reitan's Alakan Husky ToursNach dem Zieleinlauf der "last but not least" haben wir uns die "Alaskan Husky Tours" von Ketil Reitan angeschaut, etwa 20 Kilometer von Röros entfernt. Vielleicht werden wir uns nächstes Jahr bei ihm das Mushen beibringen lassen. Morgen wird die größte Gruppe die jemals bei "Alaskan Husky Tours" Schlittenhunde-Touren machen wollte zu Besuch sein. Alles Leute von STATOIL.

Husky - Foto (Helmut Dietz, Musherzeitung): Wir haben uns instinktiv zwei Hunde zum Knipsen ausgesucht. Es waren die einzigen Siberian Huskies unter den etwa 100 Hunden. Sie gehörtem einen der Guides im "Alaskan Husky Tours" - Kennel.

Momentan sitzen wir im "Indrittsparken Hotell", dem Informationszentrum des Femundlopet beim "Evaluationmeeting" zusammen mit Hendrik Stachnau aus Ostmarschen umd Pertti Lehtiranta, seinem Doghandler.

Ob es bei den Rennen, die wir bisher besuchten auch ein Evaluatoionsmeeting gab? Wir denken nicht. Immerhin haben die Musher Startgeld bezahlt und haben damit auch das Recht, das Rennen im Meeting zu beurteilen. Vielleicht hilft so ein Meeting bestimmte Dinge, die den Mushern nicht gefallen haben sollten, zu ändern. Leider verstehen wir kein Wort. Es wird auf Norwegisch diskutiert. Erst wird in zwei kleineren Gruppen gesammelt, dann im großen Plenum die einzelnen Punkte angesprochen. NACHAHMENSWERT!

Was wir als Gerücht schon gehört haben ist, dass der Start im nächsten Jahr wohl wieder in der Stadt stattfinden wird ...

Femundlopet: Röros-Halden-KircheRöros ist eine wunderschöne Stadt, die an eine Goldrush-City erinnert. Nur dass es in Röros nicht das Gold war nach dem gebuddelt wurde, sondern Kupfer. Die Halden kann man noch sehen, ein großen Freilicht-Museum gibt es auch. Allerdings wurde der Abbau vor Jahren bereits eingestellt ...

Durch die schönen, bunten, alten Häuser den Start wieder statt finden zu lassen wäre natürlich auch jedem Fotografen recht.

Heute Abend geht es zum "Bankett" mit offizieller Siegerehrung. Kristin Aasheim hat die Preise bei sich zu Hause gestapelt. Es wird wohl eine Geschenk-Party werden ...
9.2.10 16:29


Femundlopet: Neues aus Röros

Bernhard-Eowyn-CarolaBernhard Schuchert hat gefinisht! Bernhard kam mit Eowyin in Single - Lead mit sechs Hunden in Röros an. Puhh ... geschafft! "Eigentlich waren es zwei Rennen für uns. Eines über 400 Kilometer und eines über 200 Kilometer ..." sagte Bernhard nach dem Rennen. Ein bisschen entrtäuscht über die Platzierung, ein bisschen stolz, dennoch gefinisht zu haben.

Und gleich begannen - wie das bei Mushern üblich ist - die Analysen, die nächsten Schritte werden überdenkt und evtl. ein neuer Plan zusammengestellt.

Foto (Helmut Dietz, Musherzeitung): Bernhard, Eowyn und Carola in Röros nach dem Zieleinlauf.

Femundlopet - Tom Waes, BelgienTom Waes, der Belgier, der nach einem Crash-Kurs bei Pasi Kanerva beim F 400 gestartet war, hat ebenfalls gefinisht - und war im Ziel erst einmal happy und dankbar allen, die ihm dazu verholfen haben (auch den Hunden) - dann wurde er vom NRK-TV-Team interviewt und dann fing der harte Kerl an zu weinen. Eine rührende Szene. Einige machten mit. Das TV-Team des Belgiers hatte feuchte Augen, Kristin Aasheim, die auch im Zielbereich war, war auch zu Tränen gerührt. Und ehrlich gesagt, wurde es uns auch ganz warm ums Herz. Das war vielleicht ein bisschen geschauspielert - aber dann ziemlich authentisch ... und das berührt die Zuschauer ... Ausgestrahlt wird der Beitrag im März/April. Sicherlich eine gute Werbung für das Femundlopet.

Foto (Helmut Dietz, Musherzeitung): Tom Waes und sein Team etwa eine Stunde vor dem Ziel in Röros ...

Femundlopet: Hendrik-MalamuteWährend wir gestern mit Schucherts, Aasheims, Haalands, Sörlies u.a. beim Italiener in Röros zu Abend gegessen haben, war Hendrik Stachnau mit seinem Alaskan Malamute - Grönlandhund - Team noch unterwegs am Trail.

Hendrik und ein Samojeden-Team werden noch im Zielbereich in Röros erwartet. Hendrik bekommt wohl die rote Laterne und sogar noch weitere Preise. Der Kerl hat hier einen Namen ... mit Recht! Er ist Teil des Femundlopet geworden.

Und zu seinen Ehren scheint heute sogar die Sonne! Gerade hat er seinen Handler angerufen. Er wisse nicht gerau, wo er sei, aber spätestens wenn er noch ca. 16 Kilometer vor sich habe wird er wieder anrufen, dann kenne er sich wieder aus ...

Foto (Helmut Dietz, Musherzeitung): Hendrik Stachnau ist beim Femundlopet eine kleine Berühmtheit. Den Hamburger mit seinen Alaskan Malamutes und (in diesem Jahr) Grönlandhunden kennt jeder hier.

Noch eine "schöne" Geschichte über Thomas Verin aus Frankreich. Er hat auf der Fahrt nach Tynset kurz vor dem Checkpoint umgedreht, weil ihm Musher auf dem Weg nach Tolga entgegen gekommen sind. In Tolga hat er erfahren, dass er den Tynset-Checkpunkt verpasste. Also ist er wieder zurück nach Tynset, hat sich ein - und ausgecheckt und ist wieder nach Tolga gefahren ... Solche und ähnliche Geschichten machen ein Langdistanzrennen aus. Wir sind sicher, es gibt noch viele davon ...

Wir warten auf die Malamuten und die Samojeden. Das haben sie sich verdient!
9.2.10 12:11


Eowyn und Co auf den letzten 100 Kilometern ...

Femundlopet: Eowyn in GrimsbuWir sind heute Nacht in Röros geblieben. Zum einen war es ein Erlebnis die Ersten einfahren zu sehen, zum anderen war es auch ergreifend, im Auto, keine fünf Meter vom Ziel entfernt, zu sitzen und die Musher mitten in der Nacht ankommen zu sehen. Fast ohne Publikum - logischerweise.

Aber es ist rührend, wie Karolina (selbst eine zierliche Musherin) für jeden Finisher die Gänsehaut-Hymne aufdreht. Jeder wird in Röros begrüßt, das Licht bleibt angeschaltet- nur den Medien und den Zuschauern ist es zu spät und/oder interessieren sich nur für die Champions.

Für uns sind ALLE Champions. Eowyn zum Beispiel ist die Haupt-Leithündin von Bernhard Schuchert. Das Foto oben zeigt die Hierarchie aus Eowyns Sicht. Nach der Ankunft in Grimsbu bekommen die Hunde erst einmal einen 1a-Service, Fressen inklusive ...

Bernhard hat auf dem Foto noch den Futtereimer und die Kelle in den Händen, Eowyn ist schon fertig ...

Aber ohne die anderen Hunde wäre Eowyn aufgeschmissen. Auch die ausgeschiedenen Hunde werden mit dazu beigetragen haben dass - hoffentlich - Bernhard Schuchert gegen etwa 13:00 Uhr die Ziellline überfahren wird. Am Ende ist Finishen auch ein SIEG.

Seit heute Nacht schneit es in großen Flocken, teilweise ergiebig. Temperaturen sind nicht zu kalt, es ist nicht besonders windig.

Foto: Eowyn (Schlitten - Leit - Hund) könnte schon wieder einen Napf einsaugen. Fressende Hunde ist bei einem Schlittenhunderennen immer ein gutes Zeichen.
8.2.10 08:45


Femundlopet 2010 Champions

Femundlopet-2010-Champions

... so sehen Sieger aus beim Femundlopet 2010! Selten haben wir ein so sympathisches Trio auf dem Treppchen gesehen:

1. Sigrid Ekran (re)
2. Inger - Marie Haaland (li)
3. Robert Sörlie

... alle - natürlich - aus Norwegen.

Es war schon etwas Besonderes, den Zieleinlauf mit zu bekommen. Wir sind dafür einige Zusatzkilometer gefahren - aber es hat sich gelohnt.

Inger-Marie kam mit 12 Hunden ins Ziel (!), Sigrid mit 9 Hunden, Robert mit sieben (einer davon im Schlitten).

Temperaturen heute in Röros - 2 Grad. Im "Little Alaska" waren es noch um die - 15 Grad.

Wir werden wieder zurück nach Tolga fahren und den weiteren Rennverlauf verfolgen.

Foto: Femundlopet-Champions (Helmut Dietz, Musherzeitung)

Hier Femundlopet-Ergebnisse haben wir gerade gesehen, dass Bernhard Schuchert in Tolga angekommen ist. Hoffentlich reichen die 8 Stunden Pause für seine Hunde ... und ihn.

Hier noch mehr Fotos der Femundlopet - Champions.
7.2.10 19:57


Bernhard mit sieben Hunden am Trail

Femundlopet: Legolas9:55 Uhr: Bernhard ruft Carola an. Sie soll in Grimsbu bleiben, vielleicht kommt er zurück. Eowyn, seine wichtigste Leithündin zieht nicht durch und hustet. Auch die 12-Stunden -Pause haben für manche Hunde nicht gereicht. Manche sind steif, andere husten, andere fressen nicht ...

Wenig später ein erneuter Anruf, es läuft besser, aber sicher ist sicher ... bitte im Checkpoint bleiben ...

Jetzt muss Bernhard auf der 100 Kilometer langen Strecke irgendwann eine Entscheidung treffen: Zurück oder durch ...

Das sind die entscheidenden Situationen eines Long Distance Sled Dog Race. Beim Femundlopet, beim Finnmarkslopet etc. müssen Entscheidungen getroffen werden, die so ein Rennen ausmachen ...

Von dem Wunsch, möglichst weit vorne das Rennen zu beenden bis zur Entscheidung zumindest zu finishen oder aufzugeben sind es manchmal nur wenige Stunden - auch bei diesen langen Rennen ...

Bernhards Hunde für die Grimsbu-Tolga Strecke unter Führung von Eowyn und Chewie: Lilly, Johann, Jeppe, Soda Pop, Pippin.

Der Rest der Sassenberg im Auto: Legolas, Ella, Fine, Two Bit, Hobbit - sie haben ihr Allerbestes gegeben - garantiert!

Femundlopet-Foto von Helmut Dietz, Musherzeitung: Legolas hatte noch fleißig gefuttert im Checkpoint Grimsbu I. Musste dann aber aus dem Team genommen werden, weil er vorne links Muskelprobleme hatte. Auf dem Foto sieht man im Hintergrund Karsten Grönas beim Hunde versorgen ...
7.2.10 10:29


Femundlopet: Bernhard aus Grimsbu 2

Bernhard-CarolaBernhard Schuchert ist 9:31 Uhr aus Grimsbu 2 herausgefahren. Er hat teilweise Wolken, teilweise Sonne, etwa - 17 Grad, Windstille ... nach einer langen Pause dürfte er und seine Hunde wieder einigermaßen fit sein. Als Belohnung winkt in Tolga die 8 Stundenpause und dann geht es für die Sassenberger ins Finale ... nach Röros.
Foto: Bernhard & Caraola Schuchert in Grimsbu
7.2.10 09:46


Das Finale: Sigrid is OUT of TOLGA!

Wir sitzen hier im Grimsbu neben dem Orga-PC und haben gerade gesehen:

Sigrid is out of Tolga! Das Final beginnt ...

Wir sind hin und her gerissen: bei Bernhard bleiben, nach Tolga fahren oder gleich nach Röros, um den Sieger einfahren zu sehen und dann wieder langsam zurüch zu fahren um die heimkehrenden, müden Krieger anzufeuern ...

Noch einmal für uns als Entscheidungsgrundlage:

Die ersten Drei kamen um diese Uhrzeit in Tolga an:

an 1:13 Sigrid - 9.13 ab
an 1:36 Inger-Marie - 9:36
an 2:17 Robert - 10:17

... und mussten/müssen 8 Stunden pausieren.

Sigrid Ekran hat also 23 Minuten Vorsprung vor Inger-Marie und 1 Std. 4 Minuten vor Robert ...

Die ersten Drei in Rorös zu sehen, wäre sicher ein Erlebnis. Also ab nach Röros - bevor die Schlittehundeteams vor unserer Kamera dort sind ...!

Bilder werden wir später heraussuchen, bearbeiten und einstellen - jetzt gibt es Wichtigeres. Bis später mal ...
7.2.10 09:23


Flotter Dreier in Führung!

Das Femundlopet wir - wir haben es schon gesagt - perfekt im Internet gefeatured. Vor allem die Ergebnislisten sind eine tolle Sache: Ergebisse Femundlopet 400 & 600

Wann immer wir wissen wollen, wo Bernhard ist, suchen wir das offiziellen Packard Bell Notebook, das den aktuellen Stand der Dinge per Beamer auf eine Leinwand wirft ...

Momentan sieht es nach einem flotten Dreier aus, den Sigrid, Inger-Marie und Robert da zelebrieren. So oder so. Man kann sich schon das Podium vorstellen. Robert umringt von zwei norwegischen Blondinen. Kommt nur drauf an, wer auf welcher Stufe steht ... und da wird keine(r) dem(r) anderen den Vortritt lassen.

Aber vielleicht kommt es doch noch ganz anderes, denn die Strecken sind jetzt ziemlich lang. In Tolga angekommen werden die Musher eine 8 - Stunden - Pause einlegen müssen. Dort werden wir auch auf die Femund 400 Musher treffen, dann wird es voller auf dem Trail werden.
7.2.10 09:30


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter] s




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung